Davon kann ich auch ein Lied singen.Habe 1994 auch mal über AWD eine Säule 3a abgeschlossen. Das wäre ja an und für sich gut, doch der einzubezahlende Betrag pro Jahr wird fest fixiert. Nun ist es doch so, dass man in einem Jahr vielleicht das Maximum, im anderen Jahr aber etwas weniger einzahlen kann. Somit wollte ich aus dem Vertrag aussteigen, was nicht möglich war. Nun zahle ich seit Jahren pro Monat 50.00 (das Minimum) ein. Würde ich aufhören zu zahlen, dann wäre das ganze Geld verloren. Nun habe dafür ein neues Säule 3a-Konto bei der Kantonalbank gemacht. Dort kann ich soviel einzahlen wie ich will (bis zum Maximum).
Viele Grüsse
Bäröschli
Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden! (Marc Twain)
War ein Berater aus Zollikofen bei Dir. Bei uns war ca 1999 einer im Haus.
Sehr Aufdringlich und dem ging es wirklich nur um seinen Profit.
Bei den Versicherungen fand er bei uns nichts Ungutes, somit ging er auf die Hypo los.
Er sähe für uns Rabenschwarz mit der Hypo bei der BEKB und hat uns ne Riesen Angst eingejagt.
Nächsten Tag auf die Bank, voller Verzweiflung.
Der nahm dann schnell den Höhrer in die Hand und rief diesen Herr von AWD an, was das für eine Frechheit sei.
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Ich war mal in einem Schwimmklub in der Westschweiz. Da war ein erfolgreicher Schwimmer. Sein Name trägt nix zur Sache bei und um ev. Spekulationen aus dem Weg zu räumen: Es ist weder derjenige, der als erster glatzköpfiger Schwimmer Schlagzeilen schrieb noch derjenige, der als erster und einziger Schweizer Schwimmer eine Olympiamedaille nach Hause brachte.
Nach seiner Karriere hat er halt auch so einiges probiert unter anderem Lebensversicherungen (nicht AWD) verkaufen. Und wie das halt so ist, geht man erstmals alle Kollegen an. Auch mir hat er Offerten unterbreitet. Natürlich diejenigen, die die grösste Provision abwerfen: d.h. ein garantierter Sparanteil, ein nicht garantierter Sparanteil, der vom Börsengang abhängig ist und eigentlich nur zum Ködern der Kunden dient, Todesfallabsicherung und Prämienbefreiung bei Invalidität. Dummerweise sei an dieser Stelle bemerkt, dass ich in meiner Familie der einzige bin, der nicht in einer Versicherung arbeitet. Somit war durchaus fachlicher Rat zur Seite. So hat mich dann mein Vater informiert, dass ich im damaligen noch fast jugendlichen Alter ohne irgendwelche fam. oder häuslichen Verpflichtungen weder eine Todesfallabsicherung noch eine Prämienbefreiung bei Invalidität brauche, sondern besser soviel wie möglich in eine 3a bei einer Bank einzahlen soll. Wir haben dann auch getrennte Offerten eingeholt, um zu sehen, dass es auch möglich ist, Sparen und Versichern schön getrennt zu regeln und nur das zu machen, was auch Sinn macht.
Tja, so wurde dann halt nix aus dieser Sache und auf die Offerte für eine Rechtsschutzversicherung warte ich halt immer noch. Ist wohl nicht genug Provision damit zu machen.
Gruss
Christian