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Massivholzbau und Minergie

25Antworten8’548Aufrufevon RomanHaller · 19. März 2009letzter Beitrag vor 17 Jahren
  1. psutter31 Beiträge20. Juli 2009 · bearbeitet
    Pfälzer .. es reicht nicht nur dumme Antworten zu Posten. Wenn Du meinen Beitrag gelesen hättest, so steht nirgens, dass ein Holzhaus keine Dämmung benötigt. Es benötigt eine Dämmung und zwar mit Dampfsperre.

    Es benötigt aber mit Sicherheit nicht eine Minergie Dämmung. Denn die Nachteile von Minergie sind viel zu schade für ein Massivholzhaus. Dass dies jeder gern bauen würde ist mir schon klar und damit möglichst viel verdienen auch.

    Genau dies erreicht man wenn man möglichst viel rein tut wie zu dichte Dämmung, Lüftung etc. Die Nachteile sind enorm : Lärm, zu feuchte Luft, Energieverschleiss, Schimmelpartikel in der Luft, die zu ständiger Krankheit führen können, kontinuierlich angelaufene Scheiben von der Feuchtigkeit, Allergie übers ganze Jahr .. geht weiter bis zu ständiger Müdigkeit, Gliderschmerzen, Rückenprobleme .. bis zu Neurologischen Störungen und verlassen des Hauses.

    An alle Leser : die zig negativen Beiträge über die Lüftung beweisen dies.

    Schöne Grüsse P. Sutter

    PS: und wenn Du was vom Bauen verstehen würdest dann wüsstest Du, dass eine Dampfsperre nie so dicht wird wie eine Minergie Dämmung.

  2. raycecile2’603 Beiträge20. Juli 2009 · bearbeitet
    Pfälzer .. es reicht nicht nur dumme Antworten zu Posten.

    PS: und wenn Du was vom Bauen verstehen würdest dann wüsstest Du, dass eine Dampfsperre nie so dicht wird wie eine Minergie Dämmung.
    Sorry, aber mit diesem Post disqualifizierst du dich in allererster Linie selber (notabene zum wiederholten Male), ich sehe hier nur jemanden der dumme Antworten postet und das ist sicher nicht Pfälzer.
    Wenn dein Gastspiel in diesem Forum nicht von kurzer Dauer sein soll, wäre eine Mässigung in der Ausdrucksweise notwendig.

  3. buddy321 Beiträge20. Juli 2009
    morgen, morgen

    so, nachdem die nettigkeiten nun ausgetauscht wurden /emoticons/default_wink.png, hätte ich gerade zum diskutierten eine frage:

    wenn man möchte, dass das hütterl diffusionsoffen sein soll, weshalb keine dampfbremse? irre ich mich hier gewaltig oder ist gerade die dampfbremse nicht so absolut wie eine dampfsperre? vielleicht verwechsle ich ja auch was /emoticons/default_confused.png pfälzer? eher warm oder eher kalt? wieweit liege ich daneben?

    mal abgesehen davon, dass es zum Thema isolation ja auch verschiedene ökologische dämmmaterialien gibt (welche ja feuchtigkeit auf- und abgeben können). so quasi zellulose/hobelspäne/steinwolle vs. chemische hochisolierende dämmaterialien. wellingtonia hat hier ja reichlich eigene erfahrungen.

    mit friedlichen grüssen

    buddy

  4. Pfälzer9’908 Beiträge20. Juli 2009
    .... Es benötigt eine Dämmung und zwar mit Dampfsperre.

    .... zu dichte Dämmung,

    ...ständiger Krankheit führen ..... bis zu Neurologischen Störungen

    PS: und wenn Du was vom Bauen verstehen würdest dann wüsstest Du, dass eine Dampfsperre nie so dicht wird wie eine Minergie Dämmung.
    Mein lieber Mann, das ist starker Tobak.

    Wenn man dieses geistig verwirrte Zeugs so ließt, dann könnte man fast annehmen, dass Du einige Jahre in solch einem Haus hast wohnen müssen...und nun unter den von Dir angesprochenen Auswirkungen leidest...

    Da hier aber schon eine Lösung stattfand, will ich es einfach dabei belassen und kann nur hoffen, dass ein normal denkender Mensch diesen Unsinn leicht als solchen erkennt und damit Deine Fachkompetenz richtig einschätzt /emoticons/default_ohmy.png

    Es ist kaum zu glauben, dass eine Dampfsperre diffusionsoffener ist als eine Außendämmung....

  5. Pfälzer9’908 Beiträge20. Juli 2009
    wenn man möchte, dass das hütterl diffusionsoffen sein soll, weshalb keine dampfbremse? irre ich mich hier gewaltig oder ist gerade die dampfbremse nicht so absolut wie eine dampfsperre?

    buddy
    Hallo buddy,

    nein Du irrst Dich nicht.

    Der Unterschied, abgesehen vom Material selbst, besteht in dem Grad der Dampfdurchlässigkeit...bishin zur Dichtheit.

  6. wellingtonia2’316 Beiträge29. August 2009
    Irgendwelche Tips auf was ich achten soll bei der Wahl des Holzbau-Anbieters?
    Hallo Roman

    Suche nach einem Systemanbieter der bereits mehrere Passivhäuser gebaut hat. Die da wären:

    Pius Schuler AG - Home

    Hausbau-, Holzbau-, Minergie-Pionier Renggli AG. Renggli Holzbauweise - Minergie Standard

    Weitere Angaben von Systemlieferanten oder Holzbauern findest du unter:

    Minergie - Gebäudeliste

    Jeder Bauherr berichtet gerne über die am Bau beteiligten Unternehmer.

    An der Immomesse in St.Gallen hab ich dann noch Massivholzbauer gefunden:

    Startseite

    Ein Beitrag aus dem Forum:

    http://www.haus-forum.ch/hausbau-tagebuch/1930-unser-haus-aus-appenzellerholz.html

    Das Unternehmen dazu:

    Appenzeller Holz - Nägeli AG - Gais

    Das Problem:

    Durch grosse Fensterflächen --> solare Gewinne im Passivhaus, wird die rel. Luftfeuchte daran gehindert nach aussen zu diffundieren.

    Weitere Sperrschichten sind Betonböden mit Plattenbelag und falsche Dämmaterialien im Bereich Gebäudehülle.

    Durch das bewohnen des Hauses entsteht eine CO2-Anreicherung in der Raumluft.

    Eine Lüftung ist nur zu deinem Vorteil wenn sie richtig geplant wurde.

    http://www.haus-forum.ch/minergie-passivhaeuser/6475-auslegung-komfortlueftung.html

    Andy