In Deutschland werden die Vor-Hinter- und Abmauerungen meist aus diesem Material, dann aber vom Plattenleger, hergestellt.
Vorteil: Sie sind leicht, leicht zuschneidbar und somit leicht nach Wunsch des Bauherren als Abmauerung herstellbar und man braucht sie nicht zu verputzen sondern kann direkt die Fliesen aufbringen. Revisionsöffnungen lassen sich dabei einfachst herstellen und mit entsprechenden Platten-Halterungen einbauen.
Da man dies Platten sowohl senkrecht als auch horizontal verkleben kann, lassen sich auch diverse Nischen, Vor-oder Rücksprünge, Treppenformen bzw. erhöhte Podeste damit realisieren.
keine Ursache, habe die Frage gerade noch gesehen bevor ich abschalten wollte.
Die Proenbetonsteine (Ytong oder Hebel oder Xella-CH) lassen sich mit speziellen Elektrosägen aber auch mit einem alten "Fuchsschwanz" (hoffe Du weist was ich damit für eine Säge meine?) einfach sägen. Ist überhaupt kein Problem, auch für Eigenbauer geeignet, falls Du daran denkst.
Wir haben auch noch eine Stufe gemacht. Uns gefällts so, braucht nur viel Platz.
Die Steine gesetzt hat uns ein Maurer, konnte schön die ganze Zeit nebenan stehen und sagen, was wie gesetzt werden soll /emoticons/default_biggrin.png So in echt sieht eben schon wieder alles anders aus als auf Papier.
Bitte auf sorgfältige Abdichtung der Fugen zwischen Badewanne und Randplättli achten, es kommt sonst zu verdeckten Wasserschäden. Verfugte Plättli sind nicht prinzipiell wasserdicht, es müsste also eigentlich ein Dichtungsanstrich zwischen Vormauerwerk und Fliesenkleber.
Heute kann man fast alle Materialien selber zuschneiden, eine brauchbare Flex mit Diamanttrennscheibe kostet weniger als 3 Maurerstunden.
Es lohnt sich, die Badewanne von unten gegen Wärmeverlust zu isolieren, dazu gibts vom Hersteller der Wanne passende Schalen.