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125-149²: 13,33%
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Ergebnis 1 bis 7 von 8
  1. #1
    beier ist offline Mitglied
    Registriert seit
    14.01.2010
    Ort
    bayern
    Beiträge
    19

    Standard Quelle in der Baugrube

    Hallo,

    nachdem wir eine längere Schaffenspause hatten, rollte diese Woche der Bagger auf das Grundstück...
    und baggerte.
    Nun liegt in der hinteren linken Ecke (von der Straße aus gesehen) eine Quelle und das Wasser sprudelt.
    Hat jemand damit Erfahrung?
    Was macht man da?
    Wieviel Mehrkosten kommen auf uns zu?

    Ich freue mich über jeden Hinweis!
    beier

  2. #2
    Avatar von Nice-Nofret
    Nice-Nofret ist offline Mitglied
    Registriert seit
    18.06.2010
    Ort
    Ostschweiz / Luganese
    Beiträge
    709

    Standard

    .. ich würde die Quelle fassen lassen und das Wasser für den Garten nutzen ... das kann in den kommenden Jahren Dir noch einiges an Geld sparen.
    Liebe Grüsse

    Nice Nofret

  3. #3
    marey ist offline Mitglied
    Registriert seit
    21.01.2010
    Ort
    Baden
    Beiträge
    40

    Standard

    HAllo Beier

    Wir hatten sowas ähnliches.
    Lass sie sofort fassen und deckt den Hang gut mit Plastikblachen ab.
    Bei uns wurde dies nicht gemacht und es musste eine Sickerbetonwand
    her.
    Kosten im ganzen, da bei uns die Grube eingestürzt ist 2mal, ca. 30.000 CHF.
    Wegen mehrabtransport Material und wieder neu auffüllen.

    Informier dich gut und handelt schnell!

    Meld dich mal wenn du mehr weisst und wenn was geamcht wurde.

    lg
    Marey
    Liebe Grüsse
    Marey


    28.4.2010 - 897m2 Land gekauft
    20.5.2010 - Baugesuch in Gemeinde abgegeben und
    Profile wurden aufgestellt
    28.5.2010 - 30tägige Frist beginnt
    30.06.2010- Die Frist haben wir ohne Einsprache überlebt :-)
    02.07.2010- Unser grosser Nussbaum wird gefällt
    06.07.2010- Bau wurde genehmigt
    12.07.2010- Spatenstich, beginn der Erdarbeiten

  4. #4
    emil17 ist offline Mitglied
    Registriert seit
    30.08.2007
    Ort
    Ayent
    Beiträge
    1.400

    Standard

    Manche aufgebaggerten Quellen sind beschädigte Druckwasserleitungen. Das Leck muss nicht dort sein, wo gebaggert wurde. Viele Gemeinden haben 30% und mehr Wasserverluste durch defekte Leitungen.
    Auch wenns eine Quelle ist, muss man die Gemeinde fragen, wohin man das Wasser ableiten darf.

  5. #5
    beier ist offline Mitglied
    Registriert seit
    14.01.2010
    Ort
    bayern
    Beiträge
    19

    Standard

    Hallo,

    wir sind nun zunächst mit der Gemeinde so verblieben, da es nun an zwei Stellen sprudelt, einmal vorne am Haus links und dann am Haus hinten links, dass schnellstmöglich:
    1. die Qellen eingefasst werden
    2. es in die Kanalisation fließt

    Ob das so gut ist?
    Wir müssen uns morgen mal mit unserem GU unterhalten, auch über die Kosten.

    Da wir auch schon tiefer ausbaggern müssen, weil kein fester Boden vorhanden war, es war alles aufgefüllter Boden (Gemeinde bezahlt die Mehrkosten), war das Wochenende schon hart ;o)

    beier

  6. #6
    maf
    maf ist offline Mitglied
    Registriert seit
    16.07.2010
    Ort
    Horn
    Beiträge
    97

    Standard

    War denn im Gundbuch etwas von einer Quelle registriert. Gibt es ein altes Quellen oder Brunnenrecht? Die Kosten sind unvorgesehen und damit eine böse Überraschung. Wenn es im GB schon vermekrt war, hätte man das vielleicht vermeiden können, oder zumindest den Schaden reduzieren.

    In der Zukunft ist die Quelle aber ein grosser Vorteil. Umbedingt einen Brunnen oder Zapfhahn anbringen und nicht einfach direkt in die Kanalisation führen. Billigeres Wasser bekommt Ihr nie, wenn es nur für den Garten ist.

  7. #7
    Avatar von raycecile
    raycecile ist offline Super-Moderator
    Registriert seit
    06.07.2006
    Ort
    Herznach/AG
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Ich würde auf jeden Fall eine Wasserzisterne anhängen, jetzt wo ihr am Aushub seit kostet ein versenken eines 5000L Tank nicht viel mehr, somit braucht ihr kein Frischwasser um den Garten zu wässern, bei den heutigen und zukünftigen m3-Preisen kann sich das innert weniger Jahre rechnen.
    Raymond & Cecile

    Hausbauthema, Bau-Tagebuch, Herznacher Bergwerksilo, Seit 21.9.2007 Bewohner

 

 
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