wir haben gerade mit Entsetzen im Keller folgende nasse Kellerwand entdeckt (Foto siehe Anhang). Es handelt sich hierbei um die Kelleraussenwand (Innenseite). Der Fussboden ist ebenfalls nass und die Wandfarbe blättert ab.
Unser Nachbar - baugleiches EFH - hat genau das gleiche Problem.
Nun gilt es nur noch zu prüfen, woher sie kommt und wie man die Ursache restlos beheben kann!
Also, Mängelrüge per Einschreiben/Rückschein an GU oder Architekten senden... Ortstermin vereinbaren.. schauen und beraten.. und suchen... so ungefähr in dieser Reihenfolge sollte das zu Beginn ablaufen.
Lt. seinen Feuchtigkeitsmessungen sind die anderen Wände alle o.k.
Die äußeren Kellerwände sind aus Beton und bis auf dieses Ecke w/Garageneinfahrt sind alle Wände im Erdreich und außen mit etwas Styropor isoliert. Daher ist diese Wand zu kalt und es hat sich Kondensat gebildet.
Er meinte, hier müsste nachisoliert werden.
Nun meine Frage: Reicht es aus, wenn die Kellerwand von innen isoliert wird, oder befindet sich dann die Feuchtigkeit einfach dahinter und ist somit nicht ersichtlich?
Weiter befindet sich an der anderen Wand das Kellerfenster (2-fach Wärmeschutzglas), der Sicherungskasten und innen verputzter und gestrichener Styropor. Dringt nicht auch durch den Sicherungskasten/Verteilerkasten Kälte ein oder reicht die Isolation durch Styropor? /emoticons/default_confused.png