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Umgebung auffüllen zu dieser Jahreszeit?

7Antworten2’518Aufrufevon Anipoo · 26. November 2010letzter Beitrag vor 16 Jahren
  1. Anipoo5 Beiträge26. November 2010
    Hallo zusammen

    In zwei Wochen können wir in unser Eigenheim ziehen. Leider konnte bis heute an der Umgebung noch nicht gearbeitet werden. Unser Gärtner will nächste Woche mit dem auffüllen beginnen, damit wir mind. "normal" in die Garage fahren und den Hauseingang nutzen können.

    Im Moment müssen wir jeweils über ein recht steiles Brett zur Haustüre laufen, was bei Schnee und Glätte natürlich jetzt sehr gefährlich werden kann.

    Was denkt Ihr, kann bei diesen Temperaturen die Auffüllung gemacht werden?

    Ich freue mich auf Eure Feedbacks.

    Viele Grüsse Anipoo

  2. Nice-Nofret719 Beiträge26. November 2010
    ja, klar kann man Auffüllen, nur den Endbelag sollte man noch nicht drauf machen, das Erdreich sollte sich den Winter durch setzen können.

  3. CH 68226. November 2010
    Hallo!

    Also auch ich sehe darin kein Problem; lediglich den 'finsih' würde ich auf den Frühling vertagen.

    Solange die Erde noch nicht gefroren ist, die rein kommt, sollte es kein Problem sein.

  4. Anipoo5 Beiträge26. November 2010
    Vielen Dank für Eure zuversichtlichen Antworten. Somit muss ich die Hoffnung noch nicht aufgeben, cool!

  5. Bauprofi739 Beiträge27. November 2010
    Hallo Anipoo

    Da nun heute das Erdreich auch in deiner Region gefroren ist, wird das heikel. Frost im Erdreich lässt keine Verdichtung mehr zu. Als Notbehelf kann man die Zugänge ermöglichen. Der eigentlich Einbau sollte aber frostfrei geschehen. Sonst hast Du später übermässige Setzungen.

    Gruss Bauprofi

  6. emil172’299 Beiträge27. November 2010
    Statt dem Brett Lichtschachtabdeckgitter nehmen oder zwei Kanthölzer und Dachlatten mit 1 cm Abstand quer drübernageln, Holztreppe aus Schalungsmaterial bauen (lassen), damit auch bei Schnee und Eis keiner in die Grube fällt.

    Die sollen beim Verfüllen darauf achten, dass die Noppenfolie oder was ihr sonst als Anfüllschutz an der Hauswand habt, anständig verlegt und behandelt wird, und laufend verdichten, nicht erst wenn das Loch voll ist. Verfüllen ist nicht einfach Dreck in die Grube kippen! Hier wird gerne gespart, man hat nachher viel Ärger davon.

  7. Pfälzer9’908 Beiträge27. November 2010
    Was denkt Ihr, kann bei diesen Temperaturen die Auffüllung gemacht werden?

    Ich freue mich auf Eure Feedbacks.

    Viele Grüsse Anipoo
    Hallo Anipool

    Wenn man davon ausgeht, dass, wenn Du einen Keller hast, dieser zu diesem Zeitpunkt schon längst angefüllt (und natürlich verdichtet ist) wurde, wenn der Boden nicht wirklich "gefroren" ist (was aktuell ja wohl kaum der Fall ist.. also nicht nur die oberen 2 cm.. sondern druchgefroren), wenn sich der Gärtner beeilt und frostsicheres Material (Schotter/Kiessplitt/Geröll) einbaut und lagenweise entsprechend verdichtet, dann spricht überhaupt nichts dagegen dies noch auszuführen.

  8. VanTor256 Beiträge4. Dezember 2010
    Hallo

    Ich hätte da auch eine Frage in ähnlichem Zusammenhang. Bei uns sollte die Decke über EG gestern betoniert werden, was ich aber aufgrund der extrem tiefen prognostizierten Temperaturen an diesem Wochenende (bis -10° nachts) verboten habe. Die Betonierarbeiten werden nun am Montag gemacht (Wetterprognose Mo T +4°/N -2°, ab Di nur positive Werte).

    Ich schätze, dass am Mittwoch mit den Hinterfüllungsarbeiten begonnen wird (Hanglage, hintere Gebäudewand bis OK Decke über EG im Erdreich).

    Da wir nun ein paar Tage Dauerfrost hatten und das Aushubmaterial auf der Baustelle gelagert wurde frage ich mich, ob es hier auch ein Problem geben könnte mit dem Verdichten?

    Gruss von VanTor