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Rasenmäher Roboter

303Antworten158’617Aufrufevon Gittl · 19. März 2008letzter Beitrag vor 11 Jahren
  1. Michael118 Beiträge8. September 2008 · bearbeitet
    Hallo

    Ich habe mich soeben über den AutoMower 220AC informiert. Vom Preis her würde dieser noch knapp ins Budget passen. Allerdings habe ich auf

    Instandhaltung

    folgendes gelesen:

    Die Lebensdauer der Messer kann sehr stark variieren. Bei Flächen mit einer Größe von mehr als 1000m? beträgt die Lebensdauer 2 bis 4 Wochen. Bei kleineren Flächen entsprechend mehr.
    Heisst das, dass ich die Messer alle 2-4 Wochen ersetzten muss? Das kann doch nicht sein...

    rennmäuse, wo habt ihr den Robomow gekauft?

    Michael

  2. rennmäuse465 Beiträge8. September 2008
    Heisst das, dass ich die Messer alle 2-4 Wochen ersetzten muss? Das kann doch nicht sein...

    rennmäuse, wo habt ihr den Robomow gekauft?

    Michael
    Wir haben den RM400 Mäher beim onlineshop-ag.ch gekauft. Der kleine Mäher hat nur 1 Messer, welches 1 Mal pro Saison oder alle 200 Betriebsstunden gewechselt werden muss.

    Nach meiner Berechnung rennt der Mäher auf unserer ca. 400m2 ca. 1 Std herum, Dies 5x pro Woche, damit das Schnittgut gut vermulchen kann. Das sind also 5 Std pro Woche = alle 40 Wochen das Messer tauschen /emoticons/default_smile.png Auch wenn ich ihn also jeden Tag rennen lass, dann reicht 1 mal pro Saison das Teil zu wechseln völlig aus. Ein Messer kostet ca. 34.- für den Robomow (der RM400 hat eins, der RL1000 drei Messer). Ich denke, das liegt völlig drinn.

    Das Messer beim kleinen RM400 Rasenrobbie ist ganz einfach und relativ gefahrlos zu wechseln.



    Klar muss man auf die zwei Seiten aufpassen, aber gegenüber den Automower Messern viel weniger "gefährlich". Dort wechselt man jede einzelne Klinge (sehen aus wie die Klinge eines Teppich-Messers) separat aus.



    Sicher, ich hätte damit auch keine Mühe und ein Set kostet ca. 29.- ... aber muss man dies beim Automower wirklich so oft tun ?? Die Messer sind ja recht viel kleiner als beim RM, aber eben, das ist jeder Hersteller etwas anders.

    Unser Rasen wächst erst und dadurch verögert sich der Einsatz des Helfers noch etwas. Und damit brauchts auch noch kein Ersatzmesser, obwohl ich ein Set auf Reserve nehme, da es doch noch eingie Steine im Rasen hat /emoticons/default_eek.png

    Viele Grüsse von den Mäusen

  3. Michael118 Beiträge9. September 2008
    Hallo Rennmäuse

    Besten Dank für die Informationen. Das Gerät gefällt mir immer besser, vor allem auch das Preis-Leistungsverältnis.

    Ich habe in der FAQ folgendes gelesen:

    Bitte beachten Sie, dass RL1000 für alle Rasenflächen geeignet ist und dass dieses Modell das einzige welches programmierbar ist und selbstständig in die Ladestation fährt.
    Auf der onlineshop Seite steht aber folgendes beim RM400:

    Nach getaner Arbeit fährt der Robomowsup>Ž von alleine zurück in die Ladestation um sich für den nächsten Einsatz wieder aufzuladen.
    Weisst du was nun korrekt ist?

    Ich möchte schon, dass meiner komplett automatisch arbeitet...

    Gruss

    Michael

  4. sisi57 Beiträge14. September 2008
    Hallo

    Ich wohne momentan noch in einer Mietwohnung im 2.Stock. Bei uns im Haus besitzen beide Parteien im Parter einen elektrischen Rasenmäher...

    Nun von oben, wie soll ich es sagen, sieht der Rasen grauenhaft aus!! Die Bahnen des Rasenmähers sind klar ersichtlich und ich denke lieber nicht mähen als mit dem Elektroding.

    Mir genügt der Blick nach unten immer und unsere Gäste amüsieren sich bereits und schauen als erstes mal über das Balkongeländer um zu sehen, ob unten wieder frisch gemäht wurde! hihihi Der Unterhaltungsfaktor ist jedenfalls riesig!

    lieber Gruss sisi

  5. emil172’299 Beiträge15. September 2008
    Manchmal hilft schlichtes Nachschleifen der Messer und richtiges Einstellen der Schnitthöhe.

    Wozu Rasenflächen gut sind, die man nur zum Abschneiden betritt (es dürfte in typischen mitteleuropäischen Einfamilienhausquartieren einige hundert Quaratkilometer davon geben) möcht' ich sowieso einmal wissen.

  6. TomB15 Beiträge23. September 2008
    Also ich habe den Husqvarna acx 220 und dazu gleich ein paar Bemerkungen:

    Ja die Messer müssen regelmässig ersetzt werden, das kann aber auch wenn sein muss mit Messern aus nem Schaber passieren. Auch sonst sind die Messer sehr günstig. Vorteil wenn die Messer regelmässig ersetzt werden: Gras wird geschnitten, nicht zerhackt. Was viel schonender für das Gras ist.

    Die Messer des Automovers sind nicht fix im Gegensatz zu Robomow und Ambrogio. Sie sind flexibel an einer Schraube aufgehängt und werden nur durch die rotation draussen gehalten. Widerstand lässt sie sofort einschwenken. Wenns ein Kleinkind also schafft seine Hand (oder Schwanz des Hundes) unter den laufenden Rasenmäher zu schieben ist nicht gleich die Hand ab, obwohls trotzdem heftigste Schnitte geben dürfte.

    Der Husqvarna ist flüsterleise. Der Robomow soll hingegen recht laut sein (vergleiche die technischen daten, iirc 4 mal so laut).

    Wir haben ebenfalls einen Staubsauger (Roomba) und einen Bodenwischroboter (Scooba) und sind mit allen extrem zufrieden.

  7. tosci2’951 Beiträge23. September 2008
    Also den Rasenmäher-Roboter werden wir uns auch zulegen, sobald es einen "Aufräumroboter" geben wird, werden wir auch dort keine Kosten scheuen. Den Putzrobotern traue ich aber nicht wirklich da man in einem Haus so viele Winkel und Hindernisse hat wo ein Roboter nicht hinkommen kann...

    Gruss

    Tosci

  8. TomB15 Beiträge23. September 2008
    Also den Rasenmäher-Roboter werden wir uns auch zulegen, sobald es einen "Aufräumroboter" geben wird, werden wir auch dort keine Kosten scheuen. Den Putzrobotern traue ich aber nicht wirklich da man in einem Haus so viele Winkel und Hindernisse hat wo ein Roboter nicht hinkommen kann...

    Gruss

    Tosci
    Da gibts nur eins: Zur Vertretung deines Vertrauens gehen und sagen du möchtest so ein Teil gerne 2-3 Tage ausprobieren. Dann siehst du obs geht. Probleme können sein:

    Viele Teppiche mit Franseln

    Viele Stromkabel die wild herumliegen

    Alte Gebäude mit sehr hohen Absätzen bei den Türen

    Ansonsten kommen die Roombas mit fast allem klar.

  9. Rakete1’101 Beiträge9. Oktober 2008
    Unsere Nachbarn haben alle den Husquarna in verschiedenen Modellen. Er ist extrem leise, muss nur einmal programmiert werden (zumindest theoretisch, da man vielleicht doch erst mal etwas ausprobieren muss) und selbstverständlich fährt er selbst direkt zur Ladestation und besitzt auch einen Regensensor. Obwohl er anscheinend auch nasses Gras problemlos schneidet. Der Rasen sieht echt wie ein englischer Rasen aus und er muss auch nicht gedüngt werden!

    Die Nachteile meines Erachtens sind, dass er relativ gross und dominant da steht, da er ja praktisch und nicht unbedingt ästhetisch angenehm positioniert werden muss und den ganzen Sommer da rumsteht. Ausserdem muss man Gartenbeete und andere Hindernisse so anlegen, dass er sie erkennt. Aber die Vorteile überwiegen definitiv.

  10. Rakete1’101 Beiträge9. Oktober 2008
    Übrigens noch ein Tipp: Wer sich entschliesst, kann das Teil an der MUBA im Frühling ausprobieren, anschauen und mit Messerabatt kaufen...

  11. rennmäuse465 Beiträge9. Oktober 2008
    Die Nachteile meines Erachtens sind, dass er relativ gross und dominant da steht, da er ja praktisch und nicht unbedingt ästhetisch angenehm positioniert werden muss und den ganzen Sommer da rumsteht. Ausserdem muss man Gartenbeete und andere Hindernisse so anlegen, dass er sie erkennt. Aber die Vorteile überwiegen definitiv.
    Nene, Du kannst die Beete und alles andere so anlegen wie Du willst, denn der Robi erkennt die zu mähenden Flächen durch einen Begrenzugsdraht, der verlegt werden muss. Wir haben uns auch Gedanken wegen dem Erscheinugnsbild gemacht. Wusstet ihr, dass es spezielle Gehäuse gibt mit Eurem Lieblingsdesign, z.B. wie ein Audi TT, haha.

    Wir werden ev. die Ladestation für unseren Robomow in eine kleine Hundehütte stellen. Damit ist er von extremen Niederschlägen geschützt (er verträgt das schon, aber muss ja ned sein) und die Hütte sieht vielleicht auch hübscher aus. Nur ne Idee, aber sicher lustig, wenn der Robi rückwärts aus dem Häuschen kriecht /emoticons/default_smile.png

  12. scorpion32192 Beiträge13. Oktober 2008 · bearbeitet
    Der Husqvarna ist flüsterleise. Der Robomow soll hingegen recht laut sein (vergleiche die technischen daten, iirc 4 mal so laut).

    Wir haben ebenfalls einen Staubsauger (Roomba) und einen Bodenwischroboter (Scooba) und sind mit allen extrem zufrieden.
    Also, sobald unser Garten mal fertig angewachsen ist werden wir uns wohl auch solch einen Robi für den Rasen gönnen. Im Haus haben wir einen Siemens Sensor Cruiser der die Stockwerke sauber hält. Einfach genial das Teil.

    Bzgl. des Roomba gab es mal viele Berichte, das dort Haare (von Haustiere, und Frauen /emoticons/default_additional/104.gif und anderem) im Getriebe hängen bleiben, dort warmlaufen und das Plastik zum schmelzen bringen.

    Es gab da auch einen Bericht in Youtube. Moment ich google mal kurz....

    Gefunden:


    Wie lange habt ihr das Teil denn schon? Hast du schon mal das Getriebe geprüft?

    Würde mich interessieren, da wir für das Dachgeschoss ggf. auch einen Roomba hohlen wollen. Der Siemens ist ja nicht gerade günstig.

    Grüße aus München

    Scorpion

  13. rennmäuse465 Beiträge13. Oktober 2008
    Kürzlich haben wir den Robomow in Betrieb genommen. Das Verlegen des Begrenzungsdrahtes war ein Kidnerspiel. Der Boden war auch noch recht weich und feucht, sodass die Heringe gut reingedrückt werden konnten. Man könnte den Draht bis 10cm unter der Oberfläche verbuddeln, aber wenn man ihn auf der Erde liegen hat, dann wird er rasch überwachsen. Das Aufstellen der Ladestation und Anschliessen war ebenfalls sehr einfach. Dann den Robi irgendwo auf dem Rasen platzieren und einfach der Anleitung auf dem Display Folge leisten. Er sucht sich dann den Begrenzungsdraht und läuft zur Station. Wenn gefunden, rennt er die Grenze einmal ab ohne das Messer zu aktivieren. Damit sieht man recht gut, ob man den Draht noch etwas verschieben sollte oder er etwas berührt. Die Programmierung ist von Werk aus auf 13:00 an Wochentagen eingestellt. Hab mal 13:30 eingegeben mit 3 Std Verzögerungen, wenn er beim Start Regen spüren würde. Man kann sogar die Feuchtigkeitsschwelle einstellen um so einen optimalen Schnitt zu erhalten. Somit war der Setup schon abgeschlossen /emoticons/default_smile.png

    Wir haben ihn dann von Hand gestartet und waren recht erstaunt, wie leise das Gerät arbeitet. Er läuft immer zuerst die Kanten ab, um dann in wildem Zick-zack über den Rasen zu rennen. Die Schnitthöhe haben mal nicht verändert, womit er kaum etwas schneiden musste (hatte zuvor den sehr hohen Rasen von Hand gemäht). Da das Gras noch etwas feucht war (Gruss vom Nebel), haben die Räder das Gras dort niedergedrückt, wie beim grossen Rasenmäher auch. Dadurch entsteht ein eher Picasso-ähnliches Bild als schöne Autobahnen auf dem Rasen. Ist der Rasen aber trocken, dann wird dies nach einigen Tagen Betrieb ausgeglichen und es sind gar keine Spuren mehr sichtbar.

    Wir lassen den Robi nun täglich rumrennen um ihn dann erst bei sinkenden Temperaturen in die Garage zum Überwintern zu nehmen. Er hat hierfür unter seiner Haube ein Netzkabel verstaut, dass man einfach herausnimmt und an die Steckdose anschliesst. Das interne Ladegerät übernimmt in dieser Zeit die optimale Konditionierung des Accus. Das ist sehr komfortabel und einfach ohne externes Netzteil zu handhaben.

    Prima sind auch die Sicherheitsfunktionen, speziel die Diebstahlsicherung, die wir natürlich am letzten Sonntag ausprobiert haben. Wenn man ihn hochhebt, dann warnt er mit einem kurzen eindringlichen Zirpen, schaltet sich aus und fordert den Code. Lässt man ihn dann nicht sein, legt der Robi dann mit seiner Sirene recht lautstark los /emoticons/default_smile.png 🙂 Somit waren alle in der umgebung gewarnt LOL. Naja, hatte es dann doch geschafft, den richtigen Code einzugeben und alles war wieder ok.

    Fazit :

    Also bisher sind wir mit dem Gerät sehr zufrieden. Einfacher Setup, hohe Qualität (der Robi ist sehr gut, die Dockingstation könnte stabiler sein) und arbeitet zuverlässig. Regen und starker Tau machen ihm nix. Klar, der Robomow hat ca. 1'900.- gekostet, was viel teurer als ein guter Rasenmäher ist. Und überall kann er auch nicht mähen (der Kleine bewältigt max. 15%, wegen der geringeren Leistung) oder bei eckigen Kanten, wo man eh einen Trimmer einsetzen muss. Dafür macht er die Arbeit für uns, braucht kaum Unterhalt und gibt einen wudnerbaren Rasen ab. Auch muss man kein Schnittgut entsorgen (bei uns gitbs keine Grüngutabfuhr) und der Rasen sollte durch das Vermulchen prima gedüngt werden. Also wir würden ihn wieder kaufen /emoticons/default_smile.png Und da wir zwei nicht-zusammenhängende Flächen haben (ca. 310m2 und 330m2), überlegen wir uns gar ein zweites Tierchen zu besorgen. Mal sehen /emoticons/default_smile.png

    Liebe Grüsse von den Rennmäusen

    PS : wir haben auch Roombas und Scoobas aber zu diesen Themen gibt es bereits andere Threads diesem Forum.

  14. TomB15 Beiträge13. Oktober 2008
    Wie lange habt ihr das Teil denn schon? Hast du schon mal das Getriebe geprüft?

    Würde mich interessieren, da wir für das Dachgeschoss ggf. auch einen Roomba hohlen wollen. Der Siemens ist ja nicht gerade günstig.

    Grüße aus München

    Scorpion
    Wir haben den Roomba seit ca 1 Jahr. Das Problem mit dem Getriebe stimmt tatsächlich, ist aber bei etwas Wartung gar nicht so schlimm. Ich zerlege mein Getriebe ca alle 2-3 Monate, was ca 10 Min dauert. Und meist finde ich nur einzelne Haare.

    Gruss

    Tom

  15. HausFritz423 Beiträge21. Oktober 2008
    Hat jemand Erfahrung mit Stabo oder Ambridgio ?

    Mähroboter Übersicht - Stabo AG - Regensdorf zur Stabo-Homepage

    Ambrogio Robot - Hostettler

  16. Tool5 Beiträge16. Februar 2009
    Hallo!

    Wir haben unseren Ambrogio jetzt eine Saison in Betrieb gehabt (ab Ende Mai) und sehr gute Erfahrungen gemacht. Ok, manchmal ist er über den Begrenzungsdraht gerannt aber dann gleich stehengeblieben. Stehenbleiben tun auch die Spaziergänger obwohl es in unserer Umgebung einige Robis gibt...

    Der Nachbar hat übrigens tatsächlich eine Hundehütte umfunktioniert.

    Abgesehen vom immer noch happigen Preis sehe ich echt keine Nachteile - das Ding ist leise, stinkt nicht und braucht nur minimal Wartung (ca. 5x geputzt und im Herbst das Messer gedreht.

    Grüsse von Tool

  17. HausFritz423 Beiträge17. Februar 2009
    Der Ambrogio hat nur ein Messer, ist dies kein Nachteil ?

    Wei hoch war denn der Preis, und welches Modell hast du ?

    Gruss

    HausFritz

    Hallo!

    Wir haben unseren Ambrogio jetzt eine Saison in Betrieb gehabt (ab Ende Mai) und sehr gute Erfahrungen gemacht. Ok, manchmal ist er über den Begrenzungsdraht gerannt aber dann gleich stehengeblieben. Stehenbleiben tun auch die Spaziergänger obwohl es in unserer Umgebung einige Robis gibt...

    Der Nachbar hat übrigens tatsächlich eine Hundehütte umfunktioniert.

    Abgesehen vom immer noch happigen Preis sehe ich echt keine Nachteile - das Ding ist leise, stinkt nicht und braucht nur minimal Wartung (ca. 5x geputzt und im Herbst das Messer gedreht.

    Grüsse von Tool
  18. Tool5 Beiträge17. Februar 2009 · bearbeitet
    Wir haben den Ambrogio Evolution (Kostenpunkt ca. 4000.-) aber sehr gut verarbeitet. Ist schön rot (>> Rasenferrari) und benimmt sich auch sonst etwas italienisch - bei Regen geht er in's Haus und wenn der Rasen kurz ist, merkt er das auch und verkürzt seine Arbeitszeit....

    Mir solls recht sein, so leben Messer und v.a. Akku wohl länger.

    Das Messer ist für die Funktion kein Nachteil - es kann aber nicht wie beim Husqvarna sofort eingezogen werden. Kinder sollten also einen Sicherheitsabstand halten, denn wenn man das Ding hochhebt stoppt er erst über ca. 45° (muss er, sonst würde er keine Steigung mähen) und der Messerstern dreht noch kurz weiter.

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube in Amiland gabs deswegen Probleme (Stichwort Produkthaftung). Das Teil heisst dort übrigens lawnbot.

    Bis jetzt sind wir sehr zufrieden, mir reicht die sonstige Gartenarbeit (z.B. Jäten /emoticons/default_sad.png

    MfG

    Tool

  19. tosci2’951 Beiträge10. April 2009
    Ich nehme das Thema wieder mal aus der Versenkung da ich kurz vor der Bestellung stehe. Auf der Toplist stehen:

    - Husqvarna Automower 230ACX

    - Robomow RL1000

    Sind beide in einer ähnlichen Preisklasse, technischen Eigenschaften sind auch ähnlich. Gröbster Unterschied: Der Husqvarna scheint keinen Regensensor zu haben was für mich ein Killerkriterium ist. Schliesslich will ich den Robo auf fixe Tage und Zeiten programmieren... wenn es dann in Strömen regnet, sollte er intelligent genug sein um in seiner Docking-Station zu bleiben. Ansonsten scheint mir aber der Husqvarna etwas hochwertiger. Genauer vergleichen werde ich noch, erst interessiert mich aber Eure Meinung und Erfahrung.

    Gruss

    Tosci

  20. lukas_ch921 Beiträge10. April 2009 · bearbeitet
    Salü

    Überlege mir auch wieder mal so ein Teil zuzulegen. Eigentlich ist schon fast klar, dass es ein Husqvarna werden soll. Ausser das mit dem Regensensor lässt mich noch zweifeln. In der Betriebsanleitung steht nämlich dort auch, dass es besser ist, wenn er bei trockenem Wetter mäht.....angeblich soll es aber auch bei Regen kein Problem sein.

    Unser Grundstück inkl. Haus ist ca. 500m2 gross, somit sollte der 220AC eigentlich problemlos reichen.

    @Tosci: Warum der 230ACX? Hast du soviel Rasen?

    Weitere Kriterien für mich sind noch Verschleiss und Lautstärke.

    - Husqvarna soll mit 64dba recht leise sein, womit er auch problemlos nachts laufen kann.

    - Husqvarna steht, dass der Akku nur gerade 1-4 Jahre halten soll und die Messer 2-4Wochen (1000m2), finde ich recht kurz und teuer in der Wartung.

    - Robomow ist 85dba laut, also massiv lauter, könnte ein Problem sein nachts

    - Robomow sagt nichts über Akku-Laufzeit, Messer scheinen etwa gleich lang zu laufen (200std), jedoch sind sie massiv teurer (3 Messer Robomow = Fr. 130.--, 30 Messer Husqvarna = Fr. 100.--), gehe mal davon aus es werden bei beiden immer 3 Messer benötigt (Husqvarna stehts so).

    Wo würdet ihr ihn kaufen? Online und selber verlegen oder beim Gartenbauer, der bei Problemen sich dann darum kümmern kann? Preisunterschied wird wahrscheinlich noch hoch sein.....

    Gruss Lukas