Verlegerichtung Feinsteinzeugplatten
- aportmann54 Beiträge2. Juni 2015 · bearbeitethallo zusammen
ja, es gibt schon einige beiträge bei welchem es darum geht, in welcher richtung dielen verlegt werden sollen. dabei gibt es ja viele einflüsse welche diese beeinflussen. genau deshalb bin ich mir wohl unschlüssig ab drei möglichen varianten.
zusätzlich gibt es noch ein paar faktoren:
- ausser den zimmern (parkett) werden alle räume mit einem feinsteinzeug ausgestattet (holzoptik, 30 x 120)
- im og gibt es an allen decken weissen täfer. im plan vertikel laufend
- im eg wird es im essensbereich nächstes jahr einen anbau geben
variante 1
verlegerichtung parallel zu den grossen fensterfronten im eg, og ebenso.
vorteil: der raum wird m.e. schöner und beim anbau kann ohne viel aufwand angesetzt werden
nachteil: treppe muss quer verlegt werden und stört wohl, das täfer im og läuft entgegen der verlegerichtung der dielen.
variante 2
eg wie variante 1
vorteil: treppe und og identisch, verlegerichtung gemäss täfer im og
nachteil: eg und og andere verlegerichtung
variante 3
verlegerichtung entgegen den grossen fensterfronten im eg, og ebenso.
vorteil: einheitliche verlegerichtung im ganzen haus, richtung passend zu treppe und täfer
nachteil: stelle es mir komisch vor im eingangsbereich «quer» zur laufrichtung einzutreten. platten im anbau anzusetzen aufwändiger.
was meint ihr? welche variante würdet ihr mir empfehlen? danke für euren input!
gruss andi
verlegerichtung.pdf
1 Anhang
- Urs Tischhauser1’559 Beiträge2. Juni 2015Lieber Aportmann
Für mich ist klar, dass ich in meinem 800 Beitrag hier etwas Gescheites schreiben muss..... Für mich kommt nur eines in Frage: Variante 3. Die Treppe und das Täfer mit der gleichen Laufrichtung sind wichtiger, als die anderen Kriterien, welche Du aufgelistet hast. Daher schneidet Variante 1 schlechter ab und Variante 2 ist das ulimative NO GO!
Kleiner Nachteil, Dein geplantener Anbau. Diese Seite würde ich aber sowieso gerade von allem Anfang mit einer Schlüterschiene abschliessen. Dort gehört nämlich zwingend eine dauerelastische Bewegungsfuge hin, sonst hast Du später Risse, welche unter Umständen durch die Platten gehen.
Herzlicher Gruss, Urs Tischhauser
- aportmann54 Beiträge2. Juni 2015 · bearbeitetlieber urs
danke für dein feedback. variante 1 kommt von unserem bodenleger, variante 3 von uns und variante 2 war einfach vollständigkeitshalber erwähnt. denke auch, gerade im zusammenhang mit dem täfer müssen die dielen in der selben richtung verlegt werden.
danke ebenfalls für den input betreffend schlüterschiene und der dauerelastischen bewegungsfuge. werde ich bestimmt so anmerken.
gruss andi
- Urs Tischhauser1’559 Beiträge2. Juni 2015Lieber Andi
Dann sind wir uns ja einig! /emoticons/default_additional/114.gif
Gruss, Urs