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KNX Tipps

52Antworten9’317Aufrufevon isitom · 24. März 2015letzter Beitrag vor 11 Jahren
  1. isitom2’343 Beiträge14. April 2015 · bearbeitet
    WM mit Interface nehmen ist einfach zu kostspielig.

    Das mit den 400V für den Heizstab klingt vernünftig.

    @Automation: Wie meinst du das mit der LED abgreiffen?

    Muss mir wohl mal genauer überlegen was ich denn mach:

    1) Schütz mit Aktor so wie von mir gezeichnet -> wohl eher nicht

    2) Nur Aktor und schauen wie die WM reagiert

    3) Dreiphasiger Aktor welcher die drei Phasen gleichzeitig schaltet -> vermutlich die idealste, da die Steckdose 3x400v hat

    Danke auf jeden Fall für die vielen Rückmeldungen!

    Gruss,

    Thomas

  2. Automation2’255 Beiträge15. April 2015
    @Automation: Wie meinst du das mit der LED abgreiffen?
    Falls die Waschmaschine eine LED hat, die anzeigt, dass der Waschvorgang beendet ist, kannst du die LED zur Signalisation nehmen.

    Im Internet und im KNX User Forum gibt es ein paar Bastelideen. Die LED wird optisch von vorne abgetastet. Dazu wird ein kleiner Aufsatz auf die LED geklebt. Diese Einheit kannst du auf eine Tsterschnittstelle oder einen digitalen Eingang anschliessen.

    So können auch ältere Zähler (schwarzer Strich auf der Scheibe) oder ein Zähler der eine LED hat, in die Automation integriert werden.

  3. BilboCH13 Beiträge24. Mai 2015
    Ich bin etwas am üben mit der ETS5 (Absoulter KNX-Neuling), da ich die Programmierung bei unserem Neubau selbst ausführen möchte.

    Die Antwort zu meiner ersten Frage Gruppenadressen, habe ich am anfang dieses Threads bereits gefunden.
    Bin zwar noch nicht sicher welchen Ansatz ich wähle, haben alle so ihre vorteile. 🙂

    Meine zweite Frage ist wie macht ihr das mit den Linien?
    Macht ihr alles auf eine Linie? ev. mit Linienverstärker?
    Oder trennt ihr gewisse Kreise zb. Aussenbereich mit einem Linienkoppler ab?

  4. Xcoder464 Beiträge24. Mai 2015
    Bei mir ist alles in einer Linie. Mehrere Linien in einer Wohnung halte ich für übertrieben. Die Anzahl Adressen wird man kaum ausschöpfen und Sicherheitsaspekte spielen schon gar keine Rolle.

    Gruss, Xcoder

  5. mmarkus267 Beiträge24. Mai 2015
    Hallo bilbo

    ich stand vor kurzem am gleichen punkt.

    Wie viele teilnehmer hast du dann?

    Bei mir werdens in der startkonifuratuon ca 40 sein, hat also alles auf einem liniensegment platz.

    Das einzige aussengerät wird die wetterstation, die kommt mal an die hauptlinie, aber hier gibts auch gute argumente dagegen.

    Die topologie mit mit einem offenen kreis pro stockwerk erlaupt es mir aber später mehrere linien daraus zu machen. So ganz nach dem moto: kommt zeit kommt nächste idee.

    Gruess mmarkus

  6. BilboCH13 Beiträge24. Mai 2015
    Wir wissen noch nicht wieviele Teilnehmer wir haben werden, sind erst ganz am anfang der Plannung.

    Werden am anfang sicher auch so gegen 40 sein für Taster, Jalousinen, Licht und Heizung.

    Später werden dann noch die Stromdosen, Fensterkontakt, Präsenzmelder, Wetterstation, Multimedia ... dazu kommen.

    Denke da ist eine linie bestimmt zu knapp mit 64 Geräten. Nun stellt sich die Frage ob wir von anfang an so plannen, damit wir das später logisch trennen können,

    ob wir dann einfach mit einem zusätzlichen stromgeber die linie verlängern oder dann mit allen neuen Teilnehmern einfach dann eine zweite linie anfangen.

    @mmarkus

    Wie meinst du das mit einem offenen kreis pro stockwerk? Hast du jeweils einen Verteilerkasten pro stockwerk? oder alles im Keller?

  7. isitom2’343 Beiträge24. Mai 2015
    Bin auch absoluter Neuling.

    Eine saubere Lösung finde ich:

    - Pro Stockwerk eine Linie

    - Aussenbereich eine Linie

    - Hauptlinie mit Router, Strommesser, Wetterstation, ...

    Dies bedeutet jedoch auch pro Linie eine Stromversorgung, Linienkoppler/Router.

    Eine andere Lösung wäre die Hauptlinie über IP zu machen. Dann braucht diese auch keine Stromversorgung.

    Da ich bei meinem Haus KNX nachrüsten will werde ich evtl. auch KNX-IP einsetzen. Das gäbe dann pro Stockwerk eine separate Linie jedoch ohne Stromversorgung.

    P.S Die ETS-Light kriegt man für total €75 wenn mann das Gratis-Training dazu absolviert.

    Gruss,

    Thomas

  8. vakuum358 Beiträge24. Mai 2015
    Ich weiss noch nicht ob eine Linie im Haus reicht bei mir.

    Eventuell gibt es von der Unterverteilung im Ersten OG aus eine weitere Linie.

    Ganz sicher wird es eine separate Linie geben für ausserhalb des Hauses.

    Aktuell ist das wohl noch kein Sicherheitsrisiko, in 10 Jahren aber wird es wohl normal sein dass Einbrecher den Bus anzapfen und so dann problemlos das Motorschloss betätigen.

    Genauso wie das Netzwerk ausserhalb des Hauses getrennt via Firewall zum Rest.

  9. BilboCH13 Beiträge24. Mai 2015 · bearbeitet
    Habe mir bereits ETS5 Pro zugelegt! 🙂 mit den 20Teilnehmer bei ETS Light komme ich nicht allzuweit. 🙂 Und das Projekt splitten wollte ich nicht.

    Hat eventuell jemand ein fertiges ETS Projekt, welches ich mir zum Ideen holen mal importieren kann?

    Wo macht ihr die Unterverteiler? Irgendwo in einer Wand?

  10. isitom2’343 Beiträge24. Mai 2015 · bearbeitet
    ETS Pro...du Oberbonz du /emoticons/default_smile.png

    Hätte ich für nen Neubau auch gemacht...aber da ich noch nicht genau weiss wie ich KNX überhaupt nachträglich reinkriege tut es die Light Version momentan.

    Wenn ich nochmals bauen würde, würde ich eine dick dimensionierte Steigzone fürs Elektrische machen und auf jedem Stock eine sternförmige Verteilung (auch an jeden einzelnen Spot ein genügend dickes Rohr). So kann dann kommen was will.

    Zudem das Buskabel ringförmig (ein Ende angeschlossen, das andere offen) in jede Etage oder ganz sternförmig.

    Gruss,

    Thomas

  11. BilboCH13 Beiträge24. Mai 2015 · bearbeitet
    War eine Sammelbestellung nur noch 600Euro und mit dem aktuell günstigen Euro/Fr Kurs gerade mal 650sfr.

    Im Vergleich was es kosten würde wenn ich alles Programmieren liesse, ist das ein schnäppchen! 🙂

  12. mmarkus267 Beiträge24. Mai 2015
    Offener kreis = offener ring

    Ich starte mit der busleitung jeweils im hv im keller und fahre damitt jeweils alle sensoren und allenfals aktoren pro stockwerk an. Danach lehrrohr zurück in hv. Für nächsten stock dasselbe. In der hv gibs dann einen sternpunkt wo alle stockwerke verbunden werden. Hier könnte man dann in verschiedene linien oder liniensegmente unterleilen wenn nötig.

    das lehrrohr zurück ist als sicherheit gedacht, sollte beim bau irgendwas mit einem röhrli passieren, hast du immer no überall bus.

    Eine rein sternförmige verteilung der busleitung macht grad gar keinen sinn, ausser du hast beim eli aktien, oder musst beim beton sparen. /emoticons/default_wink.png

    1× hilfreich
  13. Hennessy854 Beiträge20. Juli 2015
    UV auf jedem Stockwerk: ich bin froh, sitzen bei mir alle Aktoren im Keller, denn ausser den Dimmern klappern die frisch fröhlich vor sich hin. Speziell die 16A C-Last Dinger sind extrem laut.