Kurz um, alles lediglich im Nebel gestochert, hoffe jedoch, ich finde in meinem Umfeld einige Betreiber erw. Anlagen um mich dann besser entscheiden zu können, denn noch kann ich es nicht.
Mein Sanitär gilt seit vielen Jahren als sehr seriös in der Region und kenn den Boss persönlich, hoffe er bringt mir die entscheidenden Facts.
wir sind an den Planungen für unser EFH, welches dieses Jahr entstehen wird.
Dabei hab ich auch diverse offerten für Wasserenthärtungsanlagen angefordert.
Es gibt rechte Preisunterschiede, aber gibt es da nich auch einen Unterschied in der Funktion?
Die günstigen Anlagen haben im Harz eingelagertes Silber um die Desinfektion sicher zu stellen.
Die teureren Anlagen stellenaus der Sole (Salz-Wasser-Gemisch, Natriumchlorid) über elektrolyse Chlor her und desinfizieren damit das Gerät. Das Chlor wird danach beim Spühlen ausgeschieden...
Wasseraufbereitung mittels Elektrolyse ist Stand der Technik und es bestehen genügend wissenschaftliche Studien diesbezüglich. Zur Wasseraufbereitung mit Silberpartikel kann ich nur sagen: Hände weg! Ich habe bereits einige solche Anlagen amtlich verboten da die Auswirkungen auf die Gesundheit teilweise verherend sein können (über einen längeren Zeitraum). In der Medizin wird Silber teilweise als antimikrobieller Stoff eingesetzt. In der Trinkwasseraufbereitung wird dies jedoch nicht eingesetzt (für öffentliche Wasserversorgungen sogar verboten vom BLV). Siehe auch: http://de.m.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber
bei mir ist es nicht die angst.. sondern schlichtweg wegen dem putzen. bereits nach einmal duschen sieht es aus wie schon 2 wochen nicht geputzt und das stört mich (härtegrad 26). und jeden zweiten tag putzen mag ich nun halt nicht und auch nach jedem duschen alles abwischen habe ich keine lust. das heisst so ein gerät wäre für uns schlichtweg bequemlichkeit. gemäss unserem sani wirds erst ab frühestens einem 30er härtegrad kritisch für die leitungen/rohre/boiler.
Nachdem nun die kleine Gemeinde über die Jahre stetig gewachsen ist, wird das Wasser angereichert (Rheinwasser) und der Härtegrad stieg stetig bis heute auf 30-34 H-Grad und verursacht gleiches wie bei miau. Das hat mich veranlasst, mich mit der Anschaffung einer Anlage zu befassen.
Meine Leitungen sind (heute noch) intakt, werde ich vorgängig vermutlich zus. prüfen lassen.
Heute war eben der Sani da und ich habe ihn auf das Silberharz angesprochen, Er, keine Ahnung muss es abklären und ich, ich warte.
Nachdem nun die kleine Gemeinde über die Jahre stetig gewachsen ist, wird das Wasser angereichert (Rheinwasser) und der Härtegrad stieg stetig bis heute auf 30-34 H-Grad und verursacht gleiches wie bei miau. Das hat mich veranlasst, mich mit der Anschaffung einer Anlage zu befassen.
Meine Leitungen sind (heute noch) intakt, werde ich vorgängig vermutlich zus. prüfen lassen.
Heute war eben der Sani da und ich habe ihn auf das Silberharz angesprochen, Er, keine Ahnung muss es abklären und ich, ich warte.
Hmmm, lieber Range
Diese Aussage bezweifle ich ein wenig. Üblicherweise ist das Quellwasser wesentlich härter als Wasser von einem offenen Gewässer. Derart sauer ist der Regen nun doch wieder nicht mehr, als dass er soviel mehr Kalk zu lösen vermögte. Ich würde wenn schon darauf tippen, dass schon immer Rheinwasser gepumpt wurde, infolge Gemeindewachstum für die höher gelegenen Parzellen nur noch das Quellwasser übrig bleibt.
Aber item, die Härte von Deinem Wasser nimmt Dir das ja auch nicht weg.