Guten Tag
Bei uns ist heute eine Kurzofferte des "Energieberaters" eingetroffen.
Vorgeschichte:
Wir planen einen Ausbau.....
Ausbaugrösse 33 m2 - beinhaltend einen Wintergarten (Wohnraumerweiterung) und angrenzend ein zusätzliches Zimmer.
Die Erweiterung kommt auf die bestehende Terrasse und das Kaminzimmer. Beides in unseren Augen eine zusätzliche Isolierung. Speziell die Verglasung wird den Planer mit Problemen plagen, da man die zusätzliche Wärme in den Griff bekommt.
Jetzt die FRAGE - Die Kurzofferte weitergeleitet durch unseren Architekten beinhaltet:
9 Std. Aufwand für die Erarbeitung des Wärmeschutzausweises (laut A nötig für die Bewilligung), Stundenansatz Fr. 145.00 - ist dies realistisch?
Unser Architekt sagte uns, dass wir diesen Nachweis für die Bewilligung im Kanton Schwyz brauchen.
Wir rechnen normaler Weise grosszügig, aber dieses Verhältnis stimmt in unserem "Bauch" irgendwie nicht.
Wir heizen mit einer 2008 installierten neuen Wasser-Wasser-Wärmepumpe.
Der Anschluss an das bestehende Terassengeländer ist mit genügend Isolationsmöglichkeit geplant (ermöglicht meinem Hobby-Gärtner seinen gesamten "Pflanzen-Kindergarten" mit Liebe, genügend Licht und Wärme aufzuziehen.
Umweltbewusstes Verhalten denken wir ,haben wir.....




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