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Wir wollen bauen! Swisshaus oder Idealbau?

50Antworten33’163Aufrufevon sadibe · 4. August 2008letzter Beitrag vor 18 Jahren
  1. Pippen2’281 Beiträge12. August 2008
    Hallo schneda

    Wie heisst denn der GU? Den kannst Du hier sicher nennen, oder?

  2. schneda18 Beiträge12. August 2008
    Hallo Pippen

    Aber klar doch, das habe ich vor lauter schreiben voll vergessen /emoticons/default_ohmy.png. Das GU heisst Fristone, sind alles junge Leute, die noch sehr kreativ sind und wirklich alles versuchen, damit du dein Traumhaus bauen kannst.

    Wenn du Lust hast, kannst du auf Fristone AG - 3185 Schmitten - Generalunternehmung & Architektur mal schauen gehen.

    Ach, und nicht von den Typenhäusern beirren lassen, sie bauen auch indviduelle Häuser /emoticons/default_wink.png

    Liebe Grüsse

    Schneda

  3. Pfälzer9’908 Beiträge12. August 2008
    Hallo schneda,

    war eben mal auf der HP, hast Recht mit den Typenhäusern, aber was mich doch sehr verwundert hat waren deren Außenwände.

    12,5 cm Backstein als tragende Umfassungswände, donnerwetter, dünner geht es in dieser Bauweise aber nicht mehr. Da hat man statisch wohl das Letzte herausgeholt?

    Gruß vom Pfälzer

  4. schneda18 Beiträge12. August 2008
    Hallo Pfälzer

    Leider kenne ich mich da viel zu wenig aus, bin ein wirklicher Bau-Laie /emoticons/default_sad.png.

    Bei uns ist im EG viel betoniert worden, da wir fast keine Mauern im Haus haben. Diese ist laut Baubeschrieb 20cm dick. Die Zwischenwände sind dann 12.5cm stark. Ist denn das deiner Meinung nach zu wenig?

    Ein Kollege von uns ist ebenfalls Maurer, der meint, es sei gut. Aber wie gesagt, wenn man selber keine Ahnung davon hat, glaubt man eben jedem.

    Liebe Grüsse

    Schneda

  5. Pfälzer9’908 Beiträge12. August 2008
    Hallo schneda,

    wenn Du Dich hier im Forum umsiehst, dann haben doch die meisten zumindest 15er oder 18er Backsteine hierfür verwendet. Da sind 12,5 cm eigentlich sehr wenig.

    Wenn diese bei Dir aber in Beton ausgeführt sind, dann sind 20er Stärken durchaus in Ordnung.

    Hast Du denn ein Bautagebuch in dem man Deine Pläne sehen kann? Ist mir bislang nicht aufgefallen?

    Wenn in Deutschland Wände mit Außendämmung erstellt werden, dann sind die tragenden Wände in der Regel 24cm stark oder wenn es günstiger sein soll, dann eben 17,5cm. Wobei dies bei namhaften Hersteller fast nicht vorkommt.

    Gruß vom Pfälzer

  6. bergbauer48 Beiträge12. August 2008
    Ist nicht 17.5cm Standard in der Schweiz für tragende Aussenwände? Und auch da ist die Erdbebensicherheit schon sehr fraglich, wenn nicht Aussteifungswände aus Stahlbeton an min. zwei gegenüberliegenden Seiten ausgeführt werden.

  7. sadibe32 Beiträge4. September 2008
    Soderle...

    Langsam aber sicher nimmt unser Haus Formen an...

    Wir haben nun eine Offerte von Idealbau bekommen und der Freundliche Herr scheint mir sehr symapatisch, vorallem finde ich Idealbau gegenüber SH sehr offen. Auch werden die Preise sehr offen dargelegt...

    Anbei die Bilder...

    Grüsse

    Sandro

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  8. Sonnenblume4. September 2008
    Hallo Sadibe,

    das tönt ja richtig gut! Wenn nun noch die Referenzen stimmen (Bauherren, Banken und Betreibungsamt)............../emoticons/default_additional/118.gif

    Was ich schade finde ist, dass man beim kochen mit dem Rücken zum Ess-/Wohnzimmer steht. Das war bei uns auch so vorgesehen. Wir haben uns dazu entschlossen den herd auf die Seite der Frühstücksbar zu verschieben. Das ist zwar ein bischen teurer (Inselhauben kosten mehr als Wandhauben) hat sich aber total bewährt. So bin ich immer fast mitten im Geschehen wenn wir Besuch haben /emoticons/default_wink.png.

    Anstelle der Frühstücksbar (die wir ganz sicher nicht nutzen würden) haben wir Schränke gemacht. So habe ich genug Platz für meine Gläser und andere Kleinigkeiten.

    Wir haben übrigens ein rechteckiges Kochfeld. Das hat den Vorteil, dass zwei Pfannen mit grossem Durchmesser problemlos neben einander Platz haben.

    Ausserdem habe wir uns für ein extrabreites Waschbecken entschieden. So passt das ganze Kuchenblech hinein und ich habe keine Überschwemmungen mehr beim Abwaschen. Dafür habe ich auf einen zusätzliche kleinen Ausguss neben dem Waschbecken verzichtet.

    LG

    Daniela

  9. Pfälzer9’908 Beiträge4. September 2008
    Hallo Sandro,

    ein schönes Projekt, auch im Dach hat man den verfügbaren Platz optimal ausgenutzt.

    Vielleicht kannst Du mit dem "freundlichen Herren" 2 Dinge abklären, welche mir ins Auge gefallen sind.

    In Schnitt sieht man eine "Aufkantung" von der Bodenplatte nach oben, bis unter die Außendämmung. So wie dies gezeichnet ist, wäre sie im Verbund mit der Bodenplatte, also aus Beton? Dies wäre dort aber relativ schlecht und stellt eine Wärmebrücke dar.

    Als seitliche Begrenzung der Terrasse ist eine dünne Flügelwand eingezeichnet. Entweder steht diese statisch völlig frei vor der Außendämmung, wozu sie relativ schmal/dünn wäre, oder sie hätte eine Verbindung zur Außendämmung, was ich mir aber auch nicht vorstellen kann.

    So wie sie gezeichnet ist, mit der Außenkante des Hauses bündig, ist sie gleich dick oder auch dünner als die eigentliche Außendämmung.

    Gruß vom Pfälzer

  10. polo367 Beiträge4. September 2008
    Hallo Sandro,

    ein schönes Projekt, auch im Dach hat man den verfügbaren Platz optimal ausgenutzt.

    Vielleicht kannst Du mit dem "freundlichen Herren" 2 Dinge abklären, welche mir ins Auge gefallen sind.

    In Schnitt sieht man eine "Aufkantung" von der Bodenplatte nach oben, bis unter die Außendämmung. So wie dies gezeichnet ist, wäre sie im Verbund mit der Bodenplatte, also aus Beton? Dies wäre dort aber relativ schlecht und stellt eine Wärmebrücke dar.

    Als seitliche Begrenzung der Terrasse ist eine dünne Flügelwand eingezeichnet. Entweder steht diese statisch völlig frei vor der Außendämmung, wozu sie relativ schmal/dünn wäre, oder sie hätte eine Verbindung zur Außendämmung, was ich mir aber auch nicht vorstellen kann.

    So wie sie gezeichnet ist, mit der Außenkante des Hauses bündig, ist sie gleich dick oder auch dünner als die eigentliche Außendämmung.

    Gruß vom Pfälzer
    Hallo Pfälzer

    ich bin zwar nicht Sandro aber ich kann Dir Deine Bedenken etwas entschärfen.

    Idealbau baut Doppelschalenmauerwerke, also keine Aussenisolation.

  11. Pfälzer9’908 Beiträge5. September 2008
    Hallo Pfälzer

    Idealbau baut Doppelschalenmauerwerke, also keine Aussenisolation.
    Hallo Polo,

    danke für den Hinweis, das war mir (so) nicht bekannt.

    Aber auch dann wäre die Lage der Flügelwand nicht optimal. Hier würde dann die Fußpfette auf der eigentlichen -Verblend-Außenschale liegen, wodurch diese aus dem Dachbereich Lastabtragungen bekäme. Ansonsten liegen ja die Decke und im Dach die Fußpfetten immer auf der Innenschale, der tragenden Wand auf! Zumindest habe ich dies auf einigen Bildern (wenn dieser Punkt gerade als Foto vorhanden war) erkennen können.

    Gruß vom Pfälzer