Hallo zusammen
Gerne gelange ich mit einer Heizungs-Frage an euch. Wir sind im Januar diesen Jahres in unser Reiheneinfamilienhaus (Jahrgang 1935, Gasheizung) eingezogen. Von Anfang an hat uns das Rauschen in den Heizungskörpern und den Leitungen gestört. Der Heizungsfachmann hat uns dann die Wärmepumpe von der Stufe 2 auf 1 gestellt, was schon viel Besserung brachte. Aber auch jetzt hört man (vor allem in der Nacht und nach dem Lüften) ein Rauschen in den Leitungen. Der Fachmann meinte, jetzt könne nur noch ein Überströmventil helfen (wenn überhaupt, das wisse man bei Heizungen halt nie).
Wir sind nun unsicher, ob sich diese Investition lohnt (dieses Ventil kostet anscheinend mehr als CHF 2'000). Wir haben folgende Beobachtung gemacht: Wenn wir alle Thermostaten im Haus voll aufdrehen, rauscht die Heizung überhaupt nicht mehr. Dies bedeutet doch, dass wir bei halb-geschlossenem Thermostat zuviel Wasserdruck auf den Leitungen haben und ein solches Ventil helfen würde. Mit einem Überströmventil hätten wir dann normal den gleichen Zustand, den wir jetzt bei voll aufgedrehten Thermostaten haben, oder nicht? Stimmen meine laienhaften Überlegungen?
Danke vielmals für euer Feedback, Zelmira




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