um ein Led-Panel an der Decke im Wohnzimmer aufzuhängen würde ich dieses gerne mit Regips verkoffetn, damit man den häßlichen Trafo nicht sieht.
Da ich keine Lust auf das Bohren habe, habe ich mir gedacht dass ich da einfach einen Montagekleber verwende.
D.h. ich würde vier Holzbalken (45cm) im Quadrat an der Betondecke mit dem Kleber befestigen und dann wie gewohnt mit Regips verkoffetn inkl Led-Leuchte integriert (ähnlich wie eine Kassettendecke).
Gewicht der Leuchte ist 8kg.
Meine Frage: Traut ihr sowas dem Kleber zu oder würdet ihr eher doch bohren? Der kleber hält nach Spezifikation 130 kg/m2.
Kleber sind heute relativ gut und funktionieren bestens...wenn die Haftung gegeben ist. An einen Deckenputz würde ich das nicht kleben..an Beton, wenn sauber, bzw. gem. Klebervorgabe gereinigt/grundiert, geht da sicherlich.
Leider ist die Decke nicht pur Beton, auf der Oberfläche sind da so "Sprenkler" drauf. Ist das Gipps?
Läßt sich mit dem Fingernagel leicht bearbeiten. Warum werden solche Sprenkler eigentlich überhaupt da hingemaucht?
Haftet der Kleber hier trotzem, also quasi durch den Gips durch zum Beton, oder sollte ich den Gips vorher ein bisschen wegschmirgeln, damit der Untergrund auh mehr plan wird? Oder doch Bohren (auch wenn es Nerven kostet).
Wäre prima, wenn du mir noch einen Rat hierzu geben könntest.
P.S:
Ich hab jetz mal aus Spaß ein Bild an der Wand aufgehangen die Wand besteht (allerdings aus planem Kalksandstein mit weißer Farbe drauf). Habe hiezu einfach einen minimalen Holzstab genommen (ca. 10 cm länge, Fläche ca. 10cm2) Bild wiegt ca. 1.5 kg. Hält immer noch Bombenfest.
Persönlich bevorzuge ich bohren. Hält sicher die nächsten 200 Jahre. Und wenn ich die Lampe nicht mehr oder was anderes dort will, schraube ich es einfach zerstörungsfrei raus.
Bei Bombenkleber wird dann schon spannender.../emoticons/default_wink.png