thodu's kleines HBTB
- thodu508 Beiträge2. Mai 2013
- thodu508 Beiträge3. Mai 201325. April: Bauherrenschreck Nr. X, Y, Z...ich mag es gar nicht mehr zählen: Entlüftungsrohre sind anstatt nur in der Wand auch mal so teilweise im Innenraum, ein vergessener WM-Abwasseranschluss wurde nun mit einem V-Gefälle in den Boden getakert (das nennt man wohl Raumsparsiphon im Eigenbau), Zuluftklappe für Cheminee wurde in die Steigzone verlegt anstatt in den Bereich des Dämmperimeters, Armaturen wurden an den falschen Ort installiert, usw.... /emoticons/default_additional/135.gif
Schlussendlich habe ich dann noch beim Nachmessen bei zwei GIS-AUfbauten Überlängen festgestellt. So ausgeführt hätten die schon bestellten Duschtrennwände/Badmöblel zuwenig Platz für eine Montage. Ich glaub, ich krieg die Krise!




- thodu508 Beiträge3. Mai 2013 · bearbeitet29. April: Die Sanitärfirma hat fleissig Fehler korrigiert. Das mit den Rohren hat leider nicht überall geklappt: Hier muss dann der Rohputz dicker angebracht werden als geplant um diese Stellen komplett zu überdecken. Damit kann man aber leben. Als Ausgleich hat der Baumeister dann dafür einige Sparlüftungen im Mauerwerk hinterlassen, obwohl im Werkvertrag "vollfugig vermauert" drin stand. Das sei aber normal, verriet mir der Bauleiter. Ich denke, er kennt die Firma schon... oder bin wohl nun etwas übersensibel wegen den kürzlichen Leistungen. Dafür wurden als kleine Entschädigung die Hauseingangs- und Wohnungstüren geliefert und montiert, besser gesagt die Zargen davon.



- thodu508 Beiträge3. Mai 2013 · bearbeitet
- thodu508 Beiträge3. Mai 2013 · bearbeitet02. Mai: Der Gipser hat nun seine grüne Phase, der Rohputz ist schon an vielen Stellen angebracht. Auch in dieser Farbe werden wir die Wände wohl nie streichenn...sind aber echt fleissig die Jungs.
Auch wurde im Sockelbereich, bei der Kellertreppe und bei den Türen eine Kunstoffabdichtung angebracht.









- thodu508 Beiträge6. Mai 2013 · bearbeitet05. Mai: Zu meiner Schande muss ich eine Korrektur betreffend dem Posting vom 02. Mai anbringen: Offenbar wurde nicht die Kunstoffabdichtung angebracht, sondern nur so eine Art Grundierung. Jetzt sieht's - wie auf den Bildern ersichtlich - schon eher wie eine Abdichtung aus...
Der Gipser hat mit der Schallisolierung der Wände, welche die beiden Wohneinheiten trennen, begonnen.







- thodu508 Beiträge13. Mai 2013
- thodu508 Beiträge21. Mai 201320. Mai: So, die Bodenheizung ist endlich verlegt, gerade so nach Terminvorgabe...







Zusätzlich wurden die Wasserleitungen mit 15 bar "abgedrückt", was dann auch zu Tage förderte, was bereits unter dem Rohputz schlummerte: Einige in der Wand verlegten Wasserrohre hielten dem Druck nicht stand, da diese in einem Zimmer im Deckenbereich durchtrennt oder angeritzt wurden. Nochmals wurde einige Stellen in einem Badezimmer und der betroffene obere Wandbereich aufgespitzt um den Fehler zu korrigieren.


- thodu508 Beiträge28. Mai 2013
- thodu508 Beiträge2. Juni 201328. Mai: Hurra, wir habe ein (hoffentlich dichtes) Dach über dem Kopf!
Am Vortag sah es in etwa so aus:




Und nach einem Tag dann so:






...komplett verlegt mit Notüberläufen, diversen Durchdringungen, Entwässerungen und der Isolation. Dafür haben Sie nicht mal einen ganzen Tag gebraucht!
Am nächsten Tag wurden dann noch Gummischrotmatten verlegt:


- thodu508 Beiträge11. Juni 201311. Juni: An Regen und kühlen Temperaturen mangelte es in letzter Zeit nicht. Dementsprechend trocknete der Unterlagsboden langsam. Wir haben dagegen den Kampf angetreten und mit drei Trocknungsgeräten und einem Heizlüfter zurückgeschlagen. Zudem nutzen wir einige schöne Tage letzte Woche für permanentes Dauerlüften, was - zumindest meiner Meinung nach - am wirksamsten funktioniert hat. Wenigstens hatte der Dauerregen die eine oder andere mögliche Schwachstelle aufgezeigt:
- Cheminee-Kamin
Regen dringt durch den porösen Kaminstein und wandert ins OG


- Kaltwasser-Anschluss, Rohrführung
Bei starken Regen tropft es richtig aus der Rohrführung. Diese verfügt über keinen Dachanschluss und verläuft auch nicht nahe am Dach. Das Wasser muss also woanderst her kommen.


- Fensterbank EG
Zur Nievaueinstellung wurde an manchen Stellen eine zweite Mörtelschicht angebracht. Zwischen den Schichten zieht es nun Wasser hinein.

- Fensterbank Keller
Die Abdichtung der Kellerfenster erfolgte direkt auf dem Beton. Auch hier sind die Fensteranschlüsse innen feucht geworden.

Bezüglich den Kellerfenstern haben wir nach Rücksprache mit der Bauleitung und der Empfehlung des Bauberaters zur Sicherheit eine Abdichtung mit Flüssigdichtfolie angebracht. Lässt sich einfach streichen wie eine Farbe und hat schon einen Intensivtest erfolgreich bestanden.


Der Kamin und Dachrand wurde mit verzinktem Blech - ich glaube das zumindest - eingefasst:




- Pfälzer9’908 Beiträge11. Juni 2013
Der Kamin und Dachrand wurde mit verzinktem Blech - ich glaube das zumindest - eingefasst:
na... ich würde da doch eher auf Chromstahl tippen.. ist doch höherwertig...auch in den tatsächlichen Kosten /emoticons/default_happy.png
- RalphM272 Beiträge12. Juni 2013
Wir haben dagegen den Kampf angetreten und mit drei Trocknungsgeräten und einem Heizlüfter zurückgeschlagen.
Hallo thodu,
Das mit dem Heizlüfter finde ich eine geniale Idee. So kannst Du sicherstellen, dass der Unterlagsboden sicher partiell fehlerhaft wird.
Hast du die Heizung nicht in Betrieb? Kein Hochfahren der Bodenheizung mit Heizprotokoll? Keine provisorische Heizung, wenn du WP und Erdsonden eingebaut haben solltest?
- thodu508 Beiträge12. Juni 2013@Pfälzer
Hast recht. Im Werkvertrag steht etwas von "CrNi-Stahlblech, Werkstoff-Nr. 1.4301"...
Danke!
thodu
- Pfälzer9’908 Beiträge12. Juni 2013
@Pfälzer
Hallo T....
Hast recht. Im Werkvertrag steht etwas von "CrNi-Stahlblech,
Nun, dann ist das ein gutes Zeichen, da es dann auch genau nach Werkvetrag ausgeführt wurde... /emoticons/default_additional/180.gif
- thodu508 Beiträge12. Juni 2013@RalphM
Naja, hab natürlich nicht den noch nassen Unterlagsboden mit 9kW trockengeblasen...
Gemacht habe ich es so:
Zuerst habe ich mal eine Woche gar nichts gemacht und den Boden setzen lassen. Keller- und Haupteingang hatten noch keine Türen und so ist der Boden in diesen Bereichen relativ schnell trocken geworden. Im Keller habe ich dann im Eingangsbereich den Heizlüfter hingestellt und nur mal das Gebläse aktiviert, etwa 2 Tage lang. Danach dann zuerst mit 4.5 kW 2 Tage geheizt, ohne den Heizlüfter zu verschieben und danach auf die volle Stufe geschaltet, mit dem Ziel, die Kellertemperatur ein wenig anzuheben. Tagsüber habe ich teilweise den Heizlüfter abgeschaltet, da die Sonne schliesslich von selbst die Lufttemperatur im ungefähr gleichen Rahmen anhob. Es haben sich so keine Risse oder Unebenheiten gebildet.
Wie denkst Du unter diesen Vorraussetzungen darüber? Der Unterlagsboden hat übrigens einen Zusatz drin, um die Trocknungszeit zu halbieren. Die Aufheizungsphase kommt diese Woche mit einer prov. Heizung.
Gruss
thodu
- thodu508 Beiträge23. Juni 201312: Juni: Der Elektriker war aktiv und hat weiter fleissig "verdrahtet". Zwei Stellen wurden nochmals aufgespitzt um vermutlich neue oder nach Plan funktionierende Verbindungen zu schaffen. Das Sanitärunternehmen hat im Keller die Aufputzleitungen der Fussbodenheizung verlegt und eine Heizpatrone installiert. Terassendach und Eingangsvordach wurden an die Meteowasserleitung angeschlossen. Zudem wurde beim Haupteingang die Verglasung eingepasst.







- thodu508 Beiträge23. Juni 2013
- thodu508 Beiträge7. Juli 201320. Juni: Die Erdsondenbohrung wird durchgeführt. Ganz schön eindrücklich, wie viele Gerätschaften dafür benötigt werden. Noch eindrücklicher ist das Zusammenspiel der beiden Arbeiter, welche diese bedienen. Diese arbeiten Hand in Hand und das - obwohl an den Helmen ein Funksystem angebracht ist - ganz offensichtlich wortlos.







- thodu508 Beiträge8. Juli 2013


































