Nun sind 'Wir' anfangs der 12. Schwangerschaftswoche und hatten gestern gestern den ersten regulären Termin beim Arzt. Leider haben wir am 13. Januar einen grossen Schreck bekommen, weil sie plötzlich starke Blutungen bekommen hatte.
Zu dieser Zeit war ich geschäftlich im Ausland und konnte leider nicht rechtzeitig zur Seite stehen. Nach einer Fehlgeburt ist man (Frau ganz besonders) sensibilisiert auf jegliche Unregelmässigkeit.
Dank der schier unerschöpflichen Informationsmöglichkeit im Internet und in den Büchern kann man sich auch alle nur erdenklichen Katastrophen ausmalen. Für mich ist es beinahe unerträglich zu wissen, dass etwas schief gehen kann.
Und man ist so ohnmächtig....
Wie geht ihr damit um? Wie könnt ihr euch und eure Partnerin trösten, dass wohl schon alles gut gehen wird?
Wie geht ihr damit um? Wie könnt ihr euch und eure Partnerin trösten, dass wohl schon alles gut gehen wird?Bin ich verrückt???
ich habe mir immer wieder gesagt, dass es ja viele gesunde babies gibt... daher besteht also eine gewisse wahrscheinlichkeit, dass alles gut wird... /emoticons/default_smile.png
Wenn mal was schief gelaufen ist, ist das Vertrauen in diesen Prozess sicherlich eingeschränkt. Wir haben das Glück, dass bisher alles gut gelaufen ist. Aber ich denke mal, dass das System Geburt erfolgreich ist, sonst würde es die Natur nicht mehr "anbieten".
Mein Tip ist, nicht die Augen verschliessen, aber wenn alles i.O. ist, verdrängen. Es gibt einen Spruch: "Sich sorgen machen ist missbrauch der Fantasie"...
Ein Verwandter von mir hatte eine Fehlgeburt, und das zweite Kind war sein erstes halbes Jahr auch auf der Intensivstation, ist aber alles wieder in Ordnung und jetzt haben sie noch ein drittes ohne Probleme bekommen. Gibts halt manchmal, und das problem ist es nicht persönlich zu nehmen... vermute ich...
Hab Eure Page besucht, cool. Wie war Euer Untersuch am 7. März? Wieder alles gut? Wie ich schon von einigen Kollegen gehört habe ist die Angst ein grosser Bestandteil einer Schwangerschaft, ich denke bei manchen könnte man es fast als Schwangerschaftsbeschwerden betrachten und entsprechend als ganz normal empfunden werden.
Lasst Euch von den Ängsten nicht unterkriegen die gehören dazu und werden dann das ganze Leben mit Kind etwas Euer/Unser Begleiter sein, man sorgt sich ja immer um seine Kinder.
Ja, zum Glück war alles in bester Ordnung. Leider gab es diesmal keine Bilder, damit wir uns visuell über den Zustand des ,Wurmes' informieren konnten. Wir konnten aber über ein Mikrofon mit Lautsprecher die Herztöne hören. (Ist auch sehr spannend!!!) /emoticons/default_biggrin.png/emoticons/default_biggrin.png/emoticons/default_biggrin.png
Mit den Ängsten ist es ja oft so eine Sache... Manchmal ist alles gut und man hat keine Probleme und manchmal hat man nur Probleme, weil schon das ganze Umfeld nur Probleme hat.
Wie gesagt: man darf sich einfach nicht unterkriegen lassen und muss sich weiterhin in Geduld üben... /emoticons/default_icon/rolleyes.gif
Bei uns war so das einem auch fast zu viel angst gemacht wird. Und wenn mann dann noch lange auf einen Termin oder ein ergebniss warten muss, macht man sich doch recht gedanken.
Ich musste meine frau ein paar mal beruhigen und sagen es wird schon alles gut gehen.
Die erste Vorsorgeuntersuchung ist nun schon ein paar Monate her (12. SSW am 1.2.). Wie haben sich deine Ängste (und Freuden) in den letzten Monaten und Wochen entwickelt? Wie hast du die weiteren Untersuchungen erlebt? Was gabs für Aufsteller und Dämpfer?
Nun gehts bei euch ja mit Meilenstiefeln auf die Zielgerade, nicht wahr? (Oder hab ich die Geburtsanzeige bereits verpasst?)
Nun, da ich jeden Tag am Morgen und am Abend das Kind fühlen kann, wenn es sich bewegt, ist das sehr beruhigend. 8)
Wenn man sich aber bei Swissmom etwas 'Durchliest', findet man Sternenkinder bis weit in das dritte Trimester...
Duch den schier unendlich grossen Informationsfluss duch Bücher und andere Medien, bin ich etwas überängstlich.
Die Grossmutter von meiner Frau sagte mir einmal; Früher hatte man keine Ultraschalluntersuchung oder auch keine Bücher. Man (Frau) arbeitete bis zur Geburt und die Kinder waren gesund, wenn sie 10 Finger und 10 Zehen hatte. Punkt...
Wir sind unheimlich glücklich und froh, dass es soweit gut gegangen ist. Wir werden etwas nervös wegen der Geburt, sind aber für alles offen...
Im Geheimen bin ich schon jetzt stolz, dass wir überhaupt soweit gekommen sind.