Hallo zusammen
Mich würde interessieren, welche vertraglichen Regelungen bei Festhypotheken üblich sind, wenn folgende Situation eintritt:
- Festhypothek wurde für eigenbewohntes Haus abgeschlossen
- Eigentümer (=Hypothekarschuldner) zieht aus
- Haus wird vermietet
Kann die Festhypothek mit den vertraglich vereinbarten Konditionen weitergeführt werden bei Vermietung des Hauses oder machen die Banken Probleme, weil es sich nicht mehr um selbstbewohntes Eigentum handelt?
thanx for tipps
sunny
Warum soll es die Bank interessieren ob selbstbewohnt oder nicht? Sie haben Sicherheit und du bezahlt hoffentlich den Zins. Aus meiner laienhaften Sicht kann es nur Probleme geben wann da PK oder Säule3 Kapital drin ist. Etwas anderes ist es bei den Steuern. Da ändert sich einiges da ja nicht mehr Eigenmietwert sondern Miieteinkommen auszuweisen ist.
G1Gelöschtes Mitglied 111828. Januar 2009 Bei einer normalen Festhypothek sollte das kein Problem darstellen. Hast Du jedoch sonderkoditionen, wie z.B. einen Soderzinssatz wie Starthypothek, adnn kanns probleme geben.
Frag doch bei der Bank nach. Wenn für Selbstnutzer ein Vorzugszins gewährt wurde, fällt der dahin; steht so wohl auch im Vertrag oder in den AGBs der Bank.