wir rechnen mit Kosten von CHF 30'000. Darin ist eine zentrale Storensteuerung im EG, Einbausports im Küchen-/Nassbereich sowie separate Netzwerk/SAT-Leistungen in jedes Zimmer enthalten. Das Haus besteht aus UG, EG und OG (mit angebauter Garage ca. 1100m3).
Gruss,
Mal ne Frage: reichen nun die geschätzten 30000Fr. für den Elektriker.
Das Budget von CHF 30'000 reicht für oben erwähnten Installationen. Wir haben wirklich (fast) jeden Raum mit RJ-45 und SAT verkabelt. Auch sind einige Bewegungsmelder montiert. Die offerierten Preise bewegten sich im Rahmen von 30'000 bis 32'000.
Das scheint mir sehr knapp und reicht wohl nur für eine Basisinstallation aus. Unser Haus hat 1200m3, Kostenvoranschlag Elektroinstalltionen Fr. 80k, effektiv bezahlt 55k nach zähen Verhandlungen.
für den Preis muss es aber eine KNX-Installation sein oder eine
konventinelle Luxus-Ausführung inkl. allem.
80k für ein "normales" EFH ist def. zu hoch.
Hier liegen die Budgets eher bei 25-35k.
Wir zahlen ca. 30-35k inkl. KNX und Visualisierung.
Mache aber die Verlegung, Anschlusss und Progi selber.
Grüsse moudi
@viko
Das scheint mir sehr knapp und reicht wohl nur für eine Basisinstallation aus. Unser Haus hat 1200m3, Kostenvoranschlag Elektroinstalltionen Fr. 80k, effektiv bezahlt 55k nach zähen Verhandlungen.
..., fast alles von Hager, Rest von ABB. Excl. Touchpanel von Gira ....
Salü,
hast du das Hager System an den PC resp. Touchpanel angeschlossen? Mit welchen Komponenten? Welche Software? Hast du noch mehr Infos über das Touchpanel?
hast du das Hager System an den PC resp. Touchpanel angeschlossen? Mit welchen Komponenten? Welche Software? Hast du noch mehr Infos über das Touchpanel?
Das Gira TouchInterface habe ich auch auf meiner Wunschliste /emoticons/default_smile.png
Aber wie läuft das, benötigst du da keinen Homeserver mehr, da ja Windows integriert ist? Wenn z.B. in der Küche das TouchInterface und bei der Eingangstüre ein InfoTerminal installiert ist, wird für das InfoTerminal doch noch ein Homeserver benötigt?
Ich blicke noch nicht so ganz durch, aber Gira macht einen tollen Eindruck.
Mit Windows und/oder Homeserver hat das Gira Infoterminal Touch nichts zu tun. Es wird mittels der ETS Software programmiert. Das Gerät ist Terminal und Touchscreen in einem. Da wird nichts separat installiert.
Die Applikation für das Gira Infoterminal wird in die ETS Software geladen und dort kannst du dann deine Bedienseiten inkl. Buttons, Szenen, programmieren und platzieren.
Was du brauchts, ist die ETS Software und einen Zugang auf KNX Netz.
Sorry, ich habe mich im Interface geirrt! Ich dachte, Lukas_ch habe dieses installiert Gira Pro-face ServerClient 15, weil dieses mit dem Link von Lukas_ch gerade auf der Startseite angezeigt wird. Das InfoTerminal ist ja das mit 5,7" Screen.
Btw: Wie ist das InfoTerminal zu bedienen aufgrund seiner Grösse? Würdet ihr sagen, das genügt völlig, oder wünscht ihr euch ein grösseres Display?
Meine Frage bleibt aber bestehen: Wenn der Gira/Pro-face ServerClient 15 montiert wird, wird dann der HomeServer nicht mehr benötigt, auch wenn z.B. zusätzlich noch InfoTerminals installiert werden?
Also bezüglich der Bedienbarkeit war ich anfangs auch skeptisch, da es doch sehr klein ist. Jetzt im Gebrauch bin ich aber positiv überrascht. Es funktioniert soweit prima und es müsste nicht grösser sein. Natürlich bist du beschränkt in der Anzahl Tasten pro Seite, aber man kann ja mehrere Seiten machen und dann blättert man halt quasi.
Folgendes wurde uns offeriert. (Preise sind ohne Mwst & Rabatt (11%))
Gesamtbetrag 33k
36 Einbauspots (128CHF inkl. montage etc..)
7 R&M Multimediadosen Economy (257CHF)
7 Raumthermostaten (148CHF)
3 3-Fach-Steckdosen pro Zimmer (84CHF) 29Stk ohne UG
1 Lichschalter mit Steckdose pro Zimmer (75+31=106CHF)
1 Deckenlampe-Anschluss pro Raum (32CHF)
Waermepumpenanschluss 1000CHF
Reserve 1000CHF
keine Dimmer !
keine el. Storen!
Wenn ich den "schnick-schnack" (ist nicht wertend gemeint!) wie Multimedia (3100CHF) und Einbauspots (4600CHF) abziehe, bleiben immer noch 25kCHF fuer die reine Elektroinstallation (Steckdosen, Deckenlampenamschlüsse, Lichtschalter. Dies scheint mir, laut den Beitraegen in diesem Forum, viel zu hoch. Mich wuerde interessieren, welcehn Preis ihr fuer die einzelnen Positionen bezahlt habt.
Aufgefallen ist mir, dass sehr viele Position (27Stk) "Gruppen-/Verb-Ltg" mit variierender Laenge verrechnet werden. Aufsummiert ergeben diese ebenfalls einen Betrag von 3000CHF. Ich vermute mal, dies sind die "Verteildosen", richtig ? Brauchen wir wirklich 7Stk von denen pro Stockwerk ?!
Falls relevant bzw. von Interesse "veroeffentliche" ich gerne noch ein paar Details mehr. Vielen Dank fuer eure Kommentare schon im Voraus.
Das habe ich auch bezahlt für die reine Installationsarbeit.
Dazu sind ca. Fr. 20000.- für Elektromaterial im Direkteinkauf beim Grossisten gekommen und viel Eigenleistung beim verlegen und einziehen des Multimedia ((Dirigon)
Bei diesen Kosten ist aber die Heizungsteuerung der Infrarot Heizung, Zählerschrank, Sicherungstableau inkl. Vorberreitung Phothovoltaik inbegriffen. Es ist halt schon ausschlaggebend welchen Ausbau Standard Ihr wählt.
wenn ich das hier Richtig erkenne, liegt der Ursprung der Diskussion bereits fast 1 Jahr zurück und dürft somit weder von den Preisen noch von der Problematik her wirklich aktuell sein, jedenfalls sicher nicht für den damalgen Bauherr......Trotzdem erlaube ich mir hier kurz für alle aktuellen Bauherren einen Hinweis zu schreiben. Ja. leier kommt es immer wieder vor dass zusätzliche Arbeiten und Wünsche von den Handwerkern zu sehr teuren Ansätzen verrechnet werden. Die grundsätzliche Ursache liegt oft beim GU, welcher natürlich versucht den Grundauftrag zu sehr tiefen Preisen einzukaufen. Oft wird dabei den Unternehmern ein ganzes Paket an Aufträgen zugesichert oder zumindest versprochen und so den Preis weit unter die eigentliche Schmerzgrenze gedrückt. Viele Unternehmer gehen diese Machenschaften ein, im Wissen, dass in den meisten Fällen auch nach Vertagsunterzeichnung noch zusätzliche Erweiterungen, Wünsche und Bedürfnisse der Bauherrschaft folgen werden. Es wird dann versucht diese Zusatzarbeiten mindestens zu den vom Verband vorgegebenen Bruttopreisen zu verrechnen repsktive zu verkaufen. Somit kann der Unternehmer den schlechtern Preis für die Grundleistungen beim GU wieder etwas ausbessern. Es ist daher ratsam, dass im Werkvertrag bereits erwähnt wird, dass sämtliche Folgearbeiten, Zusätze etc zu den selben Konditionen wie der Grundauftrag zu erledigen sind. Dazu kann der Unternehmer auch aufgefordet werden die Kakulationen für den Gundauftrag auf den Tisch zu legen. Da wird dann schnell mal ersichtlich, dass eine Steckdose nie und nimmer zu einem Ansatz von Fr. 150.- oder eine Einbauspot für Fr. 200.- berechnet wurde......ist ja auch gar nicht möglich bei einer Gesamt-Elektrobausumme von Fr. 14'000.- Zudemit auch noch ein kleines Spielchen mit dem Unternehmer möglich....bevor Sie mit dem Unternehmer über zusätzliche Stecksen und Schalter und deren Kostn sprechen, fragen sie ihn mal wieviel es denn günstiger kommen würde wenn sie eine oder zwei Steckdosen oder Einbauleuchten weniger benötige würden.....jede Wette...da wird nicht von Fr. 150.- oder Fr. 200.- gesprochen, dann kostet sowas kaum noch Fr. 50.-
Also meine lieben Bauherren, lasst euch nicht so einfach über den Tisch
ziehen !!!!! Zu Risiken und ebenwirkungfen wenden sie sich an den neutralen Elektroplaner ihres Vertrauens oder lassen sie wenigstens mehrere Unternehmer die schriftlich formulierten Arbeiten rechnen respektive offerieren.
Danke ertsmals für deine antwort. hmmm...jetzt versteh ich nur noch bahnhof. Wenn ich die postings von Hupi & Hausbauer07 lese, müsste doch unsere ganze installation (also mit Homewiring, Spots etc) im Bereich von 25k (also 7-8k weniger) zu liegen kommen. Kannst du noch ein paar angaben zu deiner el. insstallation (steckdosen pro zimmer etc..) machen ?
@StromIdee
Ich wollte nur den Thread re-usen und nicht einen neuen für das gleiche thema eröffen. Auch wenn das origiginal-posting schon einige zeit zurück liegt, die preise werden sich wohl kaum enorm geändert haben. Anyway, deine ausführungen sind natürlich absolut richtig, nur, wir bauen nicht mit einem GU /emoticons/default_wink.png
Also bei mir ist es so, dass der GU (Kobelt) kein Budget für die Elektroinstallationen angibt. Sie sagen, dass sie gemäss Baubeschrieb sich Offerten von Elektrofirmen einholen - also für mich (leider) wenig transparent. Die Sitzung Bauherr/Elektrofirma ist noch offen und wird demnächst erfolgen. Mein Schwiegervater und der Onkel meiner Frau sind Elektromonteure resp. arbeiten bei zwei Elektrofirmen (Karl Schweizer und Selmoni). Von dieser Seite her, werde ich zum Glück gut betreut. Meine Idee wäre gewesen, dass wir innerhalb des "GU-Budgets" (den ich ja eben nicht kenne) möglichst viele Leerrohre & Vorbereitungsarbeiten machen lassen und mein Schwiegervater dann in Eigenleistung das "Durchziehen und Anschliessen" erledigt. Hoffen wir mal, dass da ein wenig mehr Transparenz seitens GU erfolgt... Der GU meinte, dass wir das mit den Eigenleistungen schon einfliessen lassen können... Mal schauen...
Aber probier erst mal rauszufinden, was Du zu welchem Preis vom GU bekommst.
Und mach wenn immer möglich eine Sternförmige Verrohrung (alle Dosen und Schalter direkt in den Keller), dann kannst Du später jederzeit erweitern und ändern, Home-Automation installieren, Sound-System etc. etc. etc.....
Unser Architekt sagt, das sollte heute Standard sein...