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Tipps für Baulandsuche

3Antworten2’465Aufrufevon tomaxlang · 17. April 2011letzter Beitrag vor 16 Jahren
  1. tomaxlang1 Beiträge17. April 2011
    Hallo zusammen

    Ich bin neu im Haus-Forum und wäre sehr froh um hilfreiche Unterstützung.

    Ich suche in der Umgebung Wil (SG) Bauland für ein Einfamilienhaus (Umkreis von ca. 10 KM) .

    Die Parzelle sollte ca. 750 - 1100 m2 gross sein. Der Preis pro Quadratmeter: 0 - 350.- CHF.

    Im Internet finde ich zwar einige solcher Angebote, jedoch habe ich die richtige Bauparzelle noch nicht gefunden.

    Wäre es evtl. auch sinnvoll, Gemeinden direkt anzuschreiben?

    Würde mich riesig über gute Tipps für die Baulandsuche freuen.

    Falls jemand gute Angebote hat, bin ich auch sehr interessiert.

    Freue mich auf Eure Antworten.

    Besten Dank für Eure Unterstützung.

    Gruss

    Tom

  2. AJesse304 Beiträge18. April 2011
    Wäre es evtl. auch sinnvoll, Gemeinden direkt anzuschreiben?
    Unbedingt. Telefonieren tut's auch. Direkt beim Bauamt anfragen.

  3. jhpo2 Beiträge6. Juni 2011
    Hallo

    Es ist ist nicht leicht eine gewünschte Bauparzelle zu finden. Suche bereits seit 6 Monaten! Nimm mit den Gemeinden (Bauverwaltung) Kontakt auf um einen Termin zu vereinbahren. Ein persönliches Gespräch vor Ort ist immer besser als über das Netz! Die Zonenpläne sind jeweils publiziert jedoch nicht auf den Neusten Stand. So bekommst du zu Informationen, welche nicht veröffentlicht sind (Adresslisten von verkaufswilligen Landbesitzern, neuste Zonenplanänderungen, Einzonungsvorhaben etc). Es benötigt eine gewisse Nachhaltigkeit bei den Landbesitzern die nicht verkaufen wollen, weil sie sich kurzerhand doch anders entscheiden können/wollen/müssen!

  4. emil172’299 Beiträge6. Juni 2011
    Das Problem liegt darin, dass beim zur Zeit herrschenden Bauboom Bauland eine der sichersten und rentabelsten Kapitalanlagen ist. Warum soll dann jemand sein Land verkaufen, wenn er nicht muss?

    Wo die Grenze zwischen "nachhaltig fragen" und "lästig werden" liegt, ist eine Frage des persönlichen Anstandes.

    Das Grundproblem liegt aber in einem vermurksten Raumplanungsgesetz - viele Gemeinden erschliessen neues Bauland, dieses kommt aber nicht auf den Markt, weil es die Landbesitzer gar nicht nötig haben, zu verkaufen.

    Ob sich bei der Landknappheit eine Parzellengrösse von 1000 m2 zum Preis von höchstens 350 (vermute mal, gerne auch ruhige Zonenrandlage mit unverbaubarer Aussicht) finden lässt, ist eine andere Frage.

    Da die Landreserven endlich sind, werden bei Neuerschliessungen deutlich kleinere Parzellen angestrebt.