bei der ubs sagte doch vor einigen jahren ein manager sinngemäss, auf die kleinen leute sei man nicht angewiesen. da fühle ich mich eben angesprochen. und obwohl die UBS nun nach kräften bemüht ist, das image etwas zurechtzurücken, verdient sie ihr geld immer noch mit den grosskunden und firmen. (im moment verdient sie da wohl eben eher schlecht...)
bankrott geht die ubs wohl als letzte bank in der schweiz. jedenfalls nicht bevor auch der bund bankrott ist. soweit sind wir glücklicherweise noch nicht.
bei der raiffeisen sind die genossenschafter tatsächlich nachschusspflichtig. allerdings ist dieses risiko deutlich geringer (noch nie eingetreten) als wenn ich vor ein, zwei jahren ubs aktien gekauft hätte. die haben heute kaum mehr etwas wert. und mein genossenschaftsanteil bei der raiffeisen trägt munter zinsen
kurz: die regional und raiffeisenbanken sind auf kleine leute ausgerichtet, die grossen nicht.
wir werden also erst mal (voraussichtlich) mit raiffeisen bauen. wo wir darauf die hypotheken konsolidieren wissen wir noch nicht. man müsste mir aber viel geld geben, wenn es dann die ubs oder auch die cs wäre.
ä gueta abä zämä




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Das bisserl Text in 20 Minuten ergibt nicht ein umfassendes Bild. Reisserisch geschrieben , nicht alle Fakten erwähnt und Wahrheitsverzerrend.
Es war das Investmentbanking der UBS das versagt hatte, nicht das Hypogeschäft.
