Herzliches Beileid. Habe keine Erfahrungswerte damit. Kann mir diese Typen nur vorstellen wie sie im weissen Zelt mit den Pinselchen die Steine abstauben um sicherzustellen, das keine Tonscherben oder alte Münzen verloren gehen.
Während dieser Zeit würde deine Baustelle still stehen.
Weiss von Wetzikon, wo es mehrere Jahre gedauert hat, bis die Fläche überbaut werden konnte.
Am günstigsten kämst du vermutlich davon wenn ein irrer in einer Nacht und Nebel Aktion mit dem grossen Bagger das Grundstück umpflügt . /emoticons/default_mad.png(Soll keine Anstiftung zu einer Straftat sein.)
Frag doch nach der maximalen Verzögerung welche aufläuft, wenn etwas gefunden würde.
Seid kooperativ! Das ist ein Vorgang im ordentlichen Bewilligungsverfahren und keine Schikane. Wahrscheinlich liegt Euer Bauvorhaben in einem historisch interessanten Gebiet. Mit denen kann man reden! Erkundigt Euch doch erst mal, warum diese Einsprache erfolgt ist und was dort für Bodenfunde erwartet werden. Es ist auch nicht so, dass die Kantonsarchäologie die Interessen der Landeigentümer einfach übergehen darf.
Wenn Ihr das Grundstück gutgläubig als Bauland erworben habt und dem Vorbesitzer bekannt war bzw. hätte sein müssen, dass dort mit grosser Wahrscheinlichkeit Bodenfunde zu erwarten sind (z.B. weil das bei allen Nachbargrundstücken auch so war), könnte man das als verschwiegenen Mangel bzw. Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft interpretieren und auf den Verkäufer zurückkommen, weil dieser hätte darauf hinweisen müssen, dass es wegen vermuteten Bodenfunden zu Bauverzögerungen kommen könnte.
Das Bauland ist seit jeher im Besitz der Eltern meines Freundes. Nebenan wurde erst kürzlich ein Haus gebaut, ist mir aber nicht bekannt, dass da irgendso ein Archäologieheini dabei war. Ich werde unseren Nachbarn aber mal darauf ansprechen.
Ich nehme an, weil es Lehmboden ist, hoffen die wahrscheinlich etwas zu finden.
Normalerweise haben die Archäologen gute Gründe, wenn sie Funde vermuten, da sie eigentlich immer in Zeitnot sind und Notgrabungen unbeliebt sind, weil man da nicht sorgfältig genug arbeiten kann. Nur weils Lehmboden ist glaub ich nicht.
Ich war vor langer Zeit als Ferienjob mal auf so einer Grabung und es war echt spannend, was man aus ein paar Scherben und verfärbten Erdspuren alles herauslesen kann. In Basel gibt es z.B. ein Institut, wo man mit beachtlichem Erfolg rekonstruieren kann, was die Leute früher angepflanzt und gegessen haben.
Ich würde direkt auf der Kantonsarchäologie bei dem Beamten nachfragen, der die Einsprache veranlasst hat, vielleicht seht Ihr dann Eure zukünftige Baustelle mit anderen Augen.
Begreife nicht, das man für so was Steuergelder rausschmeissen kann. Was für einen Nutzen hat es, zu wissen, was die Römer gegessen und gesch.... haben.
Die könnten Ihre Arbeitskraft auch sinnvoller für die Gemeinschaft aufwenden als hart arbeitenden Landbesitzern das Leben schwer zu machen.
Begreife nicht, das man für so was Steuergelder rausschmeissen kann. Was für einen Nutzen hat es, zu wissen, was die Römer gegessen und gesch.... haben.
Die könnten Ihre Arbeitskraft auch sinnvoller für die Gemeinschaft aufwenden als hart arbeitenden Landbesitzern das Leben schwer zu machen.
(Meine Meinung /emoticons/default_eek.png)
Turbo
Es ist ein Teil der Geschichte und es gibt Leute, die interessieren sich nun mal dafür. Lass denen die Freude an ihrem Job, wie man sie dir auch lässt.
Wir bräuchten ja in dem Fall auch keine Meteorologen, das Wetter kommt nämlich sowieso, ob die das nun voraussagen oder nicht /emoticons/default_additional/134.gif
Wir bräuchten ja in dem Fall auch keine Meteorologen, das Wetter kommt nämlich sowieso, ob die das nun voraussagen oder nicht /emoticons/default_additional/134.gif
Bei der teils miesen Trefferquote des Wetterdienstes habe ich mir das auch schon gesagt /emoticons/default_biggrin.png
Begreife nicht, das man für so was Steuergelder rausschmeissen kann. Was für einen Nutzen hat es, zu wissen, was die Römer gegessen und gesch.... haben.
Die könnten Ihre Arbeitskraft auch sinnvoller für die Gemeinschaft aufwenden als hart arbeitenden Landbesitzern das Leben schwer zu machen.
(Meine Meinung /emoticons/default_eek.png)
Turbo
...wäre schön, wenn von dir von zeit zu zeit mal irgendein konstruktiver beitrag käme... solltest du dich hier in einem politblog wähnen, so müssen wir dich enttäuschen, dann hast du dich in der adresse geirrt. probiers doch mal hier, gefällt dir vielleicht...? /emoticons/default_wink.png
...wäre schön, wenn von dir von zeit zu zeit mal irgendein konstruktiver beitrag käme... solltest du dich hier in einem politblog wähnen, so müssen wir dich enttäuschen, dann hast du dich in der adresse geirrt. probiers doch mal hier, gefällt dir vielleicht...? /emoticons/default_wink.png
Tja,
Wenn nebst der nakten Fakten, übers bauen wirklich kein Platz für einen faulen Spruch ab und zu vorhanden ist, bin ich wirklich falsch hier.
Für solch eine triste Sache ist mir die Zeit zu schade.
Streitet euch doch über PN, dieses Thema geht um die Sorge über eine Bauverzögerung, ob die Anliegen des archäologischen Amtes nun für uns verständlich sind, ist für den Themenstarter nicht von Belang...
wir haben ebenfalls unsere baueingabe eingereicht. resp. einsprachefrist ist abgelaufen. (kanton BL)
einzige einsprache: archäologisches amt.
gemäss unserem GU ist dies normal und sollte absolut kein problem sein. die wollen einfach vorsichtshalber beim aushub überall dabei sein. ich denke du musst dir da nicht gross sorgen machen...!
Wo baut ihr denn? In Augst (Augusta Raurica) oder wo gibts denn noch potentiell archäologisch wertvolle Fundstätten in BL?
Gruss
Dominik
Salü Dominik
in biel-benken. wie gesagt, denke dies ist wirklich nur prophylaktisch und hat absolut nichts zu sagen. gleich neben dran wurde ebenfalls gebaut und nichts gefunden../emoticons/default_smile.png