Bin aus dem Baselbiet und habe eigentlich schon seit 15 Jahren einen Garten. Aber abgesehen von Rasen, einer langen Hecke, Hasselnussstrauch, verwilderte Rosen und einem Holunder, hatte ich nicht viel im Garten. Wir haben den Garten meist nur zum grillen genützt.
Dieses Jahr habe ich ein paar Tomatensetzlinge geschwnkt bekommen und ohne jede Erfahrung einfach mal drauf los gepflanzt. Und ich konnte schon einiges ernten.
Zusammen mit den geschenkten Tomatensetzlingen hatte ich noch einiges gepflanzt und den Garten etwas gestalltet. Ich habe jetzt richtig freude an der Gartenarbeit und deshalb habe ich mich hier angeneldet.
Nächstes Jahr möchte ich weitetes Gemüse anpflanzen.
Da hatte ich vor einigen Jahren mal Meerschweinchen drinnen. Momentan ist sie unbewohnt. Jetzt bin ich aber mit meinem Studium fertig und im Beruf fussgefasst so das ich wieder Zeit habe mich um etwas zu kümmern. Im Frühling will ich mir wieder Tiere anschaffen, weiss noch nicht so ganz was.
schön dass du den Weg hier ins Forum gefunden hast :-D und so wie es ausschaut, hast du auch einen s.g. Grünen Daumen 🙂
Ist der Hund ein Schweizer ? Sieht auf dem Bild aus wie ein Entlebucher oder Appenzeller oder ein Mix aus Großem Schweizer und noch was :mrgreen:
Deine Meeri-Bande ist ja super süß, ich halte derzeit noch 3 Zwerghamster und bin in den 4 Jahren meiner Hamsterhaltung mit insgesamt 9 Hamsterchen (6 sind leider Sternenhamster) zur erfahrenden Hamsterhalterin geworden. Ich finde deine artgerechte Haltung deswegen klasse, findet man leider immer noch zu selten, die meisten Meeris hocken nämlich in viel zu kleinen Gitterkäfigen mit wenig bis gar keinen Auslauf.
Dein Garten und deine Vielfalt an Gemüse ist herrlich anzugucken. Eine weiterhin gute Ernte wünsche ich dir.
Der Hund auf den Fotos ist ein unbekannter Mischling. Habe ihn als Welpen ausgesetzt im Wald gefunden. Vermute er ist was mit Labrador und Schäferhund oder Mischungen daraus.
Ach herrje :shock: das ist der Albtraum schlecht hin, wenn jemand sich seines Tieres so fies und gemein entledigt :-(
gut, dass du ihn gefunden hast, den armen Tropf
ich habe gestern Abend erfahren, dass ein mir sehr gut bekannter 13-jähriger Deutsch Drahthaar wohl von einer Nachbarin vergiftet wurde, diese streute sowas wie Kloreiniger oder Rohrreiniger als Unkrautvernichtungsmittel an die Grenze des Gartens der Jagdhundbesitzer hin und in der Nacht beim Pipigang schleckte der Jagdhund die Substanz auf und erlitt einen schrecklich schmerzhaften Tod danach. Er verblutete innerlich.
Er wurde eingeschläfert, es floss aus allen Öffnungen Blut aus ihm heraus. Selbst die Frösche, die in der Nacht in den Hecken sind, trugen Vergiftungen davon, ihre Haut löste an den Froschfüßen förmlich auf. *wein*. Also eindeutig eine säurehaltige Substanz. Man kann aber der Nachbarin nichts beweisen, damit man sie anzeigen kann. Die Polizei sagt, rein auf Verdacht kann sie nichts machen. :shock:
bei uns werden seit Anfang des Jahres immer mal wieder Giftköder (Rasierklingen in Fleischbällchen) auf den Wiesen und am Wegesrand ausgelegt und 2 Hunde sind daran elendlich zugrunde gegangen. So steht nun Aussage gegen Aussage seitens der Gartennachbarn aber die Hundebesitzer sind sich einig, dass diese Nachbarin ihren Jagdhund auf dem Gewissen hat. Schrecklich gemein solche Leute, ich kenne diese Nachbarin auch vom Gassigang gut, sie hat einen Zwergrauhaardackel, den ich sehr lieb habe, bis heute hat sie nichts von dem schrecklichen Vorfall erwähnt. Sonst ist sie immer so mitteilsam, wenn es um ihre Nachbarn geht, vermutlich hat sie doch irgendwie Dreck am Stecken....... Die Hundebesitzer sind außer sich vor Wut und stehen ohnmächtig dem Vorfall gegenüber, denn sowas darf man doch nicht im Garten ausstreuen, selbst außerhalb vom Garten ist Rohreiniger oder Säure gegen Unkraut verboten........unfassbar ! :x ..........auf so einen gemeinen Gedanken kommt doch kein Hundebesitzer, der selbst einen Hund hat. Könnte ja auch den eigenen Hund treffen. ......mir stehn schon wieder Tränen in den Augen......
Herzlich willkommen bei uns! Da hast du eine gute Idee gehabt, dich hier zu melden. Wie ich sehe, haben dir die paar geschenkten Tomatenpflänzchen mächtig Schwung gegeben für die Gartenarbeit und du kannst ja gleich auch sehr gute Erfolge vermelden! Nur weiter so!
Hobbygärtnerin schon letzte Woche habe ich dein Langer Beitrag gelesen, doch erst jetzt komme ich zum antworten. Ist ja der Horror was zu erzählst mit der Vergiftung des Hundes. Vor sowas hat wohl jeder Tierhalter angst. Ich weiss gar nicht was ich mehr dazu sagen kann es macht mich sehr betroffen...
ja, Chantal, das mit Deutsch Drahthaar "Fritz" ist grausam. Ich hatte nochmal nachgehakt bei den Leuten, es ist wohl so gewesen, dass es da eine Wiese gibt, die an die Gärten angrenzt und diese Wiese wird für die Hunde zum Pippimachen genutzt. Vom Landwirt erlaubt, der nutzt die Wiese für seine Biogasanlage.
Diese Nachbarin leerte das Zeugs da hin, wo Fritz Pippi machte und zwar an der Grenze zu den Hundehaltern und auf ihrem Gartenstück. Diese Frau hat selbst einen Hund, einen Rauhaardacke. Und jedes mal, wenn Fritzi vom Gassi kam, schleckte er seine Pfoten ab. Lange hat er geschleckt. Und heftigst. Die Besitzerin dachte sich nichts dabei, auf so was kommt ja niemand, warum der Hund schleckt, er hatte auch Arthrose.
So ergab sich das mit der Zeit, dass das aufgenommene Gift (Rohrreiniger, Kloreiniger) den Magen und die Organe des Hundes zersetzten und er qualvoll regelrecht verendete. Der TA konnte Fritz nur noch euthanisieren, weil die Substanz so aggressiv ist, dass die Frau, die das ausgeleert hat, selbst an den Schuhen Rohrreiniger hatte und ihr Rasen Schritt für Schritt jetzt verätzt ist.
Also ich hab genug von Unkrautvernichter. Man bedenke, wie qualvoll Igel und Schnecken an Schneckengift verenden. Mir prägt sich da der Spruch ein, den ich als Kind lernte:
"Quäle nie ein Tier zum Scherz (und auch so nicht), denn es fühlt wie du den Schmerz"
Chantal, es tut mir leid, wenn ich dein Thema damit verhunzt habe, aber manche Hobbygärtner, die wirklich keine Ahnung haben, greifen gerne zu konsequenten Maßnahmen, (Spritzmittel etc.), auch Landwirte benutzten noch Spritzmittel, die für Tiere tödlich wirken. Darin enthalten sind s.g. Bitterstoffe, die beim frischen Aufsprühen jeden Tierkörper verätzen. Das sagte der Landwirt, dem die Wiese gehört, weil er im zeitigen Frühjahr diese Bitterstoffe auf seine Wiese spritzt.
Du hast nichts verhunzt. Spritzmittel verwende ich keine habe im Garten einige Igel. Ich mag sie sehr. Diese sind auch ein bisschen der Grund wieso aus meinem Rasen wohl eher eine Grünfläche geworden ist.