Schön, deine Hortenisen, Melissa - und trotz der Sommerhitze noch so gesund! (Meine sind alle hinüber, ganz schlimm sieht die Samthortensie aus /emoticons/default_icon_rolleyes.gif)
Die Wims Red hab ich auch, die ist sehr speziell, weil sie sich laufend "neu einfärbt" /emoticons/default_smile.png Auf meinem Bild vom Juni ist sie noch weiss...
Liebe Susann
Von der Samthortensie habe ich kein Bild gemacht, weil sie so schitter aussieht /emoticons/default_icon_redface.gif
Seit der Nachbar die Hecke abgeholzt hat, bekommt sie und die Bauernhortensien viel zu viel Sonne und sieht entsprechend verbrannt aus. Der Hagel hat ihr noch den Rest gegeben. Leider habe ich keinen anderen Platz, um sie umzupflanzen. Die Bauernhortensien erhalten in anderen Jahren Hortensienblau. Dieses Jahr musste ich sie aber mit sooooo viel Hahnenwasser giessen (Regentonne war leer), dass ich's aufgegeben habe.
Die Rispenhortensien haben die Hitze viel besser ausgehalten und sehen eigentlich gut aus.
Deine Wims Red ist ein Prachtstück. Schneidest du sie ganz runter, dass sie so dicht ist? Meine lasse ich höher wachsen, sie muss die Kirchlorberhecke des anderen Nachbarn abdecken /emoticons/default_icon_confused.gif.
Melissa
Mit Hortensienblau hatte ich nur wenig Erfolg: Ich fing immer damit an, dann vergass ich es oder war zu faul - die Hortensien hatten dann alle Schattierungen von blau über lila bis rosa. Seit ich Moorbeeterde einsetze, ist es einfacher - und sie werden dann gleich von Anfang an blau-lila-rosa /emoticons/default_laugh.png
Ja, ich schneide die Wims Red ganz runter. Sie ist noch jung, das ist erst der zweite Sommer, aber sie gedeiht sehr gut!
Immerhin gibt der Kirschlorbeer deines Nachbarn ein wenig Schatten, das ist aber auch der einzige Vorteil... Ich wiederhole mich gerne: Blöder Kirschlorbeer /emoticons/default_angry.png
Ich weiss nicht, ob meine Vermutung stimmt, aber ich denke, dass es eher um die Wasserversorgung während des kalten Winters geht, die in einem eingepackten Topf nahe der Hausmauer bei vielen Leuten (auch bei mir), während des Winters weniger vergessen geht, als bei einer ausgepflanzten Hortensie weg von der geheizten Stube /emoticons/default_icon_redface.gif
Melissa
Möglich wärs /emoticons/default_wink.png Kommt hald immer auf den Gärtner oder die Gärtnerin an.
Habe aber die Erfahrung gemacht dass eine im Herbst gepflanzte Hortensie die anständig eingewässert wurde, und der Wurzelteller mit Rindenmulch abgedeckt wird, nicht unter Trockenheit leidet.
Klar ist auch eine Herbstpflanzung möglich, Armin, bei der Hortensie spricht nur wenig dagegen.
Wie Melissa bin ich aber der Meinung, dass eine junge Pflanze im Topf leichter zu kontrollieren ist als draussen. Die Eichenblatthortensie ist zwar gut winterhart (Zone 5 bis 9), aber im Wurzelbereich eher empfindlich, was starke Unterschiede in der Wasserversorgung angeht.
Grundsätzlich gilt für mich seit dem "sibirischen Winter" vor drei Jahren: Je jünger eine Pflanze ist, desto vorsichtiger bin ich im ersten Winter. Ich achte auch immer darauf, woher eine Pflanze stammt. In Florida und Georgia sind keine langandauernden Fröste zu erwarten /emoticons/default_smile.png
Ja da hast du natürlich auch recht. Ist natürlich auch schön wenn man seinen Pflanzen so viel Liebe angedeien lassen kann /emoticons/default_wink.png. Ich sehe halt solche Sachen halt manchmal einfach aus der Landschaftsgärtner Sicht, welche sich nicht immer ganz mit der Privatgärtner Sicht deckt /emoticons/default_smile.png
Solange die Profis in den Anzuchtgärtnereien Pflanzen produzieren, welche die Sünden der Hobbygärtner vertragen, ist ja alles in bester Ordnung /emoticons/default_smile.png