Rhododendron
6Antworten5’495Aufrufevon Gast · 2. Mai 2007letzter Beitrag vor 17 Jahren
- Frangipani15095849292. Mai 2007Guten Tag liebe Pflanzenfreunde, heute habe ich wirklich Euren guten Rat nötig, denn mit einem unserer Rhodos ist irgend etwas los, das ich mir nicht erklären kann. Im Jahre 2001 haben wir ein Rhodo-Beet angelegt und drei Rhodos gepflanzt, die unterdessen gross und schön geworden sind. Mein Mann hat heuer Rhodo-Dünger ausgebracht wie jedes Jahr. Natürlich freuen wir uns immer auf die Blüte. Zwei der Pflanzen blühen schon wunderschön, aber die dritte muss ein Problem haben: anstatt dass die vielen Blüten an den Triebenden langsam farbig werden und sich öffnen, bleiben sie farblos, werden schlaff und hängen wie leere Säckchen da. Es ist wirklich ein trauriger Anblick, und ich wäre glücklich, wenn ich der Pflanze über diese üble Sache hinweghelfen könnte.
Ganz herzlichen Dank für eure Hilfe und herzliche Grüsse Frangipani
- Daniel Schüpbach105 Beiträge30. Mai 2007Hallo Frangipani
Wie geht es dem Rhododendron nun? Haben Sich die Symptome verstärkt oder geht es der Pflanze schon wieder besser?
Viele Grüsse
Daniel Schüpbach
- Susann6’311 Beiträge28. Mai 2009hallo frangipani
die Rhodos im Garten blüh(t)en dieses Jahr tadellso, wirklich überwältigend!
Aber der eine im Topf - nicht winterhart - der in Knallorange blühen sollte, hat dasselbe Leiden wie von dir beschrieben.
Gibt es eine Erklärung, mittlerweile?
Es sind explizit nicht die Knospen (also keine Zikaden), sondern die fertig ausgebildeten Blüten, die nicht aufgehen, sondern in Braun verwandelt abfallen - im letzten Moment vor dem Entfalten, sozusagen!
Herzlichen Dank
Susann
- Daniel Schüpbach105 Beiträge8. Juni 2009Hallo Susann
Könntest Du allenfalls eine Foto aufs Netz stellen. Das würde die Diagnose vereinfachen.
Viele Grüsse
Daniel Schüpbach
- Susann6’311 Beiträge14. August 2009Lieber Daniel
endlich finde ich Zeit, die Fotos einzustellen; sie sind nicht mehr ganz aktuell, das Problem ist aber geblieben oder hat sich sogar noch verschlimmert:
Der Rhododendron leidet mittlerweile zusätzlich an Mehltau, also zuerst eine spärliche Blüte, und nun durchs Ausputzen auch fast blattlos - kein wirklich erhebender Anblick!
Schon letztes Jahr war der Mehltau ein Problem, und so musste der arme Rhodo praktisch ohne Grün überwintern.
Ich habe mich entschlossen, ihn ins Freie zu verpflanzen. Ich nehme an, die Topfkultivierung ist nichts für ihn (trotz Zusicherung im Gartencenter), ein weiteres Jahr im Topf möchte ich ihm nicht zumuten. Ein geschütztes Plätzchen hab ich schon im Auge.
Hältst du das für sinnvoll und wann wäre die beste Zeit, ihn zu versetzen?
Danke und herzliche Grüsse
Susann
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- Daniel Schüpbach105 Beiträge28. August 2009Hallo Susanne
Das Umpflanzen in den Garten ist eine gute Idee. Einige Pflanzen fühlen sich durch die regelmässige Feuchte und das bessere Klima wohler.
Ich würde die Umpflanzung baldmöglichst vornehmen. Da er im Topf steht, gibt es ja keinen Umpflanzschock.
Viele Grüsse
Daniel Schüpbach
- Susann6’311 Beiträge30. August 2009Lieber Daniel
Vielen Dank für die Antwort - es wird in den nächsten Tagen durchgeführt!
Herzliche Grüsse
Susann

