Neue Zimmerpflanze
[COLOR= rgb(0, 0, 0)]Die Vulkanpalme stammt aus Hawaii und gehört zu den sukkulenten Lobeliengewächsen. Die Haltung ist als recht einfach einzustufen. Im Sommer muss sie trocken gehalten werden. Sie verliert dann auch fast ihre ganze Blätterpracht. Man achte aber darauf, dass an der Basis oben immer noch ein paar grüne Blattansätze zu sehen sind. Ausserdem verträgt sie einen Platz an der Sonne. Sie ist also eine Sukkulente, worauf ja schon der wasserspeichernde Stamm hindeutet. Ab dem Herbst wird vorsichtig etwas mehr gegossen. Und ganz langsam beginnt dann ein neues Krönchen zu wachsen, bei optimalen Bedingungen bilden sich nun daraus auch Blütenstände. Wird zu wenig gegossen, bilden sich nur wenige Blüten aus. Der Stamm kann sich auch verzweigen. Die Vulkanpalme ist anfällig für Rote Spinne und Spinnmilben. Im Sommer ist das kein Problem, da sie ja kaum Blätter hat, aber im Winter muss man immer auf der Hut sein. Deshalb kontrolliere man öfters nach, und bekämpft sie nötigenfalls mit handelsüblichen Mitteln. Sie braucht auch in der kalten Jahreszeit den hellsten Platz, den sie bekommen kann.[/COLOR]
Pflege in Kürze:
Wasser:
Mit Ausnahme einer trockenen Ruhezeit im Hochsommer (Juni/Juli) stets mässig feucht halten, aber nie nass.
Licht:
Hell ohne pralle Sonne. Im Winter nicht zu warm, 15-18 Grad reichen. Wichtig aber ist der hellste Platz in der Wohnung, dann blüht sie auch mit weissen Blütenkelchen.
Düngen:
Während der Wachstumszeit 14-täglich mit stickstoffarmem Dünger versorgen.
Erde:
Durchlässig, mit gutem mineralischem Anteil für gute Drainageeigenschaften!
Schädlinge:
Speziell bei zu warmem Winterstandort können Spinnmilben auftreten. Im Sommer die Pflanze an einem Platz im Freien aufstellen, am besten an einem Ort mit Morgensonne.
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