Wir interessieren uns dafür unser Haus mit dem neuen Poroton T7 zu erstellen. Allerdings gibt es einige Unsicherheiten, auch bei unseren Architekten bezüglich der fachgerechten Ausführung. Scheinbar gibt es noch nicht viele Erfahrungen damit in der Schweiz.
Hat jemand Erfahrung mit dem T7? Kann vielleicht jemand eine Baufirma in der Ostschweiz benennen/empfehlen, die das Bauen mit Poroton bereits kennt?
Ich hoffe nicht das man bei Poroton Bauten hier in der Schweiz mehrere Architekten braucht.
Entschuldigt ich habe es schon richtig verstanden, aber manchmal kommt es einem so vor als sei man abwägig mit seinen vorstellungen wenn man etwas anders Bauen will.
Nach langem lesen in Forums und etlichem umplanen habe ich mich auch für Poroton entschieden.
Aber wenn Du jemand findest der Ytong kennt, den kannst du sicher auch für Poroton begeistern.
Ich hoffe Pfälzer korigiert mich wenn das falsch ist.
wir haben natürlich nur mehrere Architekten weil diese gemeinsam ein Büro betreiben.
Aber wenn Du mit Poroton gebaut hast bzw. bauen wirst, dann hast Du vielleicht schon Erfahrung gesammelt. Welche Baufirma mauert die Wände? Haben die Erfahrung damit? Wo kaufst Du die Steine? Ich bin gar nicht sicher ob die schon in der Schweiz vertrieben werden oder ob man sie in Deutschland kaufen muss. Wie wird die Einfassung (Isolation) der Fenster und der Übergang zu einer Betondecke gemacht?
Wie Andy schon schrieb, hier schauen und die Bauherren allenfalls direkt kontaktieren. Da diese bewiesenermassen mit Poroton gebaut haben, sind das die richtigen Ansprechpersonen.
Wir haben in der Ostschweiz mit Poroton gebaut, allerdings nicht mit dem Perlitgefüllten T7/8/9, sondern mit dem "klassischen" Poroton ohne Füllung:ThermoPlan S9 vom Ziegelwerk Klosterbeuren
Danke für den Link!! Der ThermoPlanŽ S9 VD/V.Plus, der auf der Seite erscheint, scheint mir (zumindest vom Aufbau her) dem Bricosol Future zu entsprechen!!?? Interessant.... /emoticons/default_wink.png
Am Beispiel vom Sunnehuus wurde der Porton T7 das erste Mal bei einem Passivhaus in der Schweiz eingesetzt!!
Durch das Optimieren des gesamten Baukörpers und die Energieträger Holz/Solar hat es schlussendlich auch bei einem U-Wert von 0.15 (der Wandkonstruktion) für ein Passivhaus gereicht.