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Hauskauf

4Antworten2’182Aufrufevon advia · 17. Februar 2010letzter Beitrag vor 17 Jahren
  1. advia10 Beiträge17. Februar 2010
    Kürzlich habe ich ein zum Verkauf stehendes Haus gesehen, das mir sehr gefällt. Es ist ca. 100 jährig, die oberen Geschosse bestehen aus Holz, es wurde vor 36 Jahren umfassend renoviert.

    Da ich in 5 Räumen die Böden ersetzen will, stellt sich die Frage, ob Asbest ein Problem sein könnte.

    Wie könnte ich vor dem Kauf einen Überblick über allfällige Belastungen verschaffen?

    Vielen Dank und Grüsse

    Advia

  2. Pfälzer9’908 Beiträge17. Februar 2010
    Du wirst wohl nicht vor dem Kauf alles herausreissen und untersuchen können... also muss dies im Kaufvertrag explizit erfasst und für Dich optimal umgesetzt werden. Dann läufst Du nicht Gefahr, auf den Entsorgungskosten sitzen zu bleiben.

  3. advia10 Beiträge19. Februar 2010
    Danke Pfälzer, das mit dem Vertrag ist eine gute Idee, werde ich so vorschlagen.

  4. emil172’299 Beiträge23. Februar 2010
    Die Idee ist nur dann gut, wenn es nicht allzuviele andere Interessenten gibt.

    Wenn es keine Pläne vom Umbau mehr gibt, aus denen der Bodenaufbau und die verwendeten Materialien hervorgehen, kann man vielleicht an einer unauffälligen Stelle eine Fussleiste entfernen und den Spanntepich oder Bodenbelag anheben, um zu sehen, was darunter liegt. Alles in Gegenwart des Verkäufers.

    Vermutlich wurden da aber eher Spanplatten verbaut.

  5. advia10 Beiträge23. Februar 2010
    Genau so war's Emil. Ich hatte das Thema angedeutet, bin aber auf Granit gestossen. Da der Preis für das Haus gut ist und noch ein anderer Interessent vorhanden ist, habe ich bewusst darauf verzichtet. Im schlimmsten Fall muss ich dann die Entsorgung zahlen, und ich vermute das ist bei 5 Zimmern nicht ruinös. Aufgrund des doch geringen Risikos wollte ich die Verkäuferin nicht verärgern. Und ich hoffe, dass im Falle des Falles das nicht allzuviel Zeit nimmt und wir dann verspätet einziehen.