Aha, mit dem Vorhandenen erklären sich auch deine Pflanzenbeschreibungen im Handbuch 🙂 Und super, dass es bereits ein Gewächshaus für die Tomaten gibt! Alles in allem gibt's da doch schon sehr viel zu pflegen - da hast du ja schon genügend zu tun!
Zum Kompost: Wenn du Komposterde brauchst für deine Beete, wird es bei einem offenen Kompost (je nach Grösse) länger dauern als ein Jahr. Je frischer der Kompost, desto eher ist es Dünger und keine Erde.
Ob du eine Gründüngung brauchst oder nicht, bleibt natürlich dir überlassen. Hier und hier noch zusätzliche Hinweise. Grundsätzlich gilt: Je schlechter der Boden ist bzw. je grundlegender die Verbesserung sein soll, desto länger sollte die Gründüngung im Boden bleiben; nicht umsonst säen die Bauern sie am liebsten im Herbst und lassen sie über Winter stehen. Kurzfristig erreichst du deshalb vielleicht nicht ganz das Erwartete. Da wäre vielleicht die Zugabe von gekaufter Komposterde oder Gartenerde sinnvoller.
Gatenerde ist wohl das beste, aber nicht die billigste, die von Komposana ist zur Bodenaufwertung am Anfang nicht schlecht, die hat einen grossen Anteil an Kompost.
Nicht jede Gartenerde ist gut, wie hier zu erfahren, vor allem sind nicht immer die teuersten die besten... 😉 Für die Humusverbesserung würde ich eher Kompost verwenden, der ist zwar ein wenig teurer beim Kauf, aber gehaltvoller und ohne Dünger (ausser dem "eigenen").
Nicht jede Gartenerde ist gut, wie hier zu erfahren, vor allem sind nicht immer die teuersten die besten... [emoji6] Für die Humusverbesserung würde ich eher Kompost verwenden, der ist zwar ein wenig teurer beim Kauf, aber gehaltvoller und ohne Dünger (ausser dem "eigenen").
Ich nehme eigentlich nur die billigste zur Bokashi vererdung. Aber wenn es um die Aufbesserung von Boden geht, hatte ich mit Quallitäts Erde die besten Erfolge. Ok jetzt nehme ich natürlich meine selbst hergestellte, mit der ich sehr zufrieden bin. Sende heute noch Bilder...