Id letschte Mönet hör ich immer meh vo de PFAS (die berüehmte "ewige Schadstoff") und dass die im Bode vorchömed, sogar i ganz gwöhnlichi Gärte, wit weg vo jedere Fabrik oder Industrieareal. Das Problem isch, dass die Substanze relativ eifach i d Pflanze wandered, wo mer aabaut - also potenziell au i üsi eigete Frücht und Gmües im Gemüesgarte.
Was mich es bitzli überrascht hät, wo ich mich mit em Thema befasst ha: D Kontamination chunt nid zwingend vo re "sichtbare" Verschmutzig. Bewässerigswasser, alti Verpackige oder Textilie im Bode, Ablagerige us de Luft, gwüssi Dünger... D Quelle sind vilfältig und mängisch schwierig z erkenne mit blossem Aug. Es git au spezialisierti Büros, wo für Lüt mit em konkrete Verdacht uf ere Parzelle e PFAS-Analys vom Bode aabiete.
Hend sich scho öpper vo euch mit däm Thema für sis eigete Gmüesgarte befasst, oder hend ihr scho emal euse Bode uf anderi Schadstoff teste lah, bevor ihr aagfangt aabaue?
Hallo
Eine gute Frage.
Die Belastung der Böden ist das eine.
Die Belastung des Trinkwassers das andere Problem.
* PFAS (Ewigkeitschemikalien)
* Pestizid- und Herbizidrückstände
* Medikamentenrückstände
* Mikroplastik
* Nitrat
* Schwermetalle wie Blei, Kupfer oder Arsen
* Bakterien und Viren bei Quell- oder Brunnenwasser
Damit würde ich mich vor dem Kauf beschäftigen.
Sauberes Trinkwasser ist nicht mehr selbstverständlich.
Über eine Million Menschen in der Schweiz erhalten Trinkwasser, welches die gesetzlichenGrenzwerte nicht einhält.
Die Schweiz hat eine hervorragende, öffentliche Datensammlung.
Man muss nur das passende heraussuchen.
Damit habt ihr mich direkt auf eine gute Idee gebracht! Ihr findet die Trinkwasserqualität ab sofort in unserem Lage-Check und könnt diese auch mit anderen Gemeinden vergleichen. Ebenso die Radon-Belastung, Erdbebengefahr, Steuerbelastung usw. ;-)