Hallo liebe Forum-Mitglieder
Ich war bei einem Holzbauer und habe mir mal seine Aussenwände angeschaut.
Von innen nach aussen:
12.5 mmGipskartonplatten
Dampfbremse (Plastikfolie /emoticons/default_mad.png)
200mm Glaswolle
15mm Fermacellplatte
50mm Styropordämmung (Putzträger)
Die E-Dosen und der Wasseranschluss für das Gartenventil werden im Werk in der Wand verlegt.
Ich möchte aber diffusionsoffene Wände. Geht so ein Wandaufbau?
Von innen nach aussen:
15mm Fermacell oder Rigips
15mm OSB, Stösse abgeklebt
Installation hinter OSB-Platte
200mm Holzfaserdämmung
50mm Holzfaserdämmung als Putzträger
Ich möchte aus Platzgründen auf eine Installationsebene verzichten. Wenn ich mit der Installation immer an der OSB-Platte bleibe, kann da Kondenswasser entstehen? Bin dann ja immer im Warmbereich.
Habe ich was übersehen? Danke für Eure Erfahrungen.
Gruss Walter
Hallo Walter
Es gibt sicher heute sehr viele Anbieter die diffusionsoffene Wände bauen. Musst Dich mal in deiner Umgebung umsehen.
Die Sanitärinstallation würde ich wegen dem Schallschutz vorwand aufbauen. So ist auch eine spätere änderung einfacher.
Gruss Bauprofi
Hallo Walter
wenn du dich für ein Holzhaus interessierst, gibt es VIEL bessere
Aufbauten als diese!!
Du hast ein PN von mir.
Mack
Hallo Walter,
ohne auf deinen Aufbau genauers einzugehen (ich denke Mack hat dir bessere Vorschläge gemacht) würde ich auf jeden Fall von einer Installation innerhalb der Dämmebene verzichten.
In deinem Fall ist die abgeklebte OSB- Platte ja die Dampfbremse. Das führen wir so sehr oft aus (planen) und verzichten ebenfalls auf eine Installationsebene.
Aber: Wir planen dann auch nur so wenig Installationen in der Aussenwand wie möglich die dann aber Aufputz ausgeführt werden!
lg
Ford