"By the way - hat jemand eine gute Idee für die Schwiegermutter, welche vom Prinzip wunschlos ist? "
Liestal?, ist ja nicht weit weg von Basel. "Wunschlos" glückliche Leute kann man mit etwas Essbarem beglücken. Habe ich in Japan gelernt, wo die Wohnungen so klein sind, dass man nur etwas schenken kann (Mitbringsel), das langfristig keinen Platz benötigt..... (Wassermelonen sind da der absolute "Gag", Fr. 50.- und mehr für eine optisch und geschmacklich perfekte Melone)
z.B. eine Einladung in die Brötli Bar beim Barfüsserplatz oder eine kleine Leckerei vom Lä...... Huus. Oder, etwas Feines aus der Hofmetzg der Farnburg und wenn es etwas mehr kosten darf, ein Nachtessen in der Farnburg.
Vor ca. einer Woche ist die Antwort der Gemeinde eingetroffen.
Leider ist die Treppe vor dem Haus zu nahe an der Strasse. Auch bei der Aussentreppe ist der Abstand von 3 m einzuhalten, was in der Gemeinde sehr strikt umgesetzt wird.
Unser Architekt meinte es gibt zwar die Möglichkeit für die Gemeinde dies ohne Probleme zu genehmigen .. aber in dem Örtchen wird es wie gesagt sehr strikt gehandhabt.
Also musste wir geringfügig umplanen. Treppe um 90° drehen und das ganze Haus um ca. 1.2 m verschieben.
Das war dann das Beet für die Erdbeeren :-(
Die Gemeinde hat versprochen, dass es jetzt schnell geht und die Pläne nur noch abgesegnet werden.
Mir ist noch folgendes Aufgefallen. An der Aussenwand zum Wohnzimmer ist ein Aussenzählerkasten für den Elektrozähler geplant, ist dir dies bewusst? Aufputz währe sehr unschöne und Unterputz zum Wohnzimmer würde ich nicht machen, da du dann nur noch sehr wenig Wandstärke hast. Ich würde den in die Garage oder Carport verpflanzen. Evtl. brauchts auch gar keinen mehr, falls dein zuständiges EW den Zähler schon von extern ablesen kann. Ist bei mir auch so.
Der Zähler ist von der Gemeind eexplizit erwünscht.
Unterputz wollten wir aus den von dir genannten Gründen nicht, somit bleibt nur die recht unschöne Variante.
Der Vorschlag ihn in die Garagenwand zu integrieren hat beim Architekt auf kein offenes Ohr gestossen. Aber die Idee hatten wir so auch mit angebracht.
Sorry nochmals ich.... ich hänge dir jetzt eine Datenblatt an von einem Zählerkasten den es etwa braucht, und dann sage mir bitte ob du den wirklich an deiner Aussenwand willst. Du kannst sonst auch mit deinem Elektriker abklären was es wirklich braucht und dann würde ich dem Architekten den Auftrag erteilen, er solle schauen das die Fertiggarage einen Ausschnitt hat wo der Zäherkasten reinpasst. Sonst sind immer alle Architekten so aufs Optische aus, aber deiner hat wohl ne vollmeise....
Die Garagenwand ist nichtmal 10 cm dick. (Fertigbetongarage)
Dort in die Wand einlassen dann schaut innen die Hälfte vom Kasten raus.
Bei der Garage aussen vor die Wand möchten wir nicht .. dann wird die Parkfläche wieder beengt.
In die Hauswand einlassen möchten wir das auch nicht wegen der Wärmebrücken die dadurch entstehen.
Auch macht es Sinn dort, weil die ankommenden Leitungen etwa dort auf das Grundstück laufen und der Haustechnikraum hinter dieser Wand liegt.
Da wo es jetzt steht stört es uns recht wenig. Ist ja nicht die Gartenseite die wir hauptsächlich nutzen. (Es steht da wo es ist quasi "hinterm" Haus) - Das einzige was wir noch abklären ist wie hoch das Ding werden muss.
By the Way: Die Baubewilligung ist mittlerweile bei uns eingetroffen :-D
Wir erhalten in der letzten Zeit sehr viele Pläne und Auswahlscheine.
- Werk- und Elektropläne
- Auswahl Haustüre
- Farbwahl Storen und Aussenputz
- Auswahl Bodenbeläge
Spatenstich ist auf den 11.03.2016 definiert worden.
Am 12.03. machen wir den Vertrag mit unserem Küchenstudio fest und werden im Dorf noch einen Architekten besuchen, der bei uns die Ausführungskontrolle auf der Baustelle übernehmen soll.
Es tut sich also langsam etwas .. ca ein Jahr nachdem wir das Land das erste mal gesehen haben 😉
Die Kanalisationsschächte stehen und die Armierungseisen für die Bodenplatte sind gelegt.
Ist es normal, dass der überstehende Schaum in den Kanalisationsschächten (Sickerschacht, Retentionsschacht und Kontrollschacht) nicht an die Oberfläche vom Beton angepasst (abgekratzt / abgeschnitten) wird?
An den vorstehenden Stücken setzt sich doch alles mögliche ab und das Wasser kann nicht gescheit abfliessen?