Unser Haustagebuch mit japanischen Garten

92Antworten40’460Aufrufevon hepa · 30. August 2015letzter Beitrag vor 7 Jahren
  1. hepa68 Beiträge30. August 2015 · bearbeitet
    Hallo zusammen

    Vorerst bedanken wir uns beim Forum für den interessanten Inhalt und die Möglichkeit an anderen Hausprojekten teilhaben zu können.

    Hier stellen wir nun unser Haustagebuch zu unserem geplanten Holzhaus vor, welches mit genug grossem Grundstück für den geplanten Garten im japanischen Stil (inkl. Teehaus und Teich) umgeben ist.

    Wir freuen uns auf Euer Feedback.

    En Gruess,

    hepa

    2× hilfreich
  2. hepa68 Beiträge30. August 2015
    Der bisherige Verlauf.

    Vor ca. 3 Jahren haben wir uns Gedanken für ein eigenes Haus gemacht und bereits erste Pläne geschmiedet, inkl. der Finanzierung. Während der Zeit, von damals bis heute, sind wir an verschiedene Baumessen gewesen und haben Hausausstellungen (Suhr und Stuttgart) besucht. 

    Letztes Jahr war es nun so weit, wir hatten erste Anfragen an Baufirmen gemacht. 
    Begonnen hatten wir mit Unica (Solothurn) in Verbindung mit Haudenschild bzw. MHM, da es unser Wunsch war ein Holzhaus zu bauen, am besten in Massivholzbauweise. Nach einem 1. Gespräch vor Ort und verschiedene Besuche der Besichtigungshäuser, waren wir positiv eingestellt und haben eine unverbindliche Offerte angefragt (wir hatten bereits Zeichnungen unserer Vorstellung erstellt und diese abgegeben).
    Als weiteren Anbieter hatten wir Marty (Freshhaus) ausgewählt und hatten ebenfalls ein 1. Gespräch und verschiedene Besichtigungen der Neubauhäuser durchgeführt.
    Beide Anbieter hatten wir auf der Messe in Solothurn kennengelernt. Unica = TU, Marty/Freshhaus = GU und Architektenvertrag (individuelle Häuser).

    Von Unica erhielten wir nach längerer Wartezeit ein Angebot in Emailform (ohne Zeichnungen oder ähnliches).
    Unser Entscheid: Angebot war zu teuer, von der Erfahrung her zu den bisherigen Terminen und Emailverkehr hatten wir kein so sicheres Gefühl. Von Haudenschild (Holzwand Lieferant) hingegen waren wir sehr überzeugt, da wir direkt in der Fabrik zu Besuch waren. Aber leider geht der Bau nur in Verbindung mit Unica.

    Mit einem Verteter von Marty/Freshhaus hatten wir grundsätzlich gute Erfahrungen mit der Email-Kommunikation und den direkten Gesprächen gehabt. Er war auch immer pünktlich (versprochene Liefertermine eingehalten) und konnte auf unsere Fragen vernünftig Antworten, da er selbst genug Erfahrung in der Baubranche mitbrachte. Die erstellte Offerte (Vorprojekt) war mehr als wir erwarteten. Es gab Computergrafiken und reichlich Dokumentation, und dies ohne eine Anzahlung. Wir hatten uns aber schlussendlich doch nicht für diesen entschieden, da uns bei diesem GU die Angebotspakete nicht gefallen haben (z.B. Steckdosenanzahl fix, ausser man nimmt besseres Paket, etc...). 
    Deshalb haben wir noch einen weiteren Anbieter angefragt, welchen wir dann schlussentlich bevorzugt hatten (Weiterempfehlung durch Bekannte). 

    Für Kaufmann Oberholzer haben wir uns entschieden weil:

    • lange Erfahrung und Tätigkeit im Holzbau
    • Bekannte hatten bereits 2x mit ihm gebaut (waren sehr zufrieden)
    • Wandaufbau in Holzbauweise fanden wir besser als bei Freshhaus
    • preislich waren sie etwas günstiger als die anderen Anbieter
    • es ist möglich mit GU oder Architektenvertrag zu bauen
    • freie Auswahl an Materialien, Handwerker bei Architekurvertrag
    Aktueller Stand: Wir bauen mit Kaufmann Oberholzer (Architekturvertrag). Handwerker und Materialien sind wir noch am Auswählen, Baueingabe wird bald eingereicht.

    Hier nun einige Eckdaten zum Bau:

    • ca 1000m2 Parzelle (flach), direkt am Bach -> Hochwassergefahrenzone
    • EG, OG, Keller, Satteldach
    • gegen 200m2 Nettowohnfläche
    • Teilausgebauter Keller (Hobbyraum, Kino, Technik)
    • Doppelgarage
    • Heizung: Luft-Wärmepumpe
    • Chéminée
    • Überdachter Sitzplatz
    • Garten im japanischen Stil
    Weiteres folgt.

  3. hepa68 Beiträge30. August 2015
    Hier ein paar Pläne zum Bau 

    • eine eventuelle Variante zum Teehaus
    • Gartenplan
    • EG, OG, Keller
    • Situationsplan
    • Frontansicht
    KodaiJi_04.png

    Garden_06.jpg

    EG.jpg

    Situation.jpg

    Front.jpg

    Keller.jpg

    OG.jpg

  4. Fasthouse122 Beiträge1. September 2015 · bearbeitet
    Eure Pläne gefallen mir sehr gut. Habt Ihr auch eine schöne Aussicht? Etwa so wie bei den Tempelanlagen in Kobe? Na, da sind wir wahrscheinlich 100 Jahre zu spät dran in der Schweiz......

    Nach Zeichnung bekommt Ihr begehbare Duschen. Mein Häuslebauer war "strikte" dagegen und wurde dann vom Sanitas Trösch Händler aktiv unterstützt. Holzhausbauer in der Schweiz scheinen eine Abneigung gegen begehbare Duschen zu haben. Weil Holz arbeitet, könne nicht garantiert werden, dass die Unterflur Duschwannen, auch die ganz Neuen von Schmidlin, über längere Zeit dicht bleiben. Für Holzhäuser gibts deshalb von Schmidlin spezielle Aufbau Duschwannen mit einem Bord ringsherum. Die Wandbekleidung (Platten) wird nicht nur auf die Duschwanne gestellt, sondern die Duschwanne hat zusätzlich ringsherum einen Rand, der vehindert, dass eventuell Wasser hinter den Wandplatten unter die Duschwanne gerät. Die Dichtigkeit wird also nicht mit Silikon garantiert, sondern mit dem mechanischen Aufbau der Duschwanne.

    Ich habe natürlich nachgegeben und eine Duschwanne mit Bord bestellt. Der Wermutstropfen bei der ganzen Sache ist, dass eine 120 cm lange Wanne bereits eine Höhe von 3.5 cm ab Boden aufweisst. Die kleineren 90 cm  Wannen sind mit 2.5 cm zu haben. Ich nehme an, dass die grösseren Wannen einen höheren Aufbau brauchen, damit sie mechanisch stabiler sind.

    Gruss

    1× hilfreich
  5. Strippe655 Beiträge6. September 2015
    Warum solch ein großer Hauswirtschaftsraum im EG obwohl das Haus voll unterkellert ist?

    Ein weiteres Zimmer daraus zu machen wäre vielleicht besser.

    Die Einrichtung des Gäste WC mit der Trennwand würde ich überdenken, den Raum anders einrichten.

    Mit der Küche im Wohn-Essbereich, da bin ich ohnehin nicht so dafür, aber das liegt im Geschmack des einzelnen.

  6. hepa68 Beiträge6. September 2015 · bearbeitet
    Hallo zusammen

    Danke für eure Fragen und Aussagen.

    @Fasthouse: Aussicht ist nicht so weitläufig, etwas durch die Hügellandschaft eingeschränkt, aber dafür grün 🙂. Mit Kobe oder Kyoto kann es nicht mithalten, aber vielleicht kann man etwas schönes daraus machen. Wegen den begehbaren Duschen, da haben wir bereits mehrere befragt, sie sind glücklich damit, und haben keine Probleme. Wir haben aber ein Auge drauf und werden es noch weiter hinterfragen.

    @Strippe: Der Wirtschaftsraum wird teils als Reduit verwendet. Zuvor hatten wir 2 Räume gehabt, mussten aber durch Raumverkleinerung einen draus machen. Da dieser Raum normal ausgebaut ist (beheizt mit Platten, etc.) ist dieser auch als normaler Wohnraum nutzbar. Was gefällt an dem WC nicht (ich nehme mal an im EG)? Die Trennwand ist die Wand zur Dusche. Eine begehbare Dusche ist halt unser Wunsch, in beiden Bädern.
    Im Bezug auf Wohnbereich: kombiniert mit Küche, Essen und Wohnen sind wir bereits jetzt in unserer Wohnung gewohnt, wir wollen es so, das gibt uns ein viel offeneres Wohngefühl.

    Hier noch ein Bild mit den Bauprofilen (Visiere). Mal sehen, wann die Gemeinde uns eine positive Bestätigung der Eingabe überliefern kann. Wie sieht es eigentlich mit Baumöglichkeit in den Wintermonaten aus? Ich frage, da es danach aussieht, dass wir vermutlich erst ca. im November mit Bauen anfangen könnten.

    Bauprofile.jpg

  7. Dolce81395 Beiträge6. September 2015
    Ich häng mich hier mal an, da mich das mit dem Bauen während den Wintermonaten auch interessiert /emoticons/default_smile.png.

  8. Fasthouse122 Beiträge6. September 2015
    vielen Dank für das Bild vom Grundstück. Ja, da kann man was japanisches hinstellen. Mhhm, es hat noch Platz für einen japanischen Kirschbaum und vielleicht einen Nashi Birnen Baum? Die Nashi sind angeblich absolut winterhart und gedeihen auch ausserhalb der Subtropen.

    Neid kommt auf... ich wünsch Euch alles Gute zum Hausbau. Und hoffentlich habt Ihr keine Einsprache.

    Gruss Fasthouse

  9. Strippe655 Beiträge9. September 2015
    @Strippe: . Was gefällt an dem WC nicht (ich nehme mal an im EG)? Die Trennwand ist die Wand zur Dusche. Eine begehbare Dusche ist halt unser Wunsch, in beiden Bädern.
     

    Bauprofile.jpg
     Es ist das Problem mit der Trennwand,  da diese auch wenn sie nicht Deckenhoch wäre den Duschbereich zu sehr abdunkelt. Da wäre eine Glasabtrennung vielleicht idealer. Die Sanitärgegenstände wie WC und Urinal könnten auch auf die anderen Wände verlegt werden zumal der Bereich ja unterkellert ist und Abflussrohre darunter verlegt werden können, Es gibt ja Bodengleiche Duschtassen die mit Glas umfasst sind.

    Mein Bruder hatte es damals in seinem Gäste-WC auch mit einer gemauerten Trennwand gehabt die er nach 20 Jahren entfernen ließ heute wirkt der gleiche Raum auch nicht mehr so beengt nachdem eine Glasabtrennung da eingebaut wurde. Aber das ist eine Geschmacks- und Überlegungssache.
  10. hepa68 Beiträge13. September 2015
    @Strippe: Von Glasabtrennung sind wir nicht so Fan, da sieht man die Wasser- und Kalkflecken recht schnell. Und jedesmal nach dem Duschen die Scheiben vom Wasser befreien, möchten wir auch nicht. Das mit dem Licht sehen wir nicht so tragisch, da wir eh mit eingeschalteten Licht Duschen werden.

  11. hepa68 Beiträge13. September 2015
    Wir haben von Gemeinde unseren Termin erhalten für die öffentliche Auflage und gleichzeitige Analyse der Baueingabe. Wenn alles gut kommt, können wir eventuell Ende Oktober anfangen mit dem Aushub. Wir halten euch auf dem Laufenden. Im Moment sind wir dran Offerten für Handwerker und Materialien einzuholen. Dieses Wochenende waren Chéminée angesagt.

    En Gruess

    1× hilfreich
  12. hepa68 Beiträge5. Oktober 2015
    Hier unsere Vorstellung von unserer KüchennKitchen.jpg

  13. vavulenkov287 Beiträge7. Oktober 2015
    Mir gefällt Ihr Haus.

  14. hepa68 Beiträge22. Dezember 2015
    Es hat lang gedauert, aber finally Yeah wir haben unsere Bestätigung für unsere Baueingabe von der Gemeinde erhalten.

    Wir dachten es gäbe keine Probleme bei der 1. Eingabe, aber es sah leider anders aus. Nochmals zur Erinnerung, wir bauen in einer Hochwassergefahrenzone, weshalb wir das Haus angehoben und einen Schutzwall herum geplant haben. 
    Laut Beurteilung der Gemeinde lag die Kote (Keller Decke-EG Boden) relativ zur Strassenhöhe zu hoch (egal ob Hochwasserschutz - Keller ist nirgends sichtbar). D.h. wir hätten 3 anstatt 2 Wohngeschosse, was in einer W2 Zone nicht erlaubt ist, auch wenn die Gebäudehöhe nicht das Maximum erreicht. 

    Nach den entsprechenden Anpassungen, inkl. eine Absenkung des Hauses von einigen cm (Kote liegt nun niedriger als Schutzwall-Oberkante), haben wir die angepasste Baueingabe erneut eingereicht. Leider dauerte die Analyse etwas länger als gedacht, glücklicherweise ist sie aber positiv verlaufen. Einsprachen hatten wir keine. 

    Nach Rücksprache mit unseren Architekten geht es im Januar weiter mit der Werksplanung, und mit dem Aushub dann 1-2 Monate später. Dies müsste heissen, dass wir evtl. Ende Februar oder Anfang März mit dem Aushub beginnen können.

    Bis dahin schöne Festtage.

    1× hilfreich
  15. torte154 Beiträge23. Dezember 2015
    Hallo hepa

    Danke für deinen Bericht.

    Habe noch (unpassend zu Weihnachten) ein paar brennende Fragen:

    Angenommen die Verzögerung des Einzugstermines würde zu Mehrkosten führen (z.B. wegen längerer Mietdauer):

    Was hast du diesbezüglich mit deinem Architekten vereinbart? Wer würde die Kosten tragen?

    Wie verbindlich ist der Terminplan?

    hep a schöni wiehnacht, hepa! 🙂

  16. hepa68 Beiträge6. Januar 2016
    Hallo Torte

    Noch ein gesundes Neues.

    Wegen solche Themen haben wir uns kaum Gedanken gemacht, da wir noch keinen fixen Terminplan haben. Falls es soweit ist und es über den Einzugstermin hinausgeht, hätten wir Möglichkeiten bis dahin unterzukommen. Einen Zeitpuffer würden wir eh einplanen, dann kommt es auch auf den Bauleiter bzw. den Architekten an, wie er arbeitet und ob ein Verzug sein verschulden ist. Dann könnte man solche Angelegenheiten vertraglich festhalten. In unserer bisherigen Kommunikation mit unserem Architekten sehen wir kein Problem, und würden auch 1Monat später in Kauf nehmen.

    Und wie sieht es bei aus?

    En Gruess,

    hepa

  17. torte154 Beiträge8. Januar 2016
    Hoi hepa

    Bedauerlicherweise erlaubt mir mein Bankkonto bis auf Weiteres nur die Planung von Luftschlössern...Meine Oase bzw. "Garten" besteht aus ein paar Blumenkisten am Geländer meines 3qm grossen Balkon's.  🙂

    Umso besser wenn der fehlende Terminplan in deinem Fall irrelevant ist.

    Er ist eigentlich ein wichtiges Planungsinstrument. Er verschafft dir den Überblick über die Projektabwicklung, enthält Meilensteine, setzt bindende Fristen, dient der Koordination, kann Abhängigkeiten aufzeigen, kann helfen mögliche negative Ereignisse zu antizipieren (und dementsprechend vorgängig Gegenmassnahmen einleiten), und verschafft auch bezüglich der Kosten Sicherheit. Und trotz tollem Terminplan werden Überraschungen selbstverständlich nicht ausbleiben, aber es lassen sich doch einige vermeiden...Im Sinne von "Agieren und Antizipieren" statt "Prinzip: Hoffnung" und "Reagieren" (oft in Kombi mit "Lamentieren"  😉 ). Mir wär ein Terminplan wichtig.

    Wünsche Dir ein gutes Gelingen deines Bauvorhabens. Der Garten wird sicher sehr schön! 

  18. hepa68 Beiträge2. Februar 2016
    Hallo Torte

    Der Terminplan ist bei uns nicht irrelevant. Grund von unserer Aussage zuvor ist, dass wir die bisherige Arbeit unseres Architekten/Bauleiters sehr schätzen, da er recht sorgfältig vorgeht. Unseren Terminplan haben wir bereits erhalten und können voller Freude sagen, es ist geplant dass wir Mitte März mit unseren Aushub beginnen werden. Wenn alles klappt sind wir im Oktober fertig mit dem Bau. Der Garten, das Kino und das Teehaus sind dabei noch nicht eingerechnet, das kommt auf's Budget drauf an. Aber wir werden berichten, wenn es soweit ist. Einen persönlichen Beobachter haben wir auch bereits in Nähe Bau, so dass er bei Kleinigkeiten auch mal vorbeischauen kann.

    Aktuell wurden die Werkpläne erstellt, die wir demnächst mit unseren Architekten besprechen werden. Zusätzlich kommt das Gespräch mit dem Elektriker und den Küchenhersteller. Dann haben wir die meisten Sachen bereits zusammen, u.a. Küche(allgemein), Sanitär, Platten, Parkett, Cheminée, Fenster, Türen, Farben,...

    Schöne Grüsse und bis bald.

  19. hepa68 Beiträge16. März 2016 · bearbeitet
    Hallo zusammen

    Wir können mit Freude berichten, dass wir mit unserem Aushub diese Woche begonnen haben. Natürlich gab es einen symbolischen ersten Spatenstich mit Selbst-Baggern 🙂. Es war zwar recht kalt, aber Wetter hat mitgespielt, kein Regen. Anbei nun ein paar Fotos zum Event.

    Zur Heizung haben wir folgende Informationen erhalten:

    - Luft/Wasser-Wärmepumpe (Typ: SMLI-XP-16TES)
    - Sixmadun Hochleistungs- Wassererwärmer 400 liter (Typ: B 400 WP/E)
    - Tobler Pufferspeicher 300 liter (Typ: IT PHS0 300)

    Habt Ihr Erfahrungen dazu, ist die Heizung entsprechend?

    Die Unternehmer sind soweit abgeholt und Verträge unterschrieben. Türen und Fenster sind bestellt. Elektroplanung bis auf die Verkabelung ist gemacht. Anfertigung Küche und Sanitärapparate sind bestellt. Platten und Parkett ausgewählt.

    Weiteres folgt...

    Bagger03.jpg

    Bagger_01.JPG

    Bagger_02.JPG

    Grund.JPG

    1× hilfreich
  20. hepa68 Beiträge28. März 2016
    Und weiter geht's.

    Unser Aushub ist soweit fertiggestellt, es gab nur eine kleine Anpassung. Da eine recht grosse Abwasserkanal-Röhre in unserem Grundstück verläuft, würde unser Haus dort anecken (dicker Betonmantel). Damit ein genug grosser Sicherheitsabstand vorhanden ist, wird das Haus um ca. 20cm nach hinten verschoben.

    Die erste Betonschicht (Basis) wurde bereits gemacht. Darauf folgt dann die Erdung (Strom) und anschliessend die Betonierung des Kellers mit den ganzen Anschlüssen. Die Bodenplatte der Garage folgt später. Bis der Keller fertig betoniert und getrocknet ist, wird es wohl Mai sein.

    Bis auf weiteres,

    Gruss,
    hepa

    Grube_03.JPG

    Grube_01.JPG

    Grube_02.JPG