Mit entkalktem Wasser. Es sei denn der Hersteller würde was anderes vorschreiben, was mir unwahrscheinlich erscheint. Entkalk, damit Du keine Kalkbildung auf den Heizstab bekommst, diese Kalkschicht würde die Leistung beeinträchtigen.
wenn du einen rein elektrischen Badheizkörper gekauft hast, gehe ich doch davon aus, dass dieser betriebsbereit ist. Das heisst, dass die Füllung bereits drin sein sollte und der Heizstab eingebaut ist und du den Heizkörper nur noch montieren und das elektr. Kabel einstecken musst. Ich verkaufe solche Heizkörper und bei unseren ist es so.
Wenn Du selbst keine Entkalkungsanlage im Haus hast, dann solltest Du mal deinen Heizungsbauer fragen, der sollte entkalktes Wasser haben. Weil immer mehr Heizkesselhersteller bei der Befüllung darauf bestehen.
@2610
Es ist aus Transportgründen nicht bei allen eine werksseitige Befüllung dabei. Welche verkaufst Du denn?
die meisten Hersteller dieser Heizkörper haben eine Mischung als Befüllungsmittel, weil die Wärmeleitfähigkeit dann besser und der Siedepunkt höher ist als bei purem Wasser.
"Inzwischen wird überwiegend ein Gemisch aus 60 Prozent Wasser und 40 Prozent Propylenglykol verwendet. Es ist bis -23 °C frostsicher und hat einen Siedepunkt von 150 °C."
Die Befüllung sollte nicht bis oben hin erfolgen, sondern ca. 15 % weniger, damit dieser Raum als "Ausgleichsgefäss" genutzt werden kann.
Die rein elektrischen Badheizkörper werden mit einem speziellen Gemisch (genaue Zusammensetzung ist mir nicht bekannt) gefüllt. Das Gemisch erwärmt sich ja im Heizbetrieb von ca. 20° auf bis zu 70°, d.h. es dehnt sich aus. Der Heizkörper darf daher nicht zu 100% gefüllt werden. Das Luftpolster übernimmt dann die Funktion eines Ausdehnungsgefässes. Deshalb werden die rein elektrischen Badheizkörper auch immer mit der entsprechenden Füllmenge im Werk abgefüllt und werden in betriebsbereitem Zustand ausgeliefert.
@Bauprofi
Warum soll der Heizkörper aus Transportgründen nicht werksseitig befüllt werden? Ich verkaufe Heizkörper der Marke Runtal.