Ja, da kann es effizienter sein, rasch ein Architekturstudium, die Bauleiter- Schule zu absolvieren oder sicherheitshalber ein bestehendes Haus zu kaufen.
Es ist schon eigenartig, wie sensibel gewisse Forum -Teilnehmer auf meine Empfehlungen
reagiert haben.
Aber ich habe über dieses Wochenende die Forenbeitäge wieder einmal sehr genau studiert.
Es ist enorm, wie viele Bauherrschaften
VERUNSICHERT oder ENTTÄUSCHT sind
über die Qualifikation von GU's, Architekten, Hausanbietern, Bauhandwerkern, sowie über Honorare, Baudetails, Bauschäden, Kostenvoranschläge, Baukostenüberschreitungen, Fehlkalkulationen, fehlende Transparenz, Vertrauensfragen, vernachlässigte Garantieleistungen, u.s.w. !
Überall wird gefragt, geklagt, hinterfragt, vermutet, um Tipps gebeten oder es Anregungen gegeben.
Seit Jahren achte ich bei meiner Spezialarbeit sehr gezielt auf die
Bauschadenanalyse, Bauschadenprävention,
die Kostenklarheit bei Kostenvoranschlägen und Bauabrechnungen,
die Werterhaltung und Wertsteigerung von Immobilien.
Sehr viele im Forum nie angesprochene Tipps, habe ich mit meiner Erfahrung verantwortungsvoll
und seriös weitergegeben.
Man kann diese enorm wichtigen Empfehlungen nicht genügend wiederholen, denn es geht um das mühsam erstarte Geld der Bauherrschaften und Investoren.
Nicht nur die CS warnt:
Fehlinvestitionen sind Gift für die Werterhaltung, Wertsteigerung und für den Wiederverkauf von Immobilien !!!
Meine wenigen, aufgeschalteten Empfehlungen sind im Forum nur ein klitzekleiner Klacks auf den heissen Stein,
denn die viele Klagen der Bauherrschaften, in diesem Forum, sind enorm.
Ich wiederhole:
Für das Wohlgelingen eines Bauvorhabens sind Punkte zu beachten:
Nehmen Sie sich als Bauherrschaft beizeiten genügend Zeit für Ihr Bauvorhaben.
Verlangen Sie Offertvergleiche.
Verlangen Sie die Einsicht zu vergleibaren Bauabrechnungen !
Kontrollieren Sie Verträge vor dem Abschluss.
Lassen Sie sich bei Unsicherheiten von neutralen Experten beraten.
Beachten Sie die verflixten Baunebenkosten, Gebühren , Kosten, Aushub, Hinterfüllung Umgebung, denn sie sind bei vielen Bauplanern ein enormer Schwachpunkt.
Kontrollieren Sie beizeiten Mehr- und Minderpreis - Klauseln in Offerten und Verträgen.
Wählen Sie wertbeständige, beste, möglichst zeitlose Baumaterialien.
Verzichten Sie auf aufwendige, oftmals reparatur- oder wartungsanfällige Baudetails
Experimentieren Sie nicht mit Ihren Bauvorhaben (Architektenkrankheit)
Achten Sie auf den Fassadenschutz,
gedeckte Hauseingänge, gedeckte Sitzplätze, gut dimensionierte Vordächer.
Hauseigangs- und Balkontürschwellen, (Blechabschlüsse, Kittfugen sind oftmals schadenanfällig.
plant vernünftig dimensionierte Fensterelemente
(Kücheneinrichtungen, Schreinerabeiten, Möbel und Bilder leiden !)
Achtung:
Bei mehreren Grossüberbauung mit Aussenisolation, bearbeitete ich die enormen Fassadenschäden bezüglich fehlender Vordächer.
Mit der enorm zunehmenden Umweltverschmutzung sind vernünftig dimensionierte Vordächer sinnvoll.
Und, weise und erfahrene Zimmereifachleute empfehlen immer noch:
Die Vordächer sollten 10 % der Fassadenlänge betragen,
das heisst bei einer Fassadenlänge von 10 m, ein Vordach von, 1.00 - 1.10,
gut proportional dimensioniert.
Auch aus Sicherheitsgründen (zunehmende Kriminalität) ist mein Tipp Gold wert:
Häuser sollen aussen unauffällig wie ein Muschel aussehen, dafür innen Perlen wert sein !!!
Nehmt Euch diese wohlwollenden, wiederholten Empfehlungen beizeiten zu Herzen.
Bezüglich meiner wiederholten wichtigen Empfehlungen, wurde ich gesten von tosci, gewarnt, wegen angeblicher versteckter Werbung, aus dem Forum rausgeschmissen zu werden.
Aber:
Ich habe, für Euch nachkontrollierbar, KEINE versteckte Werbung gemacht.
Mit meinen anonymen Empfehlungen,
und enormen Bauerfahrungen, will ich die Bauherrschaften unterstützen,
beizeiten und intensiv
sich mit ihrem Bauvorhaben zu befassen.
Lest meine Empfehlungen nochmals genau durch.
Ich meine es nur gut mit Euch so sehr geforderten Bauherrschaften.
Ich wünsche Euch nur das Allerbeste.
Mit meinen dringenden Empfehlungen und Euerm frühzeitigen, gezielten Engagement
verhindert oder vermindert Ihr Baustress und Baujuristen - Futter.
Es war 3 mal - und deshalb auch die Verwarnung. Bitte auch nicht rumschreien und wie vorangehend bereits erwähnt. Wir schätzen natürlich kompetente und hilfreiche Beiträge, einfach schön am Boden bleiben und als Frischling möglichst wenig Staub aufwirbeln. Es ist immer gut, wenn man den Ball anfänglich etwas flach hält bis man weiss wie eine Community funktioniert. Jetzt aber wieder zurück zum Thema!
Die von Dir aufgeworfene Problematik ist so komplex, dass sie kein Bauherr aus dem Nicht- Baubereich seriös zu befolgen vermag, dazu haben wir ja Architekten und Immobilienfachleute.
Um Vertrauen zum Vertragspartner und gesunden Menschenverstand kommt man bei einer Bauinvestition schlichtweg nicht herum, deshalb erwähnte ich neben dem - Deinen schwarzen Szenarien gemäss - fast schon notwendig erscheinendem Architekturstudium auch die Möglichkeit, ein bestehendes Haus zu kaufen, wo die Gefahr einer Fehlinvestition relativ gering ist - aber auch hier muss man wenigstens die Grundkenntnisse der Materie "Nachhaltig richtige Investitionen im Immobilienwesen" beherrschen.
Und last but not least, es gibt auch zufriedene Bauherren in der Schweiz.
Die Bau - Hochkonjunktur zeigt ihre enorm schwarzen Schattenseiten.
Es ist z. T. aschgrau, was sich Bauherrschaften durch ihre Überforderung, durch Unwissenheit, durch schlechter Vorbereitung, Gleichgültigkeit, gefallen lassen,
was von weniger qualifizierten Bauplanern und (neuen) Bauhandwerkern (Personalmangel von qualifizierten Bauhandwerkern / Preisdruck!)
voll ausgenutzt wird.
Deshalb melden sich auch derartig viele verunsicherte Bauherrschaften im Forum.
Ein Hausbau, ist nicht halt vergleichbar mit einem Unterhosenkauf.
Die Bauplaner haben in der Schweiz einen schlechten Ruf.
Die Bau-Juristen wissen es.
Ein weiteres von mir noch nicht angesproches Thema,
ist die
dringende
Experten - Warnung
vor der rasanten und schleichenden Zersiedelung der Schweiz.
Die grossen Hausanbieter in der Schweiz,
jagen sich mit sogenannten Baulandprofis,
gegenseitig das Bauland ab.
Dieses Verhalten drückt die Baulandpreise in unermessliche Höhen
und erbringt z. B. im Kanton Zug bereits kaum mehr normalbürgerlich finanzierbare Immobilien.
Es wird kaum mehr gut proportioniert Quartier- und bauzonen - HARMONISCH gebaut.
Die sogenannte Kistenarchitektur ist absolut schädlich, auch für den turistischen Gesamteindruck der Schweiz,
und umwelttechnisch / energetisch bezüglich der zunehmenden
Städte - Erwärmung !!!
Als seriöser, verantwortungsvoller Berater, könnte ich den Bogen noch weiterspannen....
Verfehlte Werterhaltung - Wertsteigerungs - Politik
Tja, Deine Definitionen wie "Ich gelte als ein wirklich absolut kompetenter Bauspezialist", "Ein Hausbau, ist nicht halt vergleichbar mit einem Unterhosenkauf", "Die Bauplaner haben in der Schweiz einen schlechten Ruf" und "Glaubt mir... ....ich weiss was... !" zeugen in Deinem Fall keinesfalls von Professionalität und Deine Bedenken in Bezug auf "Ein weiteres von mir noch nicht angesproches Thema, ist die dringende Experten - Warnung vor der rasanten und schleichenden Zersiedelung der Schweiz" solltest Du eher in einem Raumplanungs- Gremium behandeln, vielleicht an der ETHZ oder HSR.
Auch die angesprochene Problematik der Immobilienökonomie gehört nicht zwingend hierher, melde Dich doch bei der SVIT / SEK, SIV oder RICS, dort wirst Du sicher angemessenes Gehör vorfinden.
Viel Erfolg und alles Gute, bud /emoticons/default_smile.png
in meinen Beiträgen und Empfehlungen ausdrücklich und aufdringlich vor diesen N e b e n k o s t e n !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein guter Bauplaner und eine beizeiten vorbereitete Bauherrschaft haben die Nebenkosten im Griff.
Es darf nicht sein, dass Bauherrschaften (und Bauplaner !) den KV drücken, indem sie die obligatorischen Reseven wegstreichen, um einen budget - gerechteren KV zu erhalten.
Achtung, die Finanzierungs- und Bankinstitute rechnen bei der Kreditvergabe durch Versicherungen Reserven ein.
Selten streitet eine Bank um Mehrkosten, der Bauherr ist meistens der Verlierer, oder er hat sich vertraglich bezüglich den Bauplaner gut abgesichert.
Das Bonus-/Malus - Honorarsystem von Bauplanern soll helfen,
diese Ungewissheiten in den Griff zu bekommen.
Der Bauherr verhindert durch frühzeitige Planung Mehrkosten durch fortlaufende Änderungen bei der Bauerei, und der Bauplaner kontolliert regelmässig die Baubuchhaltung und informiert frühzeitig.
So haben alle Parteien, auch die Handwerker, die Möglichkeit jederzeit
ich bitte Dich doch sehnlichst, sich der Leserschaft zuliebe klar und eindeutig auszudrücken.
Die Nebenkosten BKP 5 scheinen Dir arg zugesetzt zu haben und in einem Atemzug ordnest Du dieser Sektion Leistungen wie:
"Vergessene Gebühren und Kosten für Geometer, Geologe, Schallschutzexperte, Schutzraum, Werkanschlüsse, Bauprovisorien, Aushub, Abfuhr, Zufuhr, Hinterfüllung, Umgebungsgestaltung, Bepflanzung"
zu.
Der schlichten Ordnung halber teile ich den Geologen in die BKP 1 (Vorbereitung des Baugrundstücks, oder in BKP 29), den Aushub sowie die Hinterfüllung in die BKP 201 und die Umgebungsarbeiten in die BKP 4 ein. Die einzige Unsicherheit in der BKP 5, Deiner Leidensgeschichte (die Erschliessungsleitungen gehören nicht in die BKP 5), sind unter Umständen die Anschlussgebühren, die werden von den Ämtern per se erst nach Abrechnung ausgestellt und können somit vom KV abweichen.
Aber damit wir uns halbwegs ein Bild Deines Wissenstandes im Bauwesen machen können, teile uns doch bitte mit, welche BKP Du mittels kubischer Berechnung ermittelst, welche m3- Preise Du applizierst und nach welcher SIA Norm Du zu verfahren empfiehlst.