was ist denn dies für eine Betonqualität... soll das dicht gegen Hangwasser sein? Dann wäre hier, so oder so, einiges nachzuarbeiten. Auch wenn Du eine sonstige Abdichtung aufbringen möchtest, kann man dies hierzu..so nicht belassen.
Das solltest Du Dir nochmals mit dem Architekten anschauen.
Danke fürs Antworten. Heute morgen soll den Architekt/Bauleiter am Baustelle sein: ich probiere mit ihm zu sprechen.
Ich kann nicht gut erklären, aber das ist "nur" eine Schale. Die Dichtungen kommen an der Innenseite und dann der Holzbau ist eingefügt. Ich probiere ein paar Skizze zu kriegen und hier zu stellen.
mir ist oder war schon klar, dass Dein Holzhaus "eingeschoben" wird und damit die Betonwand nur eine schützenden, stützende Funktion hat... aber auch eine Stützwand, wenn sie dauerhaft erhalten bleiben soll, ist als Bauteil zu schützen... geht es der Betonwand gut.. hält sie auch lange...
Aber, wenn Du Skizzen hast, oder Angaben darüber, wie man die Wand auf der Innenseite abdichten möchte, wäre dies schon interessant zu erfahren.
es erstaunt mich immer wieder, wie viel du speichern kannst! /emoticons/default_wink.png
Also, Architekt/Bauleiter hat uns gesagt dass solche Stellen vor der Abdichtungen "repariert" werden. Details habe ich zurzeit nicht. Wie geht das eigentlich?
Skizzen habe ich ein paar. Hier ein Auszug mit Bodenaufbau. Schriftliche Wandaufbau habe ich nicht gefunden ... muss nochmals suchen.
ja wenn man einen dicken, alten Kopf hat, dann geht auch was rein.....
Wenn sie dies ausbessern ist das ok.
Fachgerecht bedeutet jedoch, dass man evtl. lose Bestandteile enfernt, die Stellen anschleift/von der Betonschlämme befreit und nach einer Haftgrundierung einen entsprechenden Betonersatzstoff (das ist aber nun kein Mauermörtel oder ähnliches..), nach Herstellerangabe einbringt.
Ist in der Praxis nicht so schlimm wie es sich liesst, aber es sollte entspr. ausgeführt werden.
Nur auf eine homogene Schicht lässt sich eine weitere Schicht, mit der ihr zugedachten Funktion, aufbringen.
Wenn ich das Bild richtig verstehe wird, werden die Dachwasserrohre in die "Hinterlüftungsebene" verlegt.
Hinter dem Rohr ist die Wärmedämmung und vor dem Rohr ist die Fasadenverkleidung.
Welchen Durchmesser haben die Dachwasserrohre.
Bei grosser Dachfläche müsste dies um die 100 mm sein.
Die Hinterlüfgung wäre dann mind. 100 mm stark.
Durch die liegende Anordnung der Abstandhalter ist es jedoch keine Hinterlüftung mehr, sondern ein Luftpolster das zusätzliche Dämmfunktion übernehmen kann.
Tut mir Leid! Bin nur ab und zu auf der Baustelle (kombination Arbeit und kurzer Tagen) und habe leider wenig (Zeit) zu schreiben. Andy: Mindestens 100 mm für sicher, wenn ich die Sortiment von der Hersteller anschaue.
Es sieht fast gleich wie vorher, nur im Streiflicht sieht es leicht matt/milchig aus. Aber das weiss ich nur weil ich eine Muster Platte habe die halb gestrichen ist. Auf eine Foto ist es schwierig, wahr zu nehmen.