17. März: Fleissig wurde weiter ausgeschalt und hie und da etwas ausgespitzt. Nun kommt das "Gerippe" des Hauses zum vorschein. Am Mittwoch wird eine Begehung mit dem Bauleiter stattfinden. Wenn also jemand aufgrund der Bilder etwas auffällt..../emoticons/default_wink.png
Es scheint eine Beschränkung in diesem Forum zu geben, was die Bildanzahl pro Beitrag angeht. Hier mal die restlichen Bilder:
Ja, ein Grund davon wird wohl auch sein, dass nicht zu viele Bilder hochgeladen werden. Ich schaue mir diese ja auch gerne an, aber Bitte beschränke dich doch in Zukunft auf Bilder mit besonders tollem, oder eben mit architektonisch/bautechnisch fragwürdigem Inhalt...
Liebs Grüessli und weiterhin viel Freude an deinem Projekt! jomazi
Einerseits bin ich froh, dass Du keine Bilder mit "architektonisch/bautechnisch fragwürdigem Inhalt" entdeckt hast, andererseits verstehe ich Deinen Einwand. Ich gelobe Besserung und werde mich künftig mit dem hochladen von Bildern etwas zurückhalten...
Schön, hast du meinen Einwand nicht persönlich genommen... Da war wirklich nichts böses meinerseits dahinter! /emoticons/default_ohmy.png
Also ganz gut gefällt mir die Technik deines elektrikers. Viele "spitzen" einfach von oben die Mauer weg und stossen die Rohre dann durch dieses oft riesen Loch runter, müssen diese "Krater" mit Zeitungen auffüllen, aber der Beton fliesst doch durch und hinterlässt unschöne Bilder.
Deiner hat die Mühe auf sich genommen und hat von oben nach unten für jedes Rohr ein Loch gebohrt! Finde ich einerseits toll, anderseits auch klug. Die Zeit, die er zum Bohren länger braucht, die spart er beim weiter verlegen der Rohre locker bei weitem wieder ein...
19. März: Auf dem Dach hat der Spengler mit seinen Arbeiten begonnen und die Regenwasserablüufe auf dem Flachdach montiert. Die Dachdurchführung des Cheminee-Kamins wurde abgedichtet. Somit sollte Regen nun nicht mehr in die darunterliegenden Räume vom Dach her eindringen können.
Bezüglich der Deckenlager - RalphM hatte das aufgrund der Bilder mal bemängelt- wurde nach dem Ausschalen der Mörtelrest mit der Flex entfernt.
21. März: Der Haupteingang hat eine Betonmauer erhalten. An der Kellertreppe wurde auch gearbeitet. Zum x-ten Mal wurden die 10cm dicken Trennwände in den Treppenhäusern im oberen Bereich neu erstellt. Mal schauen ob diese Version nun stabiler ist...
Bei der Begehung der Baustelle mit dem Bauleiter am Vortag wurden noch kleinere Mängel festgestellt, aber meiner Einschätzung nach nicht nennenswertes. Bemerkt wurde auch, dass der Frost spuren hinterlassen hat: An mehreren Stellen ist der Betonboden oberflächlich durch das Eis "weggeplatzt". Entsprechendes Bildmaterial habe ich zur veranschaulichung diesem Beitrag hinzugefügt.
Etwas "Bauherrenschreck" ähnliches war die Botschaft, dass beim Betonieren einer Kellerwand die Schalung im Bodenbereich weggedrückt wurde. Dadurch wurde die Kellerwand innen nun Schräg. Ich hab's heute mal laienhaft vermessen und eine Abweichung von 6-7cm festgestellt. Positiv ist, dass dieser Raum sowieso mal verputzt werden sollte. Leider soll da auch mal auch eine Dusche hin kommen. Wie nun die Wand mal begradigt wird, steht noch offen.
Hier sehe ich ja mal eine richtig klassische Winterbaustelle, die wegen Schnee und Frost nicht immer gleich stillgelegt wurde.
Nun da wir gerade hier in März in Norddeutschand einen sehr starken und auch verspäteten Wintereinbruch mit bis zu 29 cm. Neuschnee und starken Frost hatten, ruht hierzulande die Tätigkeit auf Rohbauten.
Es ist einfach bei weiten zu Kritisch bei Frost zu betonieren und was dabei heraus kommt sieht man ja auch auf deinen Fotos.
Nun, ich bin ja selber Stromer und hatte viele Winterbauten mit gemacht, aber das ist wirklich zu riskant in vielen Dingen zb. dort Leitungen und Rohre zu verlegen wenn Minustemparaturen im Baukörper sind. Zudem müssen in der Winterzeit die Fenster zumindestens mit Folien gegen Zugluft verschlossen werden wenn Handwerker in inneren des Hauses zum Arbeiten eingesetzt sind. Überhaupt sind zur Verarbeitung vieler Materialien eine Mindestemparatur von 5°+ vorgeschrieben, denn auch gerade Kunststoff kann sonst Spröde werden und bricht daher leicht und Baustoffe wie Gips zerbröselt um die Elektrodosen.
Zum Glück kommt ja nun das Frühjahr, aber anhand deiner Fotos ist dort bei euch auch noch Schnee.
Wünsche dir aber Trotzdem alles gute beim Weiterbau.
Gruß aus dem noch "schneesicheren"( Ski und Rodel gut) Hamburg.
Ich hoffe schon lange auf ein baldiges "Winterende"... Leider ist bei uns noch keines in Sicht, obschon es temperaturmässig Aufwärts geht. Die Rohmontage für "Elektrisch" und Sanitär stehen nach den Ostern nun an. Wenn ich daran denke, wie das Gebäude die Kälte hält...Sicher gibt es angenehmere Arbeitsbedingungen.
29. März: Anstatt Ostereier haben wir Fenster bekommen, auch nicht schlecht. Zudem wurde der Eingangsbereich mit Beton "überdacht".
Wir durften uns auch diese Woche die Boden- und Plattenbeläge aussuchen. Das war eher nicht schwer, da wir schon konkrete Vorstellungen hatten. Die Problematik liegt aber bei den Badezimmern. Wir können uns einfach nicht entscheiden, wie hoch und wo die Wände mit den Platten belegt werden sollen. Für uns wirklich keine leichte Aufgabe...
Sieht langsam nach etwas aus. Habt ihr die Fenster bewusst innen bündig montieren lassen? Normalerweise sind die Fenster ja bündig mit der Aussenwand (ohne Isolation).
Wir haben auch lange hin- und herüberlegt wegen den Wandplatten. Schlussendlich haben wir uns für zwei verschiedene Platten entschieden. Wir werden jetzt einerseits so Rostplatten verlegen lassen und andererseits gibt's noch so Betonimitat-Platten dazu. Wichtig ist einfach, dass in dem Bereich wo man duscht die Platten bis (fast) ganz nach oben gehen. Ansonsten haben wir anstatt rundumgehende Platten einfach nur meist dort einen vertikalen Streifen mit Platten gemacht, wo er auch wirklich notwendig ist. Es ist ja leider auch so, dass mehr Platten auch mehr kosten. Darum lohnt es sich auch finanziell, wenn man mit den Platten sparsam umgeht.
Das mit den Fenstern habe ich mir gar nie überlegt! Ist vermutlich so ein "Architekten-Ding" (Räumlicher Dialog: Fenster kommunizieren mit der Flachheit des Raumes /emoticons/default_biggrin.png....).
Ist mir eigentlich egal, solange sich die Fenster noch öffnen lassen...
Ich werde mich bei Gelegenheit beim Architekten für diese Äusserung entschuldigen und nach dem realen Grund dieser Montageart Fragen. Posting folgt dann.
06. April: Die Fenster werden nun auch innen abgedichtet. Nach Plan sollten Sanitär und Elektriker diese Woche am Bau tätig sein, jedoch waren diese nicht "spürbar". Mal sehen, wie es nächste Woche aussieht...
16. April: Die Lichtschächte wurden innen abgedichtet. Auf dem Dach wurde ein Holzrand erstellt (ich weiss, dafür gibt's bestimmt einen Fachausdruck /emoticons/default_additional/162.gif ), sowie auch dort die Entlüftungsrohre durchgeführt.
17. April: Plötzlich steht ein Cheminee da...das hatte ich so nicht im Terminprogramm aufgeführt, aber trotzdem eine freudige Überraschung. Auf dem Dach wurde ein Schwarzanstrich gemacht.
18. April: Das Flachdach hat seine Dampfbremse erhalten. Auch wurde das Cheminee im Rohbau fertiggestellt. Auf der Baustelle stehen die Türzargen zum Einbau bereit. Der Elektriker hat zudem die Aussenanschlüsse montiert... und ich habe die neue Forensoftware im Griff, oder umgekehrt...naja...