Hallo Gert,
Ja, das wäre ggf. keine so schlechte Idee. Da aber ja auch schon Skizzen von mir, hier aus dem Forum, weltweit von Google gefunden werden, reicht dies evtl. schon aus......Hallo Pfälzer,
Verstehe ich das richtig, dass diese Konter/Ausgleichslattung praktisch einerseits als Abstandhalter zu den Platten für die Unter-Träger-Dämmung dient und andererseits damit man den Raum zwischen und über den Füllhölzern geschickt füllen kann? Die Dämmung zwischen den Trägern hast du ja in deinem hübschen Bild nicht eingezeichnet.
Ja, so kann man es sehen. Die Ausgleichslattung hilft Dir auch dabei evtl. Unebenheiten, durch mehr oder minder dickes unterlegen (bevor man diese Lattung fest an die Füllhözer schraubt) flächig auszugleichen. Dies liese sich zwar auch noch bei der eigentlichen Lattung für die Platten machen, aber dort arbeitet es sich leichter, wenn alles schon gerade ist und man nur noch schrauben und anbringen muss. Die Dämmung habe ich zwar nicht gezeichnet, aber ich gehe davon aus, dass Du dies auch so richtig einbaust.
Nur durch den Einbau dieser Ausgleichslattung erhälst Du die Möglichkeit auch unter den Betonrippen noch eine Dämmschicht einlegen zu können.
Der Abstand zwischen den Trägern ist ca. 55 cm, was ja dann zu genau solch einem Abstand der Konterlattung führen würde, wenn man diese einfach mittig festschraubt (Zufall?). Nein, Glück! Die Ausgleichslattung kann in dieser Höhe ggf. auch an der Wand, als Randholz angedübelt werden, falls dort die Betonrippe nicht press dran liegen würde. Die normale Lattung für die Platten, sollte man, wenn es reicht, nicht mehr als 10-15 cm frei überstehen lassen. Besser ist hier immer eine feste Fixierung. Um so schneller wird die ganze Konstruktion "steif".
Da wir zu 3-4 arbeiten, kann da sicher auch einer seinen Finger drauflegen.
..nun, das überlasse ich Dir und den Helfern. Aber ich würde trotzdem eine Fixierung anraten. Es ist punktuell ggf. auch etwas "voll" auf der Gerüstfläche und wenn man von unten die Ausgleichslatten hochschraubt, dann geht dies viel einfacher, wenn das obere Füllholz relativ fest sitzt.
Den Absatz habe ich jetzt nicht verstanden. Du schreibst von "Dämmplatten". Meinst du damit Mineralwolle?
Ja, die habe ich damit gemeint.
Und ist die Mindestdicke nicht durch die Trägerhöhe und den freien Raum gegeben?
nein, die "Mindestdicke" gibt das System vor, nach der Du dann die Feuerwiderstandsklasse erreichst. "MEHER" kannst Du dann natürlich immer machen. Wenn Du 20 cm oder mehr einlegst hast Du dies auf jeden Fall schon erfüllt.
Da es die Mineralwolle/Steinwolle in verschiedenen Klassen gibt, musst Du nur schauen, was Dein Anbieter (Fermacell/Knauf/Rigips/..) als Minimum vorschreibt!
Oder ist es nun Dank Dampfsperre egal, wenn der Raum nicht ausgefüllt wird?
Wäre es, aber wenn Du Dir schon die Arbeit machst, würde ich das Maximum oder in lieferbaren Stärke, die Hohlräume füllen. Die Materialkosten sind hier nicht so relevant. Da im Baumarkt meist nur dünnere Dämmplatten vorrätig sind, kannst Du diese auch versetzt in 2 oder mehr Lagen einbringen.
Wie Du siehst, klar ist es noch nicht ganz, aber mit deiner Hilfe hat der Winter noch nicht mal angefangen und wir sind bald fertig.
...so, nun ist es wieder etwas "klarer" geworden. Ansonsten musst Du nur fragen. Wenn Dir im richtigen Winter die Arbeit ausgeht, dann überlege Dir rechtzeitig, ob noch etwas anderes ansteht?Noch reicht die Zeit zur Planung und Vorbereitung.
Grüße,
Gert
PS: Dein Beitrag wäre ein toller Eintrag auf pfaelzers hausbaupedia.de.
Gruß vom Pfälzer




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). Nein, Glück! Die Ausgleichslattung kann in dieser Höhe ggf. auch an der Wand, als Randholz angedübelt werden, falls dort die Betonrippe nicht press dran liegen würde. Die normale Lattung für die Platten, sollte man, wenn es reicht, nicht mehr als 10-15 cm frei überstehen lassen. Besser ist hier immer eine feste Fixierung. Um so schneller wird die ganze Konstruktion "steif".
Noch reicht die Zeit zur Planung und Vorbereitung.
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