... nicht von Heinrich Harrer (Eigernordwand), sondern ein Weibchen der Misumena vatia (veränderliche Krabbenspinne). Sie baut kein Netz, sondern kann stundenlang mit geöffneten "Fangarmen" auf Beute lauern.
Hier flüchtet sie übrigens gerade von einer Päonienblüte.
Einen nicht allzu verregneten Sommer wünscht
Eure Herbstzeitlose
1 Anhang
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eine wunderschöne Aufnahme! Sind Krabbenspinnen selten? ich habe schon oft von ihnen gelesen, aber noch nie Eine in natura beobachten können.
Hallo rosa
Ich glaube nicht, dass sie sehr selten sind, jedenfalls nicht in unseren Breitengraden, aber es gibt unheimlich viele verschiedene Arten. Im Internet findest du unzählige Beiträge - eine tagelange, sehr interessante Lektüre! Sie war übrigens "Spinne des Jahres 2006".