es gibt im ganzen haus bodenheizung und die wände sollen aussen 20cm isoliert werden. glaswolle mit einer hinterlüfteten fassade und dann holzschindeln (beim wohnhaus) bzw senkrecht stehende bretter (im scheunen teil)
ich mache mir ein wenig sorgen zum thema feuchtigkeit, bzw (kontrollierte) wohnraumlüftung.
brauche ich dampfsperren? wenn ja wo?
im wohnhaus gibt es einen riegelbau der ausgemauert ist mit "bollensteinen" und mörtel. aussen möchte ich wie geschrieben 20cm isolation und eine hinterlüftete fassade.
ich hab mal versucht was zu berechnen mit dem u wer rechner:
hab ich sowieso keine feuchtigkeitsprobleme wenn ich mit einer hinterlüfteten fassade arbeite? gibt es probleme wenn bei der innenwand irgendwo ritzen entstehen und feuchte raumluft eindringen kann?
ich möchte wenn möglich vermeiden eine kontrollierte wohnraumlüftung einzubauen. ich bin mich bis jetzt gewohnt in einem holzhaus zu wohnen das selbst genügend atmet dass ein lüften unnötig ist. mir gehts nicht drum das letzte quentchen wärme zu sparen. die isolation soll gut sein, aber da ich mit holz heite und genügend holz da ist stört es mich nicht wenn ich statt 6 nun 7 ster holz verfeuern muss...
Die geschätzte Gebäudehüllenfläche (gegen kalt, inkl. Boden) ist ca. 380 m2.
Wenn gegen den Estrich und Keller in gleicher Weise gedämmt wird, erhälst du einen Heizbearf von ca. 6000 kWh/a (bei den Fenstern ist die Wärmedämmung schlechter).
Du schreibst nichts über der Dämmung der Dachflächen? Sollen die ungedämmt bleiben? Hier wäre, beim angedachten Dämmstoff auf jeden Fall eine Dampfbremse notwendig! Zudem muss die fachgerecht an die anderen Bauteilflächen angeschlossen werden.
Ritze in der Wand, wenn sie zwischen Ausfachung und Holzriegel entstünden, haben schon einen negativen Einfluss...ggf. in beide Richtungen!
Der Holzverbrauch bewegt sich diesen Winter Schätzungseweise bei ca 8-9 Ster Holz.
Eine Wand gegen der Kaltestrich ist aber noch nicht Isoliert. Der alte Teil auf der Nordseite ist wohl auch nicht ganz so toll isoliert. Auch gibts noch die eine oder andere schwachstelle vom Keller zum Wohnhaus hoch. Auch ist das verfeuerte Holz teilweise ziemlich überlagert, sprich teilweise sehr verwurmt.
mal sehen wie's nächstes Jahr aussieht wenn alles fertig ist und das Holz frischer ,-)