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Aushub in eigener Regie

8Antworten2’929Aufrufevon High5 · 22. April 2008letzter Beitrag vor 19 Jahren
  1. High513 Beiträge22. April 2008
    Ich bin 1. Neu hier & 2. hab ich immer wieder mal eine ausgefallene Idee. Unser 5 Familien Passivhaus gibts erst ganz scheu auf dem Papier. Und schon mache ich mir Gedanken, wie ich den Aushub organisieren würde. Ist es möglich und kostenmässig sinnvoll, einen Abnehmer von Aushubmaterial in der Gegend zu suchen ? Ein Meliorationsprojekt zum Beispiel.

  2. budweiser377 Beiträge23. April 2008
    Da würde ich direkt die Aushubfirmen angehen oder am Bauamt nachfragen.

    /emoticons/default_smile.png bud

  3. Nette19 Beiträge23. April 2008
    Hallöchen!

    Also wir haben einige Bauern in unserer Umgebung gefragt ob die uns etwas Erde abnehmen und haben einen ganz netten gefunden der uns die Hälfe vom Aushub abgenommen hat und er hat keinen Penni von uns verlangt. /emoticons/default_biggrin.png Natürlich haben wir es ihm schön einplaniert./emoticons/default_smile.png

    Die andere Hälfte mussten wir aber dennoch zur Erddeponie bringen.

    Haben sehr viel Geld dadurch gespart. Versuchs doch auch mal auf die Art.

    Liebe Grüße

    Nette

  4. High513 Beiträge23. April 2008
    Beim Einkaufen gehen wir in die Migros, weils da 30 Rp billiger ist und beim Aushub eines Hauses nehmen wir es als von Gott bestimmt, dass der Unternehmer (er residiert 2 Häuser neben mir) gleich mindestens zwei Mal am Lehm und Kies verdient. Da wo er es holt und da wo er es hinleert.

    Ich stelle mir den Auftrag so vor (auf die Gefahr hin, als absoluter Geizhals dazustehen):

    Ein begnadeter Baggerführer gräbt die exakte Baugrube, ein kleiner Fuhrunternehmer fährt das Material pauschal an einen nahen, sinnvollen Ort in die Landschaft. So haben alle etwas davon. (Ausser den Platzhirschen.)

  5. traum24110 Beiträge23. April 2008
    Hallo...es ist nun schon ca. 10 jahre her....

    aber ich habe dabei mehrere 1000.00 Fr. verdient...

    Vor der Baueingabe habe ich in unserem Gemeindeblatt eine kleine Aushubdeponie gesucht....anschliessend entsprechende Bewilligung dafür gesucht....(selber) und anschliessend normal die Submission durchgeführt. Nach Ablauf der Abgebote setzte ich mich mit dem Unternehmer zusammen und "verkaufte" ich meine Aushubdeponie dem Unternehmer. Dafür transportiere er meinen eigenen Aushub gratis ab...

    würde dieses Unterfangen sofort wieder machen....bin jedoch vom Fach...würde dabei auch die Logistik selber organisieren, da ich auch dort "zuhause" bin...

    Ich bin 1. Neu hier & 2. hab ich immer wieder mal eine ausgefallene Idee. Unser 5 Familien Passivhaus gibts erst ganz scheu auf dem Papier. Und schon mache ich mir Gedanken, wie ich den Aushub organisieren würde. Ist es möglich und kostenmässig sinnvoll, einen Abnehmer von Aushubmaterial in der Gegend zu suchen ? Ein Meliorationsprojekt zum Beispiel.
  6. traum24110 Beiträge23. April 2008
    hallo...wohnst du neben richi?

    könnte dich verstehen....

    Beim Einkaufen gehen wir in die Migros, weils da 30 Rp billiger ist und beim Aushub eines Hauses nehmen wir es als von Gott bestimmt, dass der Unternehmer (er residiert 2 Häuser neben mir) gleich mindestens zwei Mal am Lehm und Kies verdient. Da wo er es holt und da wo er es hinleert.

    Ich stelle mir den Auftrag so vor (auf die Gefahr hin, als absoluter Geizhals dazustehen):

    Ein begnadeter Baggerführer gräbt die exakte Baugrube, ein kleiner Fuhrunternehmer fährt das Material pauschal an einen nahen, sinnvollen Ort in die Landschaft. So haben alle etwas davon. (Ausser den Platzhirschen.)
  7. High513 Beiträge23. April 2008
    würde dieses Unterfangen sofort wieder machen....bin jedoch vom Fach...würde dabei auch die Logistik selber organisieren, da ich auch dort "zuhause" bin

    Dann würde ich bei Dir gleich mal eine Offerte einholen.... und nicht nur bei meinem Nachbarn..

  8. Feminato207 Beiträge23. April 2008
    Falls man Kosten sparen möchte, würde ich mein Haus so planen, dass Aushub und Schüttung sich aufheben. Das Teure am Aushub ist meist der Transport und nicht die Deponiegebühr.

    Gruss Feminato😎

  9. High513 Beiträge23. April 2008
    Na ja,

    alles hat seine Grenzen. Das Haus steht (dereinst) auf einem abschüssigen Gelände im unteren Teil. Da kannst Du nicht sehr viel aufschütten. Für die 6 Wohneinheiten muss eine Tiefgarage für 12 Autos in den Hang gebuddelt werden.Die 11 offenen Parkplätze entlang der Strasse werden nicht bewilligt.