so wie ich Deine Beschreibung gelesen habe hast Du die ganze Sache sehr gewissenhaft gemacht, (wie es heute leider auf sehr vielen Baustellen nicht gemacht wird) wenn man mit den einen oder anderen "Hölzigen" spricht, haben die wirklich keine Ahnung wie eine DampfBREMSE verklebt wird.
Es gibt auch nach einer solch gewissenhafter Arbeit immer noch Stellen die nicht Dicht sind, die sind zu vernachlässigen, die Tackerlöcher sind wenn möglich abzukleben, habe noch nie gehört das einer zuviel abgeklebt hat. Wichtig ist immer das der nachfolgende Handwerker (Elektriker, Sanitär, Heizungsmonteur) darauf aufmerksam gemacht wird das hinter dem Täfer eine Dampfbremse verlegt wurde und diese nicht beschädigt werden darf. (Heizkörperkonsolen, Befestigeung von Lampen u.s.w.) Denn wenn der Dampfbremse-Experte (Schreiner, Zimmermann) wenig Ahnung von einer Dampfbremse hat, wie sollen es die Handwerker wissen die gar keine Ahnung davon haben.
Ich möchte hier nicht über die Hölzigen lässtern, bin selber einer, und war 20 Jahre als Schreiner auf den Baustellen unterwegs und nun seit 7 Jahren als technischer Berater im Holzwerkstoff- und Klebstoffbereich auf den Baustellen und somit habe ich schon sehr viel gesehen und gehört.
Dampfsperren werden im Dachbereich eigentlich keine mehr gemacht, ausnahmen sind spezielle Räume, Dampfbäder, Saunas, Hallenbäder u.s.w. Im Erdreich werden Dampfsperren gemacht aber dort sind es Feuchtigkeitssperren gegen aufsteigende Feuchte.
Das zu verwendende Klebeband ist eine sehr wichtige Sache, es gibt Klebebänder die nach 6 Monaten nicht mehr halten, und solche die Jahre halten, dort sich auf den Profi verlassen, was dieser Empfiehlt.
Gruss Holzwurm1967




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