Von Siemens gibt es z.B. die Kochfelder mit dem Touchslider nur als "Facette" (d.h. gegenüber Arbeitsfläche überhöhte Glasplatte) oder als "flächenbündige" Version, wobei das Induktionsfeld mit der Arbeitsplatte verkittet wird. Die Fuge ist dann so eine gummige, fast klebrige Masse.
Wer hat Erfahrung damit? Das sieht zwar schick aus, ist diese Dichtung dann nicht mühsam zu reinigen, wenn mal was überläuft? Oder wenn sonst pulver oder ähnliches in diese Fuge gerät?
Wenn die "abgefugte" Dichtung rund ums Kochfeld auch nach einem Tag weich und klebrig ist, stimmt etwas mit der Dichtmasse nicht.
Die üblich verwendeten Dichtmassen auf der Basis Silikon härten durch die Raumluft nach 24 Stunden soweit aus, dass sie nur noch mit schneiden entfernt werden können.
Dieses Verfahren der Abdichtung ist die sauberste, haltbarste und hygienischte überhaupt und bewährt sich seit Jahren.
Wir haben nun seit 1 1/2 Jahren im Haus ein flächenbündig eingebautes Induktionsfeld - absolut keine Probleme, ich würde es auf jeden Fall wieder so machen. In unserer früheren ETW mussten wir die Elektronik des Glaskeramik (ebenfalls flächenbündig) einmal auswechseln, doch auch dies war kurz und schmerzlos. Einfach wieder kitten und einen Tag vorsichtig sein mit Putzen. Für mich ist dies die praktischste Lösung /emoticons/default_biggrin.png
Auch ich habe seit 9 Jahren ein flächenbündig eingebautes Kochfeld. Ich würde es jederzeit wieder so machen. Sieht schick aus und ist absolut unproblematisch. Die Reinigung ist auch einfacher als bei einem Kochfeld mit Rahmen.