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Vermehrung durch Stecklinge?

36Antworten7’196Aufrufevon Lavendel-Orchidee · 18. Juni 2015letzter Beitrag vor 10 Jahren
  1. Andreas7’092 Beiträge5. Juni 2016
    Heinrich, deine Idee ist gut.

    Doch die Pointe ist meist ohne vorankündigung einschlagend......

    Dann kommt noch ein Problem dazu:nndas ist das unterschiedliche Sprachverständnis von Schweiz / Deutschland.

    Ich weiss sehr wohl von was ich rede, bin mit einer Bayerin verheiratet.

  2. Odenwälder3’148 Beiträge5. Juni 2016
    Wenn ich es so recht bedenke, lieber Andreas, ist dir da etwas aus "dem Ruder" gelaufen.

    Es sei denn, Beatrice ist auch aus D.

    Aber dies hier ist meines Wissens ein "Garten- und kein Witze- oder Pointen-Forum".

    Und Bayern ist keinesfalls mit dem "Rest" von D gleichzusetzen.

    GrußnnHeinrich

  3. Andreas7’092 Beiträge5. Juni 2016
    Es betrifft / betraf Beatrice und mit ihr ist es geklährt.nne guete Tag Heinrich.... !

  4. Susann6’311 Beiträge5. Juni 2016
    Ups, was für ein Schlagabtausch 😱  Dabei wollte Beatrice nur wissen, wann ein Steckling blüht 😉  

    Also, liebe Beatrice, um auf das Thema Stecklinge zurück zu kommen 😉 :

    Das ist unterschiedlich, bei mir haben zwei schon geblüht, zwei andere noch nicht, einer ist vertrocknet (Asche auf mein Haupt...). Es kommt darauf an, ob sie noch mit Wurzelbildung beschäftigt sind oder sich schon oberirdisch entwickeln können. Dies wiederum ist meist von der Sorte abhängig, es gibt langsame und schnelle Rosensorten, auch die Blütezeit ist nicht bi allen gleich.

    Einen Unterschied sehe ich auch bei einmal- und öfterblühenden Rosen, ausserdem bei historischen und modernen:

    Bei den einmalblühenden Rosen reicht die Zeit ev. nicht aus, um für die eine grosse Blütezeit Knospen auszubilden. Mehrfach oder Dauerblühende blühen gestaffelt, da kann es auch im Herbst noch Blüten geben.

    Historische Rosen sind auch meist langsamer in der Entwicklung (ausser bei mir die May Queen), dafür sind sie robuster und brauchen ausser etwas Kompost im Frühjahr keinen Dünger und keine Spritzmittel.

    Moderne Rosen brauchen beides, dafür bilden sie dann auch schneller Blüten aus, vor allem, wenn sie daraufhin gezüchtet werden (wie der Bodendecker Sorrento, dessen Stecklinge inzwischen bei Andreas sind - allerdings blüht sie sortentypisch erst im Sommer!). Die Modernen sind dafür empfindlicher und brauchen mehr Pflege; ausserdem sind sie oft so gezüchtet, dass sie sowieso nur einzelne grosse und schöne Blüten ausbilden.

    Bei mir geht es den Stecklingen besser als den Steckhölzern, da konnte ich nur eine Eliza halten, alle anderen sind eingegangen. Das liegt aber daran, dass ich sie in Hochbeet steckte, im Versuchsfeld, sozusagen. Beim Ausgraben haben wohl nicht alle Wurzeln überlebt. Stecklinge eignen sich deshalb gut für die Vorsicht im Topf, Steckhölzer würde ich direkt am gewünschten Ort stecken und dann in Ruhe Wurzeln ausbilden lassen.

  5. Andreas7’092 Beiträge5. Juni 2016
    Zum Thema Stecklinge:

    Bei allen die ich von Susann mitgenommen habe, sind noch keine Knospen in sicht,

    aber ein gutes Blatt / Trieb Wachstum.....

    ich versuech denn emolle bilder mit em agschribene Löffeli

  6. Lavendel-Orchidee366 Beiträge5. Juni 2016
    Das ist die Rose, in die ich mich verliebt habe...

    die Farbe kommt nicht so gut rüber, es ist nur ein Handyfoto..

    (ich habe letzte Nacht heimlich ein paar Triebe abgezwickt.. ) hihi

    Sie blüht fast den ganzen Sommer lang und ihre Farbe verändert sich deutlich, das sieht man aber auf dem Foto ganz schlecht...

    duften tut sie leider nicht sehr stark..

    05_09.05.jpg

    1 Anhang

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  7. Susann6’311 Beiträge5. Juni 2016
    Ich vermute mal, es ist die Tequila von Meilland? Ein moderne Polyantha-Rose, ein wenig angelehnt an die alten Blüten. Moderne Rosen duften nur selten...

  8. Lavendel-Orchidee366 Beiträge5. Juni 2016 · bearbeitet
    Ja, das könnte sie tatsächlich sein!  😀

    Die Höhe und die beschriebene Wuchsform stimmen haargenau überein! 

    Schön, nun einen Namen zu haben, vielen Dank, Susann

    sollte es mit den Stecklingen nicht klappen, kann ich so trotzdem nach ihr suchen.

  9. Lavendel-Orchidee366 Beiträge11. Juli 2016
    Hallo zusammen

    Vor einiger Zeit habe ich doch Stecklinge gemacht...

    Fast alle sind nichts geworden, ausser einer, die hat tatsächlich Würzelchen gebildet!  

    Juhui! 

    Man sieht sie deutlich durch den Plastikbehälter scheinen. 

    Auch der Trieb ist deutlich gewachsen. 

    Da die Erde, in der sie wächst, eher Nährstoffarm ist, frage ich mich, ob ich sie schon umtopfen sollte...

    was meint ihr? 

  10. Susann6’311 Beiträge11. Juli 2016
    Wenn du sie jetzt umtopfst, reisst du die feinen Wurzeln vermutlich gleich mit aus... Diese ersten Wurzeln sind noch sehr fragil, wenn man bedenkt, was für mächtige Pfähle eine Rose bilden kann!

    Wenn du meinst, sie ein wenig nähren zu müssen, würde ich etwas Flüssigdünger verwenden. Wenn du sie jedoch normale Gartenerde gesetzt hast, dann reichen die Nährstoffe vorerst aus. Man sollte Rosen nicht zu sehr mit Dünger verzärteln 😉  

  11. Andreas7’092 Beiträge11. Juli 2016
    Susann, deine 7 Überleber Rosen sind nun alle am definitiven Ort angelangt ohne die feinen Würzelchen zu beschädigen, lach....

  12. Susann6’311 Beiträge11. Juli 2016
    Susann, deine 7 Überleber Rosen sind nun alle am definitiven Ort angelangt ohne die feinen Würzelchen zu beschädigen, lach....


    Dann warte ich auf Bilder, die beweisen, dass es ihnen gut geht 😀  

  13. Andreas7’092 Beiträge12. Juli 2016
    wer augen hat zu sehen der sehe, lach...........

    bei den hortensienbilder ist ein rosenbild dazwischen von denen 3, die das erste mal blühen

  14. Lavendel-Orchidee366 Beiträge22. Februar 2017
    So schön! 

    Heute habe ich entdeckt, dass meine Rosenstecklinge den Winter überstanden haben und Blatt-Knospen gebastelt haben. 

  15. rosaceus63 Beiträge8. März 2017
    In unserer Hobby-Rosenzüchter-Gruppe ziehen wir die Rosenstecklinge in durchsichtigen

    kleinen Bechern an, man kann dadurch die Wurzelentwicklung besser kontrollieren.

    Bewurzelungshormone können hilfreich sein. Die Becher müssen natürlich Löcher im

    Boden haben, dürfen aber nicht im Wasser stehen.

    Als Substrat nehmen wir eine Mischung aus Torf und Seramis, damit auch die neuen

    Wurzeln Luft bekommen. Die Becher stehen dann in einem geschlossenen durchsichtigen

    Behälter, dann hell aber nicht in die volle Sonne stellen.

    Wenn gut durchgewurzelt wird in größere Töpfe umgepflanzt.

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    LG

    rosaceus

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  16. Andreas7’092 Beiträge8. März 2017
    das sieht super aus !!!

  17. Lavendel-Orchidee366 Beiträge8. März 2017
    Hallo Rosaceus

    Das probiere ich auch aus!   😀