Ausgangslage: bestehend Gäste-WC mit bodenebener Dusche (120x90), Raum"grösse" 4m2, feuchtegesteuerte Wand-Lüftung ist eingebaut.
geplant: Täferdecke weiss (Polaris) mit LED-Einbauspots
Frage: muss für den Einbau der Decke betreffend Feuchtigkeit irgend etwas beachtet werden? Die Decke soll im ganzen Raum, also auch innerhalb der Dusche angebracht werden.
Bei einer derzeit verputzen Betondecke gäbe es nichts zu beachten.
Falls es eine Holzbalkendecke wäre, dann wäre zu klären ob im DG (Dampfbremse) oder EG? Wenn EG und Holzbalkendecke (mit eingelegter Dämmplatte) würde ich zur Vorsicht eine Dampfbremse einziehen.
Grundsätzlich ist es auf lange Sicht von Vorteil, wenn die Täferdecke hinterlüftet ist. Falls das Gäste-WC allerdings nur gelegentlich zum duschen genutzt wird, wenn eben mal Gäste kämen, dann ist dies nicht so relevant als wenn es durchgängig benutzt würde.
Da mein Vorgänger sämtliche Sanitär -und Elektroinstallationen erst nachträglich unterputz verbaut hat, müssen wir die Decke so oder so etwas runterhängen um unter den Leitungen durchzukommen. Der Raum ist im EG und es ist eine rohe Betondecke.
Naja...da die Dusche nun auf dem "aktuellsten Stand der Technik" ist, wird sie sicher von uns mehr gebraucht als das alte Bad...also ziemlich oft
nun, bei einer Betondecke ist das, wie schon erwähnt, dann ja kein Problem.
Da Du die Decke auch wegen den Einbauleuchten entspr. abhängen musst, würde sich dann eben auch eine gute Möglichkeit zur Hinterlüftung des Täfers anbieten. Bei einer umlaufenden Schattenfuge hast Du ja schon direkt eine zur Hinterlüftung notwendige Höhendifferenz (zumal man dies dann auch nicht sehen kann).