Wir haben hier eine Luftwärmepumpe seit drei Jahren, die auf einem separaten Stromzähler läuft. Wir faxen monatlich sämtliche Stromzählerstände, Ein-/+Ausschaltungen, etc. einem Ingenieurbüro, welches die Daten dem Bund weitergibt zur Auswertung. Macht alles mein Mann... kenne mich da zu wenig aus. Aber wir erhalten immer einen Bericht, ob unsere Anlage effizient läuft, ob die Vorlauftemperatur richtig ist, etc.
Wir haben hier eine Luftwärmepumpe seit drei Jahren, die auf einem separaten Stromzähler läuft. Wir faxen monatlich sämtliche Stromzählerstände, Ein-/+Ausschaltungen, etc. einem Ingenieurbüro, welches die Daten dem Bund weitergibt zur Auswertung. Macht alles mein Mann... kenne mich da zu wenig aus. Aber wir erhalten immer einen Bericht, ob unsere Anlage effizient läuft, ob die Vorlauftemperatur richtig ist, etc.
Wie sind ihr zu einer solchen Dienstleistung gekommen? Ist ja wohl nicht normal oder?
Wir haben unsere Wärmepumpe von Novelan 2007 gekauft. Der Vertreter damals fragte uns, ob wir Lust hätten, an einer Auswertung teilzunehmen. Novelan hat diverse Objekte (Altbau, Neubau, umgebautes Bauernhaus, verschiedene Lagen in der CH, versch. Höhenlagen), die ausgewertet werden. Es sei eine Statistik für den Bund, ob effektiv oder nicht. Der Mann hat damals gesagt, dass man mit dem Bund dran sein, dass diese Heizungen eines Tages subventioniert würden.. aber es könne noch dauern. Ich weiss jetzt nicht, ob nur Novelan diese Dienstleistung anbietet, vielleicht macht dies auch Siemens, etc. Wir haben dafür einen eigenen Zähler bekommen und der Stromer hat ihn montiert. Ich würde mal nachfragen bei eurem Heizungshersteller-/Lieferanten, ob er dieses "Programm" kenne. Oder dann direkt bei Hubacher Engineering, Engelburg, in Verbindung setzen.
Im Internet hab ich das hier noch gefunden, vielleicht hilft Euch dies hier weiter, was alles ausgewertet wird:
Interessantes Thema, das gerade für mich als Erdwärme-Neuling sehr interessant ist. Wir haben im Sommer ein Haus mit Erdwärme gekauft und mir kommt unser Verbrauch etwas viel vor.
ca 50 kwh/Tag für ein freistehendes Einfamilienhaus heizen und Warmwasser (4 Personen), 250 qm Wohnfläche, Fussbodenheizung, Vorlauftemperatur 32 Grad, dzt hat es draußen um die 0 Grad.
Die Pumpe läuft ca 10-15 Stunden pro Tag (Tagprogramm 4-19 Uhr, dann Nachtabsenkung) - ist dsa normal???
Interessantes Thema, das gerade für mich als Erdwärme-Neuling sehr interessant ist. Wir haben im Sommer ein Haus mit Erdwärme gekauft und mir kommt unser Verbrauch etwas viel vor.
ca 50 kwh/Tag für ein freistehendes Einfamilienhaus heizen und Warmwasser (4 Personen), 250 qm Wohnfläche, Fussbodenheizung, Vorlauftemperatur 32 Grad, dzt hat es draußen um die 0 Grad.
Die Pumpe läuft ca 10-15 Stunden pro Tag (Tagprogramm 4-19 Uhr, dann Nachtabsenkung) - ist dsa normal???
Scheint mir doch etwas viel für eine Erdwärmeheizung. Auch dass die Pumpe so im Dauerbetrieb läuft.
Wir haben eine L7W- Wärmepumpe füe Heizung und WW.
EBF 280m2
Raumtemp. Wohnbereich, Badezimmer, Vorplatz, Treppenhaus 21 Grad, Nebenbereiche 19-20 Grad.
2 Erwachsene, 2 Kinder 5-8 Jahre.
Leider haben wir keinen sep. Stromzähler für die Wärmepumpe.
Verbrauch also mit Kochen, Waschen, Trocknen, Licht, usw.
20.12.- 27.12. waren 300kWh, also ca. 43 kWh im Tag.
Dabei waren noch die Festtage als wir mehrheitlich zuhause waren.
ja genau, da ist das Warmwasser mit dabei. Ich war brutal erstaunt wie wenig Strom die WP im Sommer für das aufheizen des Warmwassers braucht. Seit ich das gesehen habe, habe ich die Sonnenkollektoren, für welche eingentlich alles vorbereitet wäre wieder schwer in Frage gestellt.
Generell reicht uns 45°. Meine Partnerin hat zwar schon gesagt, dass sie beim Abwasch gerne etwas heisser gehabt hätte. (Pfannen etc. putzen)
Auch beim Baden braucht es halt viel Warmwasser. Aber weil wir einen 400 Liter Boiler haben ist das kein Problem.
@lollo68
EBF ist die beheizbare Bruttogrundfläche, also mit Mauern etc.
Wir haben die ELCO Aquatop t 06 C (Wärmeleistung 6.5 kW). Dazu eine Erdsonde.
Wir sind nur 2 Personen. Für uns reicht es ohne Probleme. Ihr müsst eventuell eine grössere WP nehmen, aber das muss Eurer Heizungstechniker ausrechnen.
Mit dem Service von ELCO sind wir sehr zufrieden. Der Techniker ist 2 mal bei uns gewesen (1x Störung, wegen Falscheinstellung Temperaturregler und 1x Programmierung der Legionellenschaltung) und beides mal mussten wir nichts bezahlen.
Wenn man keinen separaten Zähler für die WP hat, kann man den Verbrauch der WP nicht eruieren, oder?
@ franzmoni
Was würdest Du denn von einer Erdsonde erwarten? Ich habe keine Ahnung, wie hoch der Verbrauch ist. Ist denn der Stromverbrauch einer L/W-WP im Vergleich zu einer Erdsonde so viel höher? Dachte die Differenz hänge eher mit dem Wirkungsgrad zusammen.