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Alternative Brauchwassser-Erwärmung

25Antworten5’325Aufrufevon mbaum · 24. Januar 2007letzter Beitrag vor 20 Jahren
  1. modern127 Beiträge5. März 2007
    @Heureka: Danke für Deine Antwort! Na dann ist meine Entscheidung soeben gefallen /emoticons/default_smile.png

  2. raycecile2’603 Beiträge5. März 2007
    Kalk fällt erst ab 61 Grad aus, bei unserem ehemaligen Haus in Flüh hatte es sehr kalkhaltiges Wasser, aber der Boiler den wir nach jeweils 4 Jahren warten liessen hatte praktisch keinen drin.

  3. raven7398 Beiträge1. Juli 2007
    Hallo zusammen,

    ich bin ein wenig verwirrt, nachdem ich mir diesen kompletten Beitrag durchgelesen habe.

    In BS ist ein eigenständiger "Warmwassererzeuger" nicht mehr zulässig und wird von einem Beitragschreibenden auch als quasi antiquiert und umweltunfreundlich umschrieben (sehr frei zitiert)?

    Wir sind kurz vor einem Hausbau und es wäre eine Luft- Wasser- Wärmepumpe mit separatem Warmwassererzeuger vorgesehen (Kanton AG).

    Punkt 1) Der separierte Warmwasserkreislauf wurde uns geraten, weil die WP lediglich auf 45 Grad Temperatur käme und somit zur Warmwasseraufbereitung nicht wirklich sinnvoll etwas beiträgt.

    Punkt 2) Warmwasserkollektoren auf dem Dach würden primär im Sommer Warmwasser liefern, während im Winter der Wirkungsgrad relativ nierdrig sei.

    Was ist nun die Wahrheit an der Geschichte? Macht die Verbindung der WP mit dem Warmwasserkreislauf Sinn oder doch eher Unsinn? Soll man eher eine Photovoltaikanlage oder Kollektoren zur Unterstützung montieren lassen (wenn man es sich überhaup leisten kann)?

    Was ist der finale Ratschlag, wenn Sonden keine Option sind.

    Vielen Dank und Gruss

    Kai

  4. raven7398 Beiträge1. Juli 2007
    Sorry, nicht aus BS sondern aus BL war das Beispiel...

  5. Mirella1’252 Beiträge1. Juli 2007
    Es gibt doch auch spezielle Wärmepumpen, die dafür entwickelt wurden, nur das Brauchwasser zu erwärmen. Vielleicht wäre das eine Alternative. Wir werden bei uns wohl einen konventionellen Elektroboiler für das Brauchwasser haben und eine Luft/Wasser-Wärmepumpe zum Heizen.

    Mirella /emoticons/default_smile.png

  6. wimton62 Beiträge1. Juli 2007
    Wenn eine Wärmepumpe das Wasser bis 45 grad erwärmt , lieferr diese schon 2 drittel der benötigte Energie 45 - 10 = 35 grad. Eine zusätzliche Heizung brauch nur die restliche 10 bis 15 grad zu versorgen. Warmwassertemperatur ist ein bisschen ein Gratwanderung zwischen Energiesparen und Sicherheit an der eine Seite und Legionellen an die andere Seite.

    Wim